|
|
|
.
|
|
CHRONIK
|
| |
| |
Zur
Sozial- und Literaturgeschichte Afrikas*
|
|
von
innen und außen
|
| |
|
GHANA
|
|
|
| |
|
|
|
···············································································
|
| 29.
September |
1866 |
In
der britischen Kronkolonie Goldküste [heute: Ghana] wird
der spätere Journalist, Anwalt, Politiker, Pädagoge
und Autor Joseph Ephraim Casely Hayford oder Ekra-Agiman als
Sohn eines Geistlichen im Volk der Fanti geboren. |
| 18.
Oktober |
1875
|
Der
spätere Gelehrte, Missionar und Autor James Emman Kwegyir Aggrey
wird als Sohn des Kodwo Kwegyir in Emman, dem heutigen Ghana,
geboren. Im Alter von 8 Jahren wird er auf den Namen James getauft
werden. |
| 21.
September |
1909
|
Als
Sohn einer Kleinhändlerin und eines Goldschmieds wird in
dem Dorf Nkroful, im Südwesten der Goldküste [heute:
Ghana], Francis Nwia Kofie Kwame Nkru-mah geboren. Er wird als
ghanaische Politiker sowie als Schriftsteller, insbesondere
als Verfasser politischer Schriften, → Kwame Nkrumah
Berühmtheit
erlangen. |
| 16.
Oktober |
1909 |
In
Mampong-Akwapim [heute: Ghana] wird der künftige ghanesische
Schriftsteller, Dramatiker und Dichter Michael Francis Dei-Anang
geboren. |
| 30.
Juli |
1927 |
Im
Alter von nur 51 Jahren stirbt der sprachbegabte Gelehrte, Missionar
und Autor James Emman Kwegyir Aggrey im New Yorker
Stadtteil Harlem. Als Autor ist er unter dem Namen James Aggrey
bekannt. Mit Ausnahme der letzten Monate verbrachte er seine
letzten drei Lebensjahre in seinem Geburtsland, wo er, berufen
vom brit. Gouvernor der Kronkolonie Goldküste, als Leiter
des Achimota College in Accra tätig war. |
| .11.
August |
1930 |
Der
Panafrikanist und Verfasser polit. Schriften, Joseph Ephraim
Casely Hayford, stirbt. |
| .13.
März |
1935 |
→
Kofi Awoonor, späterer ghanaischer
Schriftsteller engl. Sprache, wird in der Ortschaft Wheta in
der Region Volta als George Awoonor-Williams geboren; er gehört
dem Volk der Ewe an. |
| .10.
Oktober |
1939 |
Ayi Kwei Armah, späterer Lyriker und Schriftsteller, wird
in der Hafenstadt Sekondi-Takoradi [heute: Ghana]
geboren. |
| 23.
März |
1942 |
Als
Tochter eines Fanti-Häuptlings in Abeadzi Kyiakor, Goldküste
[heute: Ghana], wird Christina Ama Aidoo, die spätere ghanaische
Schriftstellerin engl. Sprache Ama Ata Aidoo, geboren. |
| . |
1947 |
Im Osten Ghanas wird in eine Ewe-Familie, die in der Tradition
oraler Dichtung steht, der spätere Lyriker Kofi Anyidoho
geboren. |
| .7.
Januar |
1947 |
In Accra, der künftigen Hauptstadt Ghanas wird der spätere
Jurist und Schriftsteller →
Benjamin
Kwakye geboren. |
| 26.
Juni |
1956 |
Ein
dreiviertel Jahr vor der Unabhängigkeit der Kronkolonie
Goldküste wird im Norden des Landes, in Tamale, die spätere
Schriftstellerin →
Amma
Darko geboren. |
| August |
1965 |
In The Journal of Modern African Studies, herausgegeben
von Cambridge University Press, erscheint die Besprechung
zweier im Vorjahr publizierter Bücher zu Ghana. Bei dem
ersten, das, so der Rezensent Henry L. Bretton, im Gegensatz
zum zweiten von der ghanaischen Regierung nicht willkommen
geheißen worden sei, handelt es sich um Politics
in Ghana, 1946-1960 von Dennis Austin (London 1964).
