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| 1931
Nawal El Saadawi wird am 27. Oktober in dem bei Kairo
gelegenen Dorf Kafr Tahla geboren, ihr Vater ist Zivilbediensteter
im Bildungsministerium, ihre Mutter gehört der Oberschicht
an. Nawal hat acht Geschwister; allen - Jungen und Mädchen
- lassen die Eltern eine Ausbildung zukommen.
1948-54
Studium der Medizin in Kairo.
1955
Promotion in Medizin. |
|
|
| 1955-65
Ärztin des Universitätshospitals und des Gesundheitsministeriums. |
1958
Mudhakkirat Tabiba, (Erinnerungen einer Ärztin; engl:
Memoirs of a Woman Doctor, Übersetzung ins Englische:
Catherine Cobham. 1989), Roman. Kairo 1958.
Talamtu al-hubb (Ich lernte die Liebe), Kurzgeschichten. 1958. |
1962
Hanan qalil (Wenig Zärtlichkeit), Kurzgeschichten.
1962. |
1964
Nach zwei Scheidungen dritte Heirat: mit dem Arzt, Schriftsteller
und Übersetzer Sherif Hetata; er wird die meisten ihrer Bücher
ins Englische übertragen. |
1965
Lahdhat sidq (Ein Augenblick an Wahrheit), Kurzgeschichten.
Kairo 1965. |
1966
Aufbaustudium an der Columbia University, New York,
Abschluss: Master of Public Health. |
1966-72
Leitende Stellung im Gesundheitsministerium. |
1967
Al ghayib (Der Abwesende; engl: Searching, Übersetzung
ins Englische: Shirley Eber. UK 1991). Kairo
1967. |
1968-72
Generalsekretärin der Medical Association, Kairo. |
1968-74
Gründung der Health Education Association in
Kairo und Chefredaktion des Organs Health Magazine. |
1971
Imra'tani fi-Imra'a (Zwei Frauen in einer; engl: Two Women
in One, Übersetzung ins Englische: Osman Nusairi u. Jana
Gough. 1985), Roman. 1971 (1983?).
Al-mar'a wa-al-jins, 1971.
Gründung der Egyptian Women Writer's Association.
|
| 1972
Al-mara wa l-gins (Frauen und Sex[0]),
Sachbuch.
Al-khait wa'ayn al-hayat,
1972.
Al-khait
wa-al jidar
(Die Mauer und die Wand), Kurzgeschichten. Kairo 1972.
Wegen des Erscheinens von Al-mara wa l-gins[0]
musste sie aus dem öffentlichen Dienst ausscheiden. |
1973
Al-rajul
wa-al-jins,
1973. |
1974
Al-bahisa
an al-hubb (Die
nach Liebe sucht; engl: The
Searcher for Love)
Nawal El Saadawi mit dem Preis für Kurzprosa des Hohen Rates
für Kunst und Literatur in Kairo ausgezeichnet. |
1975
Al-mar'a hiy al-asl, 1975. |
1976
Imra'a 'ind Nuqtat al-Sifr[1]
(dt: Ich spucke auf euch, Übersetzung: Anna Kamp.
München 1984; unter dem Titel: Firdaus - eine Frau am
Punkt Null, Berlin, DDR 1985; engl: Woman at Point
Zero, Übersetzung ins Englische: Sherif Hetata. UK),
Roman. Beirut 1979. - Der aufrüttelnde Bericht
einer Frau, die wegen Mord an ihrem Zuhälter in der Todeszelle
sitzt.
Al mar'a wal sira' al-nafsi, Sachbuch. Beirut[2]
1976. |
1977
Ughniyat al-atfal al da iriyah (dt: Ringelreihen, Übersetzung:
Susanne Enderwitz. München 1990, Taschenbuchausgabe: Hamidas
Geschichte. München 1992; engl: The Circling Song,
Übersetzung ins Englische: Marilyn Booth). UK 1977.
