In
Piggs Peak, Swasiland, wird die künftige Autorin, Übersetzerin
sowie Mitbegründerin und Präsidentin der Autorenvereinigung
Umdlandla Swaziland Authors’ and Writers’ Association
Sisana Mdluli geboren.
Die
freitags erscheinende südafrikanische Wochenzeitung Mail
& Guardian berichtet über anstehende Gefängnisreformen
im angrenzenden Swasiland, deren Auslöser steigende Aids-Raten
sind.
→
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dazu · (Mail
& Guardian,
ÜE:
J.K.)
10.
Februar
2004
"Frau
heiratet zwei Männer",
betitelt
Mayibongwe Kunene seinen Bericht für die Times of
Swaziland, in dem er die Notwendigkeit herausstreicht,
die Menschen darin zu unterrichten, was eine legale traditionelle
Heirat ausmache. Sonst könne sich eine junge Frau plötzlich
dem Bigamievorwurf ausgesetzt sehen, weil sie zwei Männer
geheiratet habe.
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dazu · (Times of
Swaziland,
ÜE:
J.K.)
12.
November
2004
Die Nachricht von der Rückkehr der ehemals vertriebenen
Menschen aus Macetjeni berücksichtigt die englischsprachige
Tageszeitung Times of Swaziland gleich mit zwei Berichten.
Der erste - von Sandile Nkambule - trägt den Titel "Die
Menschen aus Macetjeni dürfen zurück", während
im zweiten Sonnyboy Fakudze darauf hinweist, die Vertriebenen
hätten angeblich schon vor zwei Jahren zurückkehren
dürfen. →
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· (Times of Swaziland, ÜE:
J.K.)
zeit
los
Afrikanische und arabische Sprüche und Weisheiten:
In einem Artikel für die Times
of Swaziland
berichtet Sihle Mzileni aus Nhlangano über lokale Straßenverkäufer,
die als ein Teil einer Gebergruppe für sog. →
OVC
's der Stadt hervorgehoben wurden.
Die ca. 60 bedürftigen Kinder erhielten insbesondere Kleidung
und Nahrung. Viele der beschenkten Kinder seien Vollwaisen,
die beide Elternteile infolge von AIDS-Erkrankung verloren haben.
Die Auswirkungen von AIDS, so der Berichterstatter, offenbaren
sich in Nhlangano besonders deutlich, erkennbar an vielen Familiengemeinschaften,
denen Kinder vorstehen.
· (Times
of Swaziland,
ÜE:
J.K.)
Sarah
Mkhonza, Swaziland, wird als writer-in-residence der Ithaca
City of Asylum (ICOA) für zwei Jahre aufgenommen. Kurz
Zeit später nimmt die promovierte Philologin (1996, Michigan
State University) ihre Tätigkeit als Gastdozentin für
Afrikanische Studien und Englisch an der Cornell University
in Ithaca, New York auf.
Die Dozentin und Autorin von zwei (Jugend-)Romanen - What
the Future Holds und Pains of a Maid - war mit
ihren zwei Söhnen 2003 ins amerikanische Exil gegangen.
Nach Drohungen und Einschüchterungen, so wurde zweimal
ihr Büro in der Universität von Swaziland, wo sie
unterrichtete, verwüstet, sah sie sich gezwungen, ihr
Land zu verlassen und erhielt 2005 Asyl. In ihren Büchern
wie auch in den Kolumnen, die sie für die heimischen
Zeitungen The Observer und The Swazi Sun
verfasste, setzte sie sich gegen die repressive Regierungspolitik
und insbesondere für die Rechte von Kindern und Frauen
in ihrer Heimat ein. - Vgl. http://citiesofrefuge.com/.
Sarah
Mkhonza, fiction writer
Cornell University in Ithaca, New York
1.
Juli
2009
"Wann
wird das alles enden?"
überschreibt
Mbongeni Mbingo, Chefredakteur der Times of Swaziland,
seinen Leitartikel anlässlich der erneuten Verhaftung
eines mutmaßlichen
→
Serienkillers, über
die in derselben Ausgabe der englischsprachigen Zeitung berichtet
wird, in der dieser Kommentar erscheint.
„Warum sind wir nicht überrascht, dass jetzt noch
ein weiterer Serienkiller aufgetaucht ist? Haben wir wirklich
Grund zu jubeln, wenn der berühmteste mutmaßliche
Serienkiller, den das Land je besaß, seine Berühmtheit
in einem Justizsystem genießt, das mehr sein Fan zu
sein scheint als sein Ankläger?“ .
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dazu · (Times of
Swaziland,
ÜE:
J.K.)