Die zweite Publikation weise in die Richtung von Nkrumahs
eigenem Schreiben. "Tatsächlich scheint Dei-Anang
bei mehreren Gelegenheiten Nkrumahs Ansichten für seine
eigenen zu halten". Dies mag damit zusammenhängen,
dass Michael Dei-Anang nicht nur Außerordentlicher Botschafter,
Generalbevollmächtigter und Direktor des Sekretäriats
für Afrikanische Angelegenheiten, sondern zugleich ein
enger Freund des ghanaischen Präsidenten Kwame Nkrumah
ist. Gemessen jedoch an der Kritik des Buches in Spark,
der offiziellen Publikation des "Nkrumahismus" sei
Dei-Anang "nicht offiziell genug" gewesen.
Bei der Planung des Buches scheint Dei-Anang drei vordringliche
Zielsetzungen verfolgt zu haben: eine frische, ausgewogene
Darstellung von Ghanas Vergangenheit zu schreiben, "um
falsche und irreführende Eindrücke zu korrigieren,
um gegen jene auszuholen, vornehmlich Europäer, die Ghana
angegriffen hatten, um die kulturellen und geistigen Werte
und Errungenschaften von Afrikas Vergangenheit aufzuzeigen
und in den Fokus zu bringen, um die Fortschritte unter der
Führerschaft von → Kwame Nkrumah
zu porträtieren, um eine Argumentation für Ghanas
Anspruch auf Führerschaft in Afrikas Einheitsbewegung
zu liefern und um - in Grundlinien - einige Charakteristika
der 'afrikanischen Persönlichkeit' zu skizzieren".
Doch trage das fertige Werk, so der Kritiker, die Zeichen
eines "sehr beschäftigten Mannes". Anstelle
eines kohärenten Buches, lägen hunderte von Notizen
oder flüchtige Eindrücke von dem vor, was der Autor
gerne entwickelt hätte, wäre er nicht in einem der
aktivsten Politikzentren des Kontinents beschäftigt gewesen".
(...) ·
(Vgl.
The Journal of Modern African Studies, Vol. 3, No. 2; Aug.
1965,
ÜE:
J.K.).
|
| Februar |
1966 |
Während einer Auslandsreise in der Volksrepublik wird der
erste Präsident Ghanas Kwame Nkrumah durch einen Militärputsch
vom westlich orientierten Nationalen Befreiungsrat (National
Liberation Council, NLC) entmachtet.
In der Folge wird der Schriftsteller, Dramatiker und Dichter
Michael Dei-Anang, dem enge Zusammenarbeit mit Nkrumah
vorgeworfen wird, für zwei Monate arretiert. |
| |
1972 |
Im
Alter von 62 Jahren stirbt in Bukarest mit Kwame Nkrumah eine
der größten Gestalten Afrikas. Der Begründer
des Panafrikanismus wurde 1960 der erste Präsident der
Republik Ghana. Bekannt wurde er auch mit seinen zahlreichen
politischen Schriften
sowie seiner 1957 erschienenen Autobiographie Ghana. Autobiography
of Kwame Nkrumah. |
| 15.
März |
1982 |
Der ghanaische Erziehungspolitiker und Buchautor S. A. Amu
Djoleto trifft in →
Sambia
ein, um in seiner Eigenschaft als UNESCO-Ratgber für
die Entwicklung des Buches in diesem Lande tätig zu werden.