Al-Wajh al-'Ari lil-Mar'a al-'Arabiyya (dt: Tschador -
Frauen im Islam[3],
Übersetzung: Edgar Peinelt, Suleman Taufiq. Bremen 1980;
engl: The Hidden Face of Eve: Women in the Arab World,
Übersetzung ins Englische: Sherif Hetata. UK 1980). Beirut[2]
1977 |
1977-87
Gründung und stellvertrende Präsidentschaft der African
Association for Women on Research and Development in Dakar,
Senegal. |
1978-80
Leitung eines Frauenprojekts der UNO-ECWA in Beirut. |
1978-79
Tätigkeit als UNO-Beraterin für Frauenprojekte
in Äthiopien. |
1979
Kanat Hiya al-Ad'af (dt: Kein
Platz im Paradies. Bremen
1992;
engl:
She Has No Place in Paradise, Übersetzung ins Englische:
Shirley Eber. 1989), Kurzgeschichten.
Maut al-ragul al-wahid fi l-ard (dt: Gott stirbt am Nil,
Übersetzung: Anna Kamp. München 1986; engl: God Dies
by the Nile, Übersetzung ins Englische: Sherif Hetata),
Roman. 1979. |
1980
Mawt ma'ali al wazir sabiqan (dt: Ein moderner Liebesbrief,
Übersetzung: Yasmeen Ammar. Reinbek 1987; engl: Death
of an Ex-Minister), Kurzgeschichten. |
1981
Im September wird Nawal El Saadawi wegen ihrer kritischen
Haltung der Regierung gegenüber verhaftet. Offiziell wurde
sie wegen Verletzung des Gesetzes zum Schutz vor Schande im Frauengefängnis
Qanatir[4]
inhaftiert. Nachdem Sadat im Oktober ermordet wird und Mubarak
die Präsidentschaft antritt, wird Nawal El Saadawi nach insgesamt
3 Monaten Haft wieder entlassen. |
Gründung und Präsidentschaft der Solidaritätsvereinigung
Arabischer Frauen.
Nawal El Saadawi wird mit dem französisch-arabischen Preis
für Literatur ausgezeichnet. |
1984
Mudhakkirat fi Sijn al-Nisa (Erinnerungen aus dem Frauengefängnis;
engl: Memoirs from the Women's Prison, Übersetzung
ins Englische: Marilyn Booth. USA 1994). Sachbuch 1984.
Suqut al-Imam[5]
(dt: Der Sturz des Imam, Übersetzung: Edgar Peinelt.
Bremen 1991; engl: The Fall of the Imam, Übersetzung
ins Englische: Sherif Hetata. 1988), Roman. Kairo 1984. |
1986
Rihlati hawla al-'alam (Meine Reisen um die Welt). 1986. -
Beschreibung der Reisen der Autorin der Jahre 1950 bis 1970, einer
Zeit, in der der arabischen Frau das Reisen sehr erschwert war.
Dirasat 'an al-mar'ah wa-al-rajul fi al-mujtama' al-'Arabi,
1986. |
1983-87
Mitgegründerin der arabischen Vereinigung für Menschenrechte.
|
1987
Al-ha'it wa l-dschidran
(Sie hat keinen Platz im Paradies; engl: She Has No Place in
Paradise, Übersetzung ins Englische: Shirley Eber. London
1987), Erzählungen. |
1988
Nawal El Saadawi wird mit dem Arab Association of Australia
Award ausgezeichnet.
Ausgezeichnet mit dem Literary Award of Gubran. |
1989
Ausgezeichnet mit dem libyschen Staatsorden erster Klasse. |
1991
Anfang das Jahres wird das Magazin Noon der Solidaritätsvereinigung
Arabischer Frauen, dessen Chefredakteurin El Saadawi ist, auf
Geheiß der Regierung verboten.
Am 15. Juni ergeht dann per Dekret die Schließung der Solidaritätsvereinigung
Arabischer Frauen[6]
selbst, das Vermögen wird der Assoziation Islamischer Frauen
übertragen. |
1992
Ganah wa iblis (Die Unschuld des Teufels; engl: The Innocence
of the Devil, Übersetzung ins Englische: Sherif Hetata).
Ma
'raka jahida da fi qadiyat al-mar'a,
1992. |
1993
Als Nawal El Saadawis Name auf Todeslisten der Fundamentalisten
auftaucht, flieht sie zusammen mit ihrem Mann in die USA.
The well of life and The thread (Das Schöne des Lebens
und Der Faden), Übersetzung ins Englische: Sherif Hetata.
Zwei Kurzromane. 1993. |
1993-94
Gastprofessor am Duke University Center for International
Studies and Program in Asian and African Languages and Literature
in Seattle, USA. |
1994
Ausgezeichnet mit der Ehrendoktorwürde der University
of York, UK. |
1996
Ausgezeichnet mit der Ehrendoktorwürde der University
of Illinois, Chicago.
