| 7.
Januar |
2001 |
Nach fast zwei Jahrzehnten endet in →
Ghana die Präsidentschaft
des Jerry Rawlings und mit ihm die Amtszeit des Dichters, Schriftstellers
und Diplomaten Kofi Awoonor als Präsidialadjudant, die er
seit 1992 innehatte. |
| 28.
Januar |
2001 |
Der tunesische Politiker und Autor →
Mahmoud Messaadi wird
90 Jahre alt. |
Februar
|
2001 |
In Frankreich erscheint La sale guerre (dt: Schmutziger
Krieg in Algerien), ein Buch, in dem der algerische Unterleutnant
Habib Souaïdia von Massakern der algerischen Armee an der unschuldigen
Dorfbevölkerung berichtet. |
| 4.
März |
2001 |
100.
Geburtstag des madagassischen
Dichters Jean-Joseph Rabearivelo,
der sich im Alter von 36 Jahren selbst das Leben nahm.
Das Werk des Poeten französischer Sprache umfasste
mehrere Gedichtbände. Zunächst orientierte sich
Rabearivelo noch an frz. Vorbildern, vornehmlich an Charles
Baudelaire, später entwickelte er seinen individuellen
Stil.
|
Werke:
La Coupe de Cendre (1924, Die Schale Asche)
Sylves (1927)
Volume (1928)
Enfants d'Orphée (1931, Waisenkinder)
Presque-Songes (1934, Fast-Träume)
Traduit de la Nuit (1935, Übersetzung der Nacht)
Imaitsoanala (1935)
Chants pour Abéone (1936, Lied für Abéone) |
 |
Jean-Joseph
Rabearivelo |
|
|
| 30.
März |
2001 |
Tod des 1921 im Distrikt Nyeri geborenen Schriftstellers Gakaara
wa Wanjau und Bestattung in Karatina.
Während der antikolonialen Mau-Mau-Aufstände (1952-1960) war er
acht Jahre lang inhaftiert. Während dieser Zeit schrieb er Lieder
und Schauspiele, eine Ethnographie zu Kikuyu-Klans und gab eine
Zeitung heraus. Darüber hinaus engagierte er sich im Bildungskomitee
der Lageranstalt. Seine Haftzeit reflektierte er in dem Werk Mau
mau author in detention (Mau Mau-Autor in Haft. Aus dem Kikuyu
ins Englische übersetzt von Paul Ngigi Njoroge. Nairobi 1988)
Er engagierte sich sehr für die Verbreitung der Kikuyu-Sprache
und schrieb Lehrbücher für Grundschulen, in die er Kurzgeschichten
und Volksmärechen seines Volkes aufnahm.
Weitere Werke:
Tûrwîmbo na tûmathako twa twana (Kikuyu Kinderlieder und -spiele).
Karatina/Kenya 1968
Nyimbo cia ihiî (Kikuyu Jugendtänze). Karatina/Kenya 1971
Quellen:
Caroline Elkins: Britain's Gulag: The Brutal End of Empire in
Kenya. London 2005
Derek R . Peterson: The Intellectual Lives of Detainees. Journal
of African History. Cambridge University Press 2008
Pugliese, Cristiana. Author, Publisher and Gikuyu Nationalist:
The Life and Writings of Gakaara wa Wanjau. Bayreuth 1995 The
Library of Congress, Online Catalog |
| |
2001 |
Die Süddeutsche Zeitung bezeichnet Afrika als den
"Kontinent der verkauften Kinder"
Bittere Armut und hoher Geburtenüberschuss seien die Ursachen
für die moderne Sklaverei in Afrika
"... Gleichgültig ob in →
Ruanda,
→
Kenia,
→
Sierra
Leone,
Kongo, →
Sudan
oder →
Elfenbeinküste
– Afrika ist der Kontinent der Kinder; mehr als die Hälfte
der Bevölkerung ist nach Angaben der Vereinten Nationen inzwischen
jünger als 18 Jahre."
Nur vor diesem Hintergrund sei zu verstehen, heißt es in
dem Artikel der SZ weiter, dass sich zwar der Rest der
Welt über die weit verbreitete Kindersklaverei in Afrika
aufrege, aber weder die Regierungen noch die Menschen auf dem
Kontinent sich dafür richtig interessierten.