Sein Aufenthalt werde bis Mitte April andauern, wird er später
schreiben. Seine konkrete Aufgabe, die Etablierung eines sambischen
Buchentwicklungsrates, würde er umsetzen, indem er zunächst
die existierende Struktur der Buchindustrie studieren werde,
inkl. Schriftstellern, Bibliothekaren und Buchliebhabern im
Allgemeinen. - Zitiert nach S. A. Amu Djoleto: Zambia National
Council for Book Development, Paris 1982, S. 43.-
|
| MONEY
GALORE
Original in engl. Spr. |
Bis zu diesem Zeitpunkt hat der 1929 geborene Amu Djoleto,
wie er sich als Autor kurz nennt, folg. Bücher publiziert:
The Strange Man (1967; Der eigenartige Mann/Mensch), Roman
West African Prose, (1972, Westafrikanische Prosa)
Poems from Ghana (1970, Gedichte aus Ghana)
Kofi Loses His Way, (1969, Kofi verirrt sich), Jugendbuch
und zuletzt im Jahre 1975 den Roman Money Galore
(Geld im Überfluss), eine Satire auf die Politik in seiner
Heimat, in der er selbst seit Jahren in der Erziehungspolitik
tätig war.
|
| 2.
Januar |
|
Im
Alter von 72 Jahren stirbt die Dramatikerin
Efua Theodora Sutherland, geborene Morgue.
Nach Abschluss der Schulbildung in ihrer Heimat studierte sie
in Cambridge und London und kehrte 1951 nach Ghana zurück,
wo sie sich dem experimentellen Theater zuwandte. Sie gründete
Theatergruppen und Schreibwerkstätten und schrieb zahlreiche
Stücke. In den 80er Jahren arbeitete sie als Beraterin
für Jerry Rawlings, den neuen Präsidenten, der sich
an die Macht geputscht hatte, um der Korruption im Lande Einhalt
zu gebieten und leitete verschiedene sozialistische Reformen
ein. |
| 7.
Januar |
|
Nach fast zwei Jahrzehnten endet die Präsidentschaft des
Jerry Rawlings und mit ihm die Amtszeit des Dichters, Schriftstellers
und Diplomaten Kofi Awoonor als Präsidialadjudant, die
er seit 1992 innehatte. |
| 8.
März |
|
The Ghanaian Chronicle berichtet von einem Schulrektor,
der den Anschuldigungen von Missmanagement entgegentrat, indem
er eine Waffe zog ...
→
mehr dazu ·
(Ghanaian Chronicle, ÜE:
J.K.)
|
zeit
|
los |
Afrikanische und arabische Sprüche und Weisheiten:
|
| 12.
März |
|
Die angolanische Nachrichtenagentur AngolaPress meldet
aus Accra, Ghana,
der Präsident John Agyekum Kufuor habe
an die Ghanaer appelliert, den Kampf gegen die Armut im Land
ernst zu nehmen. AngolaPress zitiert aus einer Rede
des Präsidenten Kufuor zum 46. Unabhängigkeitstag:
"... unser größter Feind ist die Armut, und
der Kampf gegen die Armut beginnt mit der Aussöhnung
unseres Volkes und dem gemeinsamen Vorwärtsgehen"...
Sie schreibt weiter, Kritiker der Kufuor-Administration würden
deren Methoden zur Eindämmung der Armut beanstanden,
"sie entsprächen nicht vollständig der Linie
der Ghanaischen Strategie zur Reduzierung der Armut (GPRS),
dem akzeptierten Instrument zur Eindämmung der Armut
im Lande." (AngolaPress, ÜE:
J.K.) |
| 9.
September
|
|
47 % der Ghanaer können immer noch nicht lesen und schreiben.
-
Unter diesem Titel berichtet Bennett Akuaku für die englischspr.
Tageszeitung Ghanaian Chronicle vom Analphabetentum im
Lande. Er bezieht sich dabei auf eine Rede von Yaw Osafo-Maafo,
dem Minister für Bildung und Sport, die in seinem Namen
anlässlich der Feierlichkeiten im Rahmen des Alphabetisierungstages
vorgelesen wurde.
Der 8. September wurde von der UNESCO eingerichtet, um alljährlich
auf die Vorteile der Alphabetisierung hinzuweisen und um einen
Impuls zu geben im Kampf gegen das "Geschwür des Analphabetismus".
Das Analphabetentum habe abgenommen, hieß es in der Rede,
die Rate betrug 68 % im Jahre 1984, heute könnten 47 %
der Bevölkerung - hauptsächlich Landbevölkerung
- immer noch nicht lesen und schreiben, das entspreche etwa
7 Mio. Menschen.
Der Minister beschrieb den Analphabetismus als eine "Entwicklungsbarriere",
dem Ignoranz und Krankheit beigesellt seien; er bekräftigte
die Verantwortung der Regierung für eine "universale Grundbildung
für alle" zu sorgen. ...
· (Ghanaian
Chronicle,
ÜE:
J.K.) |
| 12.
September |
|
"Stellvertretender
Minister lobt das Alphabetisierungsprogramm"
Mit diesem Titel überschreibt die Tageszeitung The Ghanaian Chronicle
einen Artikel über das Nationale Alphabetisierungsprogramm
(National Functional Literacy Programme, NFLP), das Analphabeten
nicht nur Lesen und Schreiben sowie den Umgang mit Zahlen beibringe,
sondern auch durch "einkommensgenerierte Aktivitäten" dabei
helfe, ihren Lebensstandard zu verbessern.
→
mehr
dazu
· (Ghanaian Chronicle,
ÜE:
J.K.).
|
| |
|
40. Geburtstag des Schriftstellers und Juristen Benjamin Kwakye.
Im vergangenen Jahr erhielt er bereits den zweiten Commonwealth
Writers Prize. Prämiert wurde sein 2005 erschienener
Roman The Sun by Night (Die Sonne in der Nacht) in der
Region Afrika. Bereits 1999 wurde er für sein Romandebut
The Clothes of Nakedness (Die Kleidung der Nacktheit)
mit dem Commonwealth Writers Prize für das beste
Erstlingswerk in der Region Afrika ausgezeichnet. |
| 26.
Juni |
2007 |
"HIV
AIDS-Heilmittel in Ho gefunden?"
Mit dieser Frage überschreibt Samuel Agbewode seinen Artikel
in der Tageszeitung The Ghanaian Chronicle, in dem er
von einem Kräuterkenner namens Kodzo Agbesi Deglo berichtet,
der in Ho, in der Volta Region, ansässig ist. Dr. Agbesi, wie
er populär in seiner Heimatregion genannt werde, behauptet,
ein Heilmittel aus vierzehn Kräutern gemischt zu haben, das
in der Lage sei, die gefährliche Krankheit zu heilen. →
mehr
dazu · (Ghanaian
Chronicle, ÜE:
J.K.)
|
| 24.
März |
2009 |
"Togolesischer
Mob attackiert Immigrationsbeamte in Ghana … Prügelt
und brennt Büros nieder",
heißt
es in einem Artikel von Samuel Agbewode, verfasst für
die englischsprachige Tageszeitung The Ghanaian Chronicle.
Tinjase - Eine Gruppe von Togoern aus Sarakawa, einer Gemeinde
in →
Togo habe Einwanderungsbeamte in Tinjase
nahe Kpassa, im Bezirk Nkwanta-North der Region Volta angegriffen...
→ mehr dazu,
·
(Ghanaian Chronicle,
ÜE:
J.K.) |
| |
2010 |
75.
Geburtstag des ghanaischen Diplomaten, Kritikers, Dichters und
Schriftstellers engl. Sprache Kofi Awoonor.
Nach der schulischen Ausbildung erwirbt Awoonor seinen B.A.
in Englisch an der Universität von
Ghana, setzt seine Studien in London, dann an der State University
New York fort, wo er zunächst seinen Master (M.A.) absolviert
und später in Englisch und Vergleichender Literatur promoviert.
Im letzteren Fach hat er dann auch einen Lehrstuhl an der State
University New York inne, bevor er 1975 nach Ghana zurückkehrt.