Nawal El Saadawi kehrt nach Ägypten
zurück. |
1997
North/South: The Nawal El Saadawi Reader (Nord/Süd: Das
Nawal El Saadawi Lesebuch). Essays. Artikel, Buchauszüge,
UK 1997.
Al-Mar'ah
wa-al-ghurbah,
1997.
Ausgezeichnet mit der Ehrendoktorwürde der University
of St. Andrews, Scotland.
|
| 1999
Daughter
of Isis: The Autobiography of Nawal El Saadawi (Tochter
der Isis: Die Autobiographie von Nawal El Saadawi), Übersetzung
ins Englische: Sherif Hetata. 1999. Autobiografie Teil I.
Taw'am
al-sultah wa-al-jins, 1999. |
2000
Adab
Am Kellat Adab, Kairo 2000. |
2001
Im April wird El Saadawi von einem fundamentalistischen Anwalt
des Glaubensabfalls angeklagt. Gleichzeitig droht die Zwangsscheidung
von ihrem Ehemann Sherif Hetata, da ein gläubiger Muslime
nicht mit einer der Apostasie für schuldig befundenen Frau
verheiratet sein darf. Am 30. Juli wird die Klage vom zuständigen
Gericht in Nord-Kairo abgewiesen.
Qad¯ay¯a
al-mar'ah wa-al-fikr wa-al-siy¯asah, 2001. |
2002
Walking
Through Fire: A Life of Nawal El Saadawi (Durchs Feuer gehen:
Ein Leben von Nawal El Saadawi), Übersetzung ins Englische:
Sherif Hetata. UK 2002. Autobiografie Teil II |
2003
Ausgezeichnet
mit dem Literaturpreis Premio Internacional Catalunya 2003.
Ausgezeichnet durch das American
Biographical Institute, North Carolina, USA: Great
Minds of the 21st Century Award.
Ausgezeichnet
mit der Ehrendoktorwürde der Universität von Tromso,
Norwegen. |
2004
Ausgezeichnet mit dem 10. Nord-Süd-Preis des Europarates,
vergeben für das Eintreten für Menschenrechte, Pluralismus
und Nord-Süd-Solidarität.
An unholy alliance
(Eine unheilige Allianz)[7],
Artikel in der Al-Ahram Weekly v. 22.01.04.
Kasr Al-Hudoud (Breaking the Limits, Die Grenzen überschreiten),
Kairo 2004.
Al-Ruwaya
(Der Roman; Übersetzung ins Englische: The Novel von
Omnia Amin u. Rick London. USA 2008),
Vorabdruck des ersten Kapitels in dem ägypt. Literaturjournal
Akhbar Al-Adab, 08/04.- "Der Roman löste eine
ungeheure Empörung aus", lautet der erste Satz im Roman.
Die 23-jährige Autorin des Romans im Roman, deren Name nie
genannt wird, steht im Mittelpunkt der Handlung. Auf der Suche
nach Worten, die das auszudrücken vermögen, was sie
niederschreiben möchte, begegnet sie vielen künstlerischen
Menschen. In der Beschreibung dieser Begegnungen wird so manches
Thema angesprochen, das in der islamischen Welt tabuisiert ist.[8]
|
2005
Statement Concernig my decision not to stand for the presidential
election,
(Stellungnahme meine Entscheidung betreffend, nicht für die
Präsidentschaftswahl zur Verfügung zu stehen) Pressemitteilung[9]
v.
El Saadawi v. 14.07.05
Teilnahme
an einer Schriftsteller-Konferenz im südafrikanischen Durban[10].
Shattering The Stereotypes: Muslim Women Speak Out (Die
Stereotypen zerschlagen, Moslemische Frauen brechen das Schweigen),
Northampton 2005. Hg.: Nawal El Saadawi u. Fawzia Afzal-Khan. |
2007
geht ins Exil in die USA, nachdem wiederholt versucht wurde, sie
wegen ihrer Religionskritik in Büchern und Kommentaren juristisch
zu belangen. Sie unterrichtet am Spelman College in Atlanta Creative
Writing.
Im
Nov. ist El Saadawi Gast beim Asia-Africa Literature Festival
(AALF) in Jeonju, Südkorea.[11]
Ausgezeichnet
mit der Ehrendoktorwürde der Freien Universität Brüssel.
|
2009
Zeina, Roman. Beirut 2009.