"... die einzigen, die am Kinderreichtum Afrikas verdienen,
sind die Menschenhändler und die Käufer der Sklaven.
... In Westafrika werden die Minderjährigen vor allem aus
→ Mali,
Benin oder
→ Togo
in Länder wie → Nigeria
oder die → Elfenbeinküste
gebracht, um dort auf den Kakao- oder Kaffeefeldern zu arbeiten.
Nach Angaben der UN- Kinderhilfsorganisation Unicef sollen 1999
circa 15000 Kinder allein aus Mali in die Elfenbeinküste
verschleppt worden sein, um dort als Sklaven auf den Plantagen
zu schuften.
... auch wenn in vielen afrikanischen Ländern Kinderhandel
und Kindersklaverei gesetzlich verboten sind, fehlen den meisten
Regierungen schlicht die Möglichkeiten, den Missbrauch der
Minderjährigen zu bekämpfen." · (SZ)
|
| |
.2001 |
In einem Artikel in der Sunday Times geht der südafrikanische
Autor und Journalist→ Mike
Nicol der Frage nach, wie weit ein regionales Schulbuchverbot
von einem allgemeinen Bücherverbot entfernt sei. →
mehr
dazu · (SundayTimes
SA, ÜE:
J.K.) |
| 23.
April |
2001 |
Todestag von Cervates und Shakespeare. Die → UNESCO
machte diesen Tag im Jahre 1995 zum Welttag des Buches. Aus diesem
Anlass veranstaltete das Berliner Haus der Kulturen eine Lesung
von → Wole
Soyinka, der aus seinem gerade ins Deutsche übersetzten
Buch →
Die Last des Erinnerns
las. Die Berliner Zeitung gibt einen atmosphärischen
Bericht:
"(Aber) bevor Soyinka zu lesen beginnt, erzählt er von
seinem letzten Besuch in Berlin. Damals, im Jahr 1990, trat er
zusammen mit Heiner Müller ebenfalls im Haus der Kulturen
auf. Müller habe mit seiner Flasche Whisky auf dem Podium
gesessen, er selbst mit einem Glas Rotwein. Ein solches Glas steht
auch am Sonnabend vor ihm. Und als Soyinka es zum ersten Mal erhebt,
tut er es nicht, um daraus zu trinken, sondern um einen Schluck
Wein auf den Boden zu gießen. 'Das ist für Heiner Müller',
sagt er. 'So grüßen wir diejenigen, die zu den Vorfahren
gegangen sind.'" · (Berliner Zeitung) |
| 27.
April |
2001 |
Unter
dem Titel "Verlegerikone stirbt", berichtet die englischsprachige
Tageszeitung Daily Nation vom Tod "einer der größten
Namen in der Geschichte der Buchverleger Kenias".
Roger Houghton sei am Montag in London im Alter von 71 Jahren
einer Herzattacke erlegen.
"Houghton war", heißt es in der Kurzmeldung weiter, "für
mehr als ein Jahrzehnt - in den 60er und 70er Jahren - der Leiter
des Nairobi-Büros von Oxford University Press" gewesen.
Er sei an der Ausbildung von Buchverlegern wie John Nagenda und
John Ruganda aus Uganda und Jonathan Kariara aus→ Kenia
beteiligt gewesen.
Sein soziales Umfeld habe Personen wie Elimo Njau aus → Tansania,
Okot p'Bitek und Eli Kyeyune aus Uganda und aus Kenia → Ngugi
wa Thiong'o
sowie Philip Ochieng umfasst.
Houghton sei mit einer Kenianerin verheiratet gewesen, die in
den 70er Jahren verstorben sei.
Roger Houghtons Leichnam
werde
am morgigen Tag kremiert. ·
(Daily Nation) |
| |
2001. |
"Entfernt solche Scheusale aus unserem Schulsystem"
fordert Kenias Daily Nation in einem Bericht über
Prügelstrafe in den einheimischen Schulen ...
→ mehr
dazu · (Daily Nation)
|
| . |
. |
|
| |
2001 |
Der
kamerun. Dichter, Romancier und Musiker Francis Bebey stirbt infolge
einer Herzattacke in seiner Geburtsstadt Douala.
Zu seinen bedeutendsten Büchern zählen der mit dem Grand
Prix de la Littérature Africaine ausgezeichnete Roman
Le Fils d'Agatha Moudio (dt: Der Sohn der Agatha Moudi)
sowie der Roman L'enfant-pluie (dt: Das Regenkind),
für den er den Prix Saint-Exupéry erhielt. |
| 2.
Juni |
2001
|
Die Tageszeitung Fraternité Matin (Côte d'Ivoire)
berichtet über den einheimischen Schriftsteller frz. Sprache
→ Ahmadou Kourouma,
den "Elefantenjäger, ausgezeichnet von seinem Land":
Von allen Schriftstellern → Côte
d'Ivoires sei er der am häufigsten ausgezeichnete. "Von
den zahlreichen lit. Produktionen, nennen wir Les Soleils des
indépendants, das 3 Preise erhielt, Monnê, outrages
et défis (3 Preise), En attendant le vote des bêtes
sauvages [dt. Titel : Die Nächte des großen
Jägers, J.K] (3 Preise) und Allah n'est pas obligé
le tout dernier (dt: →
Allah muss nicht gerecht
zu sein), das 5 Preise erhielt. Dieser beredten Liste
des Preisträgers sind zahlreiche Besprechungen und diverse
Publikationen beigefügt. Hinzu kommen viele Schriften, die
sich mit seinem Werk und seiner Person auseinandersetzen." Die
Tageszeitung schreibt weiter, Präsident Laurent Gbagbo sehe
in dem begabten Elefantenjäger den verdientesten Preisträger
Côte d'Ivoires und seiner Bewohner im Bereich der Literatur.
"Er hat den rechtmäßigen Titel eines Kommandeurs des
l'Ordre national. Der Bericht schließt mit der Feststellung,
dies sei eine von vielen Medaillen wie die der französischen
Ehrenlegion oder einer Auszeichnung des Benin, das den "Kandidat
des Tages" bereits in der Vergangenheit geehrt habe. (FM,
ÜF:
J.K.) |
| zeit |
los |
Afrikanische und arabische Sprüche und Weisheiten:
|
| 15.
Juli |
2001 |
Driss Chraibi, marokk. Schriftsteller frz. Sprache, wird 75 Jahre
alt. |
| |
2001 |
Die südafrikanische Wochenzeitung Mail & Guardian
gibt mit dem Nigerianer →
Helon Habila den diesjährigen
Gewinner des Caine Literaturpreises für Afrikanische Literatur
bekannt.
→
mehr
dazu ·
(Mail & Guardian, Südafrika, ÜE:
J.K.) |
| 10.
August |
2001 |
100. Geburtstag des auf der kapverdischen Insel São Vicente, in
Mindelo, als Sohn italienischer Einwanderer geborenen Dichters Sergio Frusoni.
Der 1975 verstorbene Frusoni gilt als einer der bedeutendsten
Lyriker der Kap Verde. |
| 13.
August |
2001 |
In Asilah, im Norden →
Marokkos
wird der Dichterin und Schriftstellerin Vera Duarte aus →
Kap
Verde der nach dem kongolesischen Schriftsteller benannte
Prix Tchicaya U Tam'si de la poésie africaine verliehen.
Gelobt wird der usprüngliche Gebrauch ihrer genauen und in
die Tiefe reichenden Bilder, die das tägliche Leben beschreiben
und die Rechte der Frau hochhalten.
Die 49-jährige Preisträgerin ist in ihrer Heimat →
Kap
Verde Generalstaatsanwältin und Präsidentenberaterin. |
| 26.
September |
2001 |
Cyprian
Ekwensi, →
nigerian.
Schriftsteller engl. Sprache, wird 80 Jahre alt. |
| 8.
Oktober |
2001 |
In
→
Kameruns
Hafenstadt Douala stirbt im Alter von 69 Jahren mit →
Mongo
Beti einer der größten Schriftsteller des Landes.
Beti war 1951 zum Studium nach Frankreich gegangen, wo er über
40 Jahre blieb, bis er 1991 in seine Heimat zurückkehrte.
Mit seinem zweiten Roman Le pauvre Christ de Bomba (dt:
Der arme Christ von Bomba, 1980), einer beißenden
Satire auf die Welt der Missionare und des Kolonialismus, erregte
der Autor Aufsehen. Das 1972 erschienene Werk Main basse
sur le Cameroun, autopsie d'une décolonisation (Beschlagnahme
des →
Kamerun,
Autopsie einer Dekolonisation) wird in Frankreich zunächst
verboten, und erst nach jahrelangem Kampf gelingt Beti zusammen
mit seinem Verleger 1977 die Aufhebung des Verbots. |
| 10.
Oktober |
2001 |
Der
am 10. Nov. 1995 vom damaligen nigerian. Militärregime ermordete
→ nigerianische
Schriftsteller und Umweltaktivist Ken Saro-Wiwa wäre
heute 60 Jahre alt geworden. |
| 13.
Oktober |
2001 |
Knapp
einen Monat nach den Anschlägen vom 11. September erlebte
der → libanesische
Schriftsteller → Elias Khoury
die Folgen der Terrorpsychose am eigenen Leib. Davon berichtet
die frz. Tageszeitung Le Monde. Am 6. und 7. Oktober habe
Khoury an einem Kolloquium mit dem Titel "Lire, traduire
et éditer en Méditerranée" (Lesen, Schreiben
und Übersetzen am Mittelmeer) in Aix-en-Provence teilgenommen.
Am 8. Oktober seien 4 Polizisten in sein Hotelzimmer eingedrungen,
hätten den Ort durchsucht und ihn vernommen, bevor sie einen
Theaterzettel konfiszierten. Stutzig seien sie geworden bei einem
ins Arabische übersetzten Buch: Rot und Schwarz. "Nachdem
sie das Foto von Stendhal auf dem Buch entdeckt hatten",
zitiert Le Monde Khoury, "fragten sie, ob ich Flaubert,
ohne Zweifel ein subversiver Autor, liebte."
Elias Khoury hatte am Vorabend auf Arabisch mit seinem in England
lebenden Sohn telefoniert, hatte ein Fax in Arabisch nach London
geschickt und eines aus Beirut erhalten. An ein terroristisches
Komplott glaubend, hatte ein Hotelangestellter die Polizei alarmiert.
· (Le Monde, ÜF:
J.K.) |
| 14.
Oktober |
2001 |
Die Süddeutsche Zeitung berichtet aus → Nigeria
von über 200 Toten, die bei Zusammenstößen zwischen
Christen und Muslimen in der Stadt Kano ums Leben gekommen waren.
Anlass für die Straßenschlachten waren anti-amerikanische
Proteste.
In einem mehrheitlich von Moslems bwohnten Außtenbezirk
der Stadt seien tausende, der Minderheit angehörende Christen
geflohen. Dies bezeugten Bewohner der Stadt. Die Süddeutsche
zitiert einen der Geflüchteten: "In (dem Bezirk) Zangong
wurden die Menschen geschlachtet. Es müssen mehr als 200
umgebracht worden sein letzte Nacht". (SZ)
|
| 25.
Oktober |
2001 |
In
Jaundé, der Hauptstadt des Landes, stirbt 71-jährig
der kamerunische Schriftsteller René Philombe. Mit ihm
verliert das Land in diesem Jahr den dritten ihrer größten
Vertreter innerhalb der Literatur, da neben →
Mongo
Beti auch Francis Bebey vor wenigen Monaten gestorben ist
(→
siehe
oben).
Der unter dem Namen Philippe Louis Ombédé 1930 in
Ngaoundéré, im Norden des Landes, geborene Autor
und Übersetzer engagierte
sich zeit seines Lebens auch politisch und war Mitglied der nationalistischen
und marxistischen Partei UPC (l'Union des Populations du Cameroun). |
| 26.
Oktober |
2001 |
In einem kurzen Bericht von Shaun de Waal gibt die südafrikanische
Wochenzeitung Mail & Guardian den Gewinn des diesjährigen
heimischen M-Net Buchpreises in der englischsprachigen Kategorie
durch die gegenwärtig in Schottland lebende südafrikanische
Autorin →
Zoë
Wicomb
für ihren Roman →
David's Story
bekannt. Der Preis ist mit 50.000 → Rand
dotiert.
"Der Roman ist ein bemerkenswertes Werk, das die Fragen der
Identität im 'neuen → Südafrika'
genauso gut thematisiert wie die Art und Weise wie Vergangenheit
und Gegenwart einander durchdringen."
Ein junger Anti-Apartheid-Kämpfer, heißt es weiter,
erzählt seine Geschichte der Erzählerin und parallel
dazu wird die Geschichte der Griquas dargeboten; ihr Kampf um
Identität und Selbstbestimmung im 19. Jahrhundert; beide
Erzählungen sind "mit vollendetem Geschick und Feingefühl
erzählt".
(Mail & Guardian, Südafrika, ÜE:
J.K.)
|
| 29.
Oktober |
2001 |
Der
unter dem Namen Artur Carlos Maurício Pestana dos Santos in der
angolanischen Ortschaft Benguela geborene Autor Pepetela wird
60 Jahre alt. |
| 3.
November |
. |
Zum
knapp vor einem Monat verstorbenen kamerunischen Schriftstellers
Beti schreibt die tageszeitung: "Als Todesursache werden
Hepatitis und Nierenversagen angegeben." Manche Kameruner
seien jedoch überzeugt davon, heißt es weiter, dass
→ Mongo
Beti im
staatlichen Krankenhaus von Duala keines natürlichen Todes
gestorben sei. (taz) |
| |
.2001 |
In
einem Artikel von Irmgard Schreiber stellt die Allgemeine Zeitung
das erste Buch aus →
Namibia
vor, das in der renommierten African Writers Series des
Heinemann Verlages veröffentlicht wurde: The Purple Violet
of Oshaantu von Neshani Andreas ...
→
mehr
dazu · (AZ, Namibia) |
|
27. November |
2001 |
"'Goldene
Feder der Freiheit' für Geoffrey Nyarota",
Der simbabwische Journalist Nyarote, Chefredakteur der Daily
News, wird mit dem Medienpreis Goldene Palme der Freiheit
des Weltverbands der Zeitungen (WAN, The World Association of
Newspapers) "in Anerkennung für seinen hervorragenden
Dienst für die Sache der Pressefreiheit angesichts permanenter
Verfolgung" ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung sagte
Nyarota: Es ist meine aufrichtige Hoffnung, nein, mein glühendes
Gebet, dass in nicht weit entfernter Zukunft das Volk Simbabwes
als ganzes einen bedeutenden Medienpreis erhalten wird, der
unserer einst großen Nation geziemt.
·
(Vgl. www.wan-press.org, ÜE:
J.K.) |
| |
2001 |
In der südafrikanischen Wochenzeitung Mail & Guardian
stellt Jo Nel unter dem Titel Worte der Verzweiflung in
einem einfühlsamen Bericht den Gedichtband Anatomy of
dark. Collected Poems von Arthur Nortje vor.
→
mehr
dazu ·
(Mail & Guardian, Südafrika, ÜE:
J.K.) |
| 8.
Dezember |
2001 |
Vumbi Yoka Mudimbe, Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
der Demokratischen Republik Kongo, wird 60 Jahre alt. |
| 11.
Dezember |
2001 |
Der
→ ägypt.
Schriftsteller und Nobelpreisträger → Nagib Machfus
wird
90 Jahre alt. |
| |
2001 |
Im Alter von 95 Jahren stirbt in Frankreich der ehemalige senegalesische
Dichterpräsident Léopold Sédar Senghor. |
| . |
. |
|
| . |
. |
Anmerkungen:
*
inkl. arabischer Raum
ÜE: J.K. --> Übersetzung aus
dem Englischen: Janko Kozmus ©
ÜF: J.K. --> Übersetzung aus
dem Französischen: Janko Kozmus © |
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Quellen:
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Sach-
und Personenregister |