Dort wird er bald darauf für zehn Monate (1975/76) unter
dem Vorwurf inhaftiert. einem Gefangenen geholfen zu haben,
der der Beteiligung an einem Umsturzversuch beschuldigt war.
Eine Erfahrung, die sich auch in seiner Arbeit als Schriftsteller
und Dichter niederschlägt; sie füllt u.a. den zweiten
Teil des Lyrikbandes The House by the Sea. Nach seiner
Entlassung lehrt er Englisch an der Cape Coast University. Ab
1985 ist er Botschafter seines Landes in Brasilien, anschließend
(1988-1990) in Kuba und bis 1994 bei den Vereinten Nationen,
später fungiert er als persönlicher Berater im Präsidentenpalast
unter Jerry Rawlings.
Weitere Werke:
Rediscovery, and other poems. Ibadan 1964
(noch unter seinem Geburtsnamen: George Awoonor-Williams)
Night of my Blood 1971, Einleitung: Ezekiel
Mphahlele. Prosa u. Lyrik
This earth, my brother: an allegorical tale
of Africa (1971; dt: Schreckliche Heimkehr nach Ghana
1985) Novelle
Ancestral Power and Lament 1972
Ride me, memory. Lyrik. New York 1973
Guardians of the sacred word : Ewe poetry.
New York 1974
The breast of the Earth : a survey of the history,
culture, and literature of Africa south of the Sahara.
New York 1975
The Ghana revolution : background account from
a personal perspective. New York 1984
Ghana : a political history from pre-European
to modern times. Accra 1990
Latin American and Caribbean notebook.
Trenton, New Jersey 1992
Comes the voyager at last : a tale of return
to Africa. Novelle. Trenton, New Jersey 1992
Africa, the marginalized continent. Accra
1994
The African predicament : collected essays.
Accra 2006. |
|
10.
Oktober |
2010 |
Sunday Nation, die Sonntagsausgabe der englischsprachigen
Tageszeitung Daily Nation präsentiert online
eine Reihe von Berichten, die zeigen, wie Kenia und das kenianische
Volk von seinen afrikanischen Nachbarn wahrgenommen und gesehen
wird.
Francis
Kokutse berichtet aus der Hauptstadt Accra, was die Ghanaer
von Kenia und den Kenianern halten. Überschrieben ist
sein Bericht mit:
"Kenianer
ziehen zu schnell die ethnische Karte",
Frage man einen Durchschnittsghanaer nach →
Kenia,
sei die häufigste Anwort "Safari" oder
"Tourismus". Für andere aber seien die Eindrücke
vielfältig, kein Wunder bei der Entfernung zu Kenia.
Die letzten Wahlen von 2007 blieben das meistdiskutierte Thema
der Ghanaer ...
→
mehr
dazu · (Sunday
Nation , Kenya,
ÜE:
J.K.)
|
| 2.
Dezember |
2011 |
"Hexen
lehnen Wiedereingliederungspraxis
ab ",
überschreibt Edmond Gyebi
seinen Bericht für die englischsprachige Tageszeitung The
Ghanaian Chronicle. Weiter heißt es:
"Tamale - Die Entscheidung der Regierung, alle Hexenlager
im Land aufzulösen, und die angeblichen Hexen in ihre ursprünglichen
Gemeinden wieder einzugliedern, stößt vermutlich
auf Hindernisse, da die 'Hexen' in der nördlichen Region
die Entscheidung vehement ablehnten."
→ mehr dazu
· (The
Ghanaian Chronicle, ÜE:
J.K.) |
| . |
. |
|
| .. |
. |
Anmerkungen:
*
inkl. arabischer Raum
ÜE: J.K. --> Übersetzung aus
dem Englischen: Janko Kozmus ©
ÜF: J.K. --> Übersetzung aus
dem Französischen: Janko Kozmus © |
| .. |
. |
Quellen
|
| .. |
. |
Sach-
und Personenregister |
|
···············································································
|
|
|
|