Anfang
September kehrt Nawal El Saadawi in ihre Heimat zurück. |
| Nawal
El Saadawi lebt und arbeitet in Kairo. |
| |
|
"I am so cheerful by nature I always wake up singing, in
fact I think it's a genetic trait -- I will have got it from
my father and my paternal grandmother, not my mother -- because
I've always been like that, even in prison ..." Nawal El
Saadawi über Nawal El Saadawi, zitiert aus einem Artikel
der Al-Ahram Weekly v. 12.08.04: "Cause to decry"
v. Youssef Rakha. |
| |
|
0) Das Buch
landete auf dem Index, neben der Sexualität thematisierte
Nawal El Saadawi darin auch das Tabuthema Klitorisbeschneidung.
Diese Praxis war lange Zeit in Ägypten verboten und wurde
in den 1990er Jahren wieder legalisiert.
1) Das Buch
wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt, die Übertragung
ins Französische unter dem Titel Ferdaous, une voix
d'enfer übernahm - gemeinsam mit Assia Trabelsi - Assia
Djebar, eine der renommiertesten AutorInnen des Maghreb.
2) Nach dem Verbot von Frauen und Sex
1972 publizierte die Autorin über mehrere Jahre im Libanon.
3) In dem international
wohl bekanntesten Buch Tschador - Frauen im Islam stellt
Nawal El Saadawi die These auf, dass die Verschleierung der
Frau mit der kommerziellen Vermarktung des weiblichen Körpers
gleichzusetzen sei. Jahre später wird sie in einem Interview
daraufhin angesprochen, worauf sie sagt: "... ich bin sowohl
dagegen, dass sich Frauen entblößen als auch dass
sie sich verdecken. Ich bin ein Mensch und kein Körper,
der bedeckt oder entblößt wird. Was soll das mit
den Haaren? Eine Frau kann ihr Haar zwar verdecken aber Männern
mit den Augen zuzwinkern! Es gibt kein Zusammenhang zwischen
der Moral und dem Kopftuch. Ich verstehe auch das Schminken
als Verschleierung und wende mich dagegen. Ich wende mich [in
diesem Buch] auch gegen Nacktheit. Frauen müssen sich sowohl
bedecken als auch entblößen, weil ihr Körper
als bloße Ware angesehen wird. Dem gegenüber steht
der Mann, der nicht entblößt wird und sich folglich
auch nicht verdecken muss." - Übersetzung: Memri
4) Nawal El
Saadawi wurde in dem berüchtigten Gefängnis inhaftiert,
das ihr von ihrer Forschungsarbeit bereits vertraut war. Hier
hatte sie Firdaus kennen gelernt, die Protagonistin des Romans
Ich spucke auf euch.
5) 20 Jahre
nach seinem Erscheinen wird dieses Buch verboten. Nawal El Saadawi
dazu: "Why do you ban a novel 20 years after it appears, for
example, if not as an act of aggression against its author?".
- Al-Ahram Weekly v. 12.08.04.
6) Politischer
Hintergrund dieses Vorgehens war die Kritik der Organisation
an der Rolle der USA beim ersten Golfkrieg.
7) Einer von
zahlreichen Artikeln, in denen sie das Zusammenwirken des wieder
erwachten religiösen Fundamentalismus auf der einen u.
des internationalen Kapitalismus auf der anderen Seite als wesentliche
Ursache der Unterdrückung der Frau in der islamischen Welt
anprangert: "Eine unheilige Allianz".
8) Der Roman
ist in Ägypten erschienen und "wanderte in den Giftschrank",
wie es DIE ZEIT in einem Artikel ausdrückt. Es heißt
weiter: "Al-Saadawi beleidige mit diesem Buch die Gefühle
gläubiger Muslime, so die Begründung der Al-Ashar-Universität".
- vgl. DIE ZEIT v. 25.05.05: Die Löwin vom Nil.
Eine Schriftstellerin will Ägyptens Präsidentin werden.-
Inzwischen (2008/2009) ist der Roman in der gesamten arabischen
Welt auf dem Index.
9) Auf Druck
der USA ließ der ägypt. Präsident für die
Wahlen im Sept. 2005 erstmalig Gegenkandidaten zu. El Saadawi
wollte zunächst kandidieren und hat allein durch diese
Absichtserklärung einigen Staub aufgewirbelt. DIE ZEIT
(vgl. Anmerkung 8) zitiert El Saadawi hierzu: "Ich bin
Schriftstellerin, und eigentlich interessiert es mich gar nicht,
Präsidentin zu werden", und weiter: "Ich kandidiere
nur, um die Leute aufzurütteln.". Warum sie dann doch
nicht kandidiert, erklärt sie in dieser Pressemitteilung,
die auf ihrer Internetseite veröffentlicht
ist.
10) Im Verlaufe
der Konferenz entbrennt ein Streitgespräch um moslemische
Frauen u. das Tragen des Schleiers zwischen El Saadawi und der
iranischen Autorin u. Dokumentarfilmerin Siba Shakib auf der
einen und der südafrikanischen Autorin Rayda
Jacobs auf der anderen Seite, an dessen Ende Jacobs
erbost den Saal verlässt. - vgl. Bitter battle of the
burqa breaks out between authors, in: Sunday
Times (South Africa) v.
17.04.2005.
11) Ziel dieses
Treffens war die Belebung einer Tradition, die zu sowjetischen
Zeiten ihren Anfang genommen hatte. Allerdings soll die jetzige
Zusammenarbeit in künstlerischer und wissenschaftlicher
Hinsicht eine neue, über das Eurozentristische hinausgehende
Sicht eröffnen, ohne "Mediation und Intervention"
des Westens. Mit von der Partie waren u.a. El Saadawis Landsmann
Sonallah Ibrahim, der Palästinenser Mahmud Darwish,
die Südafrikaner James Mathews und Lewis
Nkosi und der chinesische Romancier Mo Yan. - Vgl.
Fakhri Saleh: "Asien trifft Afrika – eine neue 'kulturelle
Weltordnung'?", in NZZ v. 07.01.08
Wichtigste Quelle war die offizelle Internetseite v. Nawal El
Saadawi u. ihrem Ehemann u. Übersetzer Sherif Hetata. |
| |
| www.nawalsaadawi.net
- Die offizielle (englischspr.) Internetseite v. Nawal El Saadawi
und ihrem Ehemann, dem Schriftsteller, Übersetzer u. Arzt
Sherif Hetata. |
| Teilweise
Übersetzung eines Interviews, das Nawal El Saadawi der Internetseite
www.elaph.com im Jahre 2003 gab, zu finden unter: http://pluemer.antville.org/ |
| Sunday
Times, Streit zwischen Nawal El Saadawi und Rayda Jacobs um moslem.
Schleier, 2005, Afrika-Chronik |
| 2005-2010
© by Janko Kozmus |
| |
| (noch
nicht aufgenommen) |
| |
Alaa al Aswani |
Gamal al-Ghitani |
|
Miral al-Tahawi
|
|
Nagib Machfus
|
|
Mustafa Zikri
|
| Weitere
ägypt. Themen in der Afrika-Chronik derMarabout-Seite |
|
|
IPS, Erschreckende Zunahme von vermissten Kindern versetzt
das ländliche Ägypten in Aufregung, 2009 |
The National (V.A.E.), Interview mit dem ägyptischen Autor
Yusuf Zeydan (Youssef Ziedan) über seinen Roman Beelzebub.
2009 |
Al-Ahram, Hundertjahrfeiern, Zensur und die 40. Kairoer
Internationale Buchmesse, 2008 |
Al-Ahram, Der Großimam der Al-Azhar-Universität, Scheich
Mohamed Sayed Tantawi in der Kritik, 2007 |
Al-Ahram, Über das nubische Theaterstück Nubia.com,
2007 |
Al-Ahram, Über Arbeiterstreiks in zahlreichem Fabriken
Ägyptens, 2007 |
Al-Ahram über Polizeiübergriffe bei Landstreitigkeiten
in Ägypten, 2005 |
Arab News, Rezension des Romans "A Certain Woman"
v. Hala Al Badry, 2004 |
Al-Ahram über "The Passion" in Ägypten, 2004 |
El-Watan über rituelle Klitorisbeschneidung in Ägypten,
2003 |
Al-Ahram über einen der Verhöhnung des Islam angeklagten
Schriftsteller, 2000 |
Al-Ahram über die Zusammenarbeit von Regisseur Fawzi und
Drehbuchautor Zikri, 2000 |
Cairo Times, über den ägyptischen Dichter Ahmed Taha,
1999 |
| |