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CHRONIK
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2
0 0 4_2 . Q u a r t a l
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Zur
Sozial- und Literaturgeschichte Afrikas*
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von
innen und außen
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mit
aktuellen Hinweisen zum Literaturbetrieb |
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Stand:
20.07.07
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2004 |
April - Juni |
| 1.
April |
2004 |
Die
englischsprachige saudische Tageszeitung Arab News berichtet
von der Schließung der ersten Mädchenschule → Saudi-Arabiens.
Die Dar Al-Hanan-Schule soll nach Ende des Schuljahres "'vorübergehend'
für zwei bis vier Jahre" schließen. Die Schule soll
in ein Gebäude im Norden von Jeddah verlegt werden, "welches
aber noch im Bau befindlich ist und noch mehrere Jahre bis zur
Fertigstellung benötigen wird".
Arab News zitiert die stellvertretende Rektorin Suad
Khallaf: "Diese Entscheidung kam sehr überraschend für
uns und verursacht unter Schülern und Personal große
Ängste und Verwirrung". Die Mitteilung traf Schülerinnen,
Lehrer und Direktorium besonders schmerzlich, da man sich auf
das 50-Jahre-Jubiläum des kommenden Jahres vorbereitete.
(...)
Die Dar Al-Hanan-Schule und das Effat College waren noch im
vorgerückten Alter von der Königin Effat, der Gemahlin
des Königs Faisal, errichtet worden. Die Verlegung sei
notwendig geworden, weil die Dar Al-Hanan-Schule zwar einen
geringeren, das Effat College aber einen weitaus größeren
Zulauf zu verzeichnen hatte.
Abschließend wird der Rektor der Dar Al-Hanan-Schule Cecile
Rushdi zitiert, der es als sehr hart bezeichnet, die selbst
ausgebildeten Lehrer gehen lassen zu müssen, aber "wir
werden mit einem neuen Bildungsmodell und neuen Zukunftsaussichten
von vorne beginnen".
· (Arab News,
ÜE:
J.K.)
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| April |
2004 |
Ghazi Abdul Rahman Algosaibi (auch: al-Qusaibi), der - neben Turki
al-Hamad - seinen Ruf als Vorreiter des saudischen Romans in den
80er Jahren begründete und bereits mehrere Ministerposten
in Saudi-Arabien inne hatte, übernimmt das Amt des Arbeitsministers. |
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2004 |
Ägypter,
Muslime und Christen gleichermaßen strömten in Scharen
ins Kino, um Mel Gibsons Blockbuster The Passion zu sehen;
für die ägyptische Wochenzeitung Al-Ahram Weekly
findet Gihan Shahine heraus, warum.
→
mehr
dazu · (Al-Ahram,
ÜE:
J.K.)
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23. April |
. |
"Welttag des Buches und des Urheberrechts" (seit 1995,
als die →
UNESCO
diesen Tag - Todestag von Cervantes und von Shakespeare - dazu
erklärte. |
| Mai
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2004 |
Beim diesjährigen "Harare International Festival of
Arts" in → Simbabwe
wird das satirische Stück Super Patriots and Morons (Superpatrioten
und Schwachsinnige) aufgeführt, das in einem fiktiven, diktatorisch
geführten Land spielt. Obwohl es im vergangenen Jahr schon
hunderte Male an verschiedenen Spielstätten aufgeführt
worden war, wurde es nach der Aufführung beim HIFA 2004 von
der Regierung ohne Angabe von Gründen verboten. Daves Guzha,
der Produzent und Darsteller des Despoten meinte nach dem Bann,
das Fehlen einer Begründung würde zur Spekulation über
die Gründe des Verbots einladen. |
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2004 |
Die
einheimische Tageszeitung The Monitor berichtet über
einen Streik der Mopedtaxi-Fahrer, den Bodaboda-Fahrern, in
→ Ugandas
Hauptstadt.
Die Bodaboda-Fahrer fordern Präsident Yoweri Museveni auf,
ihre Probleme mit dem Stadtrat, dem Kampala City Council
(KCC), zu lösen.
Während einer friedlichen Demonstration, so der Bericht,
die ihren Beginn am Old Taxi Park nahm und zum Parlament führte,
forderten die Fahrer Yoweri Museveni auf, die vom Stadtrat erhobenen
Monatszahlungen abzuschaffen und gegen ein oppressives Steuersystem
der Stadtratsbeamten vorzugehen. Der Sprecher der Mopedtaxi-Fahrer,
Richard Kasiya, bekräftigte diese Forderungen und berichtete
von 60 Fahrern, die am Freitag festgenommen worden waren und
von denen noch 18 in der Stadthalle festgehalten würden.
The Monitor nennt die Zahl von über 4.000 Fahrern,
die mit Attacken gegen städtische Vollstreckungsbeamten
drohte, falls die Regierung nicht handeln würde. "Wir werden
uns selbst verteidigen", werden die Fahrer zitiert, "wir haben
Hände, um Schwerter und Hämmer zu benutzen".
Der stellvertretende Bezirksbevollmächtige für Rubaga,
Fred Bamwine, versprach ihnen zu helfen, eine Audienz beim Präsidenten
zu erhalten.
Der KCC verurteilte den Streik, fährt der Bericht
fort, der Stadtrat für Arbeit, Planung und Untersuchung,
Haji Bireke Kaggwa, erklärte, die Fahrer sollten sich nicht
über die 10.000 →
Schilling
Monatssteuern beschweren. Der Bericht schließt mit dem
Hinweis, dass einige Fahrer die Demonstration dazu benutzt hätten,
ihre Preise - meist um 300 - 500 Sh - zu erhöhen. Viele
Kunden, die sich die Beträge nicht leisten konnten, seien
zu Fuß zu ihren Bestimmungsorten gegangen.
· (The Monitor, ÜE:
J.K.)
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| zeit |
los |
Afrikanische und arabische Sprüche und Weisheiten:
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2004 |
Die englischsprachige gambische Tageszeitung Daily Observer,
berichtet in einer Kurzmeldung von einem angeblichen Ritualmord
an einem Kind.
Es seien keine Verdächtigen verhaftet worden, heißt
es in dem Bericht, für den angeblichen Ritualmord des zweijährigen
Mädchens Marie Fofana vor zwei Wochen.
Trotz Beharrens des Reporters Ousman Darboe gab die Polizei an,
weder Gambianer noch Ausländer seien in Verbindung mit der
Kindstötung verhaftet worden.
Der enthauptete Körper der kleinen Marie sei von Passanten
nahe der Bakoteh-Brücke gefunden worden. Der Polizeisprecher
Aziz Bojang sagte: "Die Untersuchungen dauern an und niemand ist
verhaftet worden."
Der Bericht schließt mit der Vermutung, viele stellten einen
Zusammenhang zu einer rituellen Tötung her, weil entdeckt
wurde, dass Maries Schädel geöffnet und Hirngewebe entnommen
worden war. ·
(Daily
Observer,
→
Gambia,
ÜE:
J.K.) |
| 25.
Mai |
2004 |
In seinem bei Haifa gelegenen Geburtsort Bâqa al-Gharbiya stirbt
der palästinensische Lyriker und Schriftsteller Mohammed Hamza
Ghanayem an Krebs. Der 1953 geborene Herausgeber der Zeitschrift
Fasl al-Maqal und Chefredakteur der Beilage Al-Mashhad
al-Israili (Schauplatz Israel) der Tageszeitung Al-Ayyam
sowie - von 1984 bis 1991 - der hebräisch-arabischen Zeitschrift
Al-Liqa (Begegnung) war auch als Übersetzer tätig. Er übersetzt
Prosa und Lyrik aus dem Arabischen ins Hebräische und umgekehrt.
Zudem arbeitete in Ramallah am palästinensischen Zentrum für
Israelstudien, Madar, und setzt sich für den palästinensisch-israelischen
Dialogs ein. |
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2004 |
Die saudi-arabische Tageszeitung Arab News stellt in einer
Kritik von Lisa Kaaki den Roman Eine selbstbewusste Frau
(A Certain Woman) der Autorin Hala El Badry vor, der kürzlich
ins Englische übersetzt worden ist. Der Roman einer Frau,
deren Selbstverwirklichung von selbst erschaffenen Tabus behindert
wird, die aber "zur selben Zeit die Grenzen von Liebe und Begehren
erforscht". →
mehr
dazu · (Arab News,
ÜE:
J.K.) |
| 5.
Juni
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2004 |
Vom
2. bis zum 13. Juni findet im Berliner Haus der Kulturen
der Welt das InTransit-Festival statt, ein Treffen
von Schauspielern, Tänzern und Performance-Künstlern;
Schwerpunktthema ist Afrika.
Für den Eröffnungsabend inszenierte der nigerianische
Literaturnobelpreisträger →
Wole
Soyinkasein Langgedicht 'Samarkand
und andere Märkte' als multikulturelles Basarspektakel,
es sei, so Doris Meierhenrich in der Berliner Zeitung,
"zu einer Art Verlängerung des Karnevals der Kulturen"
geraten. "Ein volkstümliches, wohlgefälliges Treiben,
nebeneinander her."
Dabei beschwöre das ‚Samarkand'-Gedicht mit seiner "utopischen
‚Markt'-Metapher etwas Rätselhafteres, ineinander Verhaktes:
das Verweben widerstreitender Prinzipien und Weltanschauungen
bei ihrer gleichzeitigen Wahrung. Ein nie zu Ende kommender
Gedankenaustausch, dem das Gefühl den Weg weist zwischen
Fortschritt und Erinnerung, bigotter Frömmigkeit und gottlosem
Feilschen, faulem Weihrauch und süßem Betrug."
‚Samarkand' als "Utopie eines friedlichen Streitraums, ein ungreifbares
Gebilde aus Waren und Wahrheiten", habe im Haus der Kulturen
der Welt die denkbar greifbarste Gestalt angenommen: Bunte
Warenvielfalt; marktschreierisch angeboten habe sie es "dem
orientierungslosen Publikum" schwer gemacht, kritisiert Doris
Meierhenrich, "sich noch als Wahrheitssucher zu begreifen, wo
es längst bloß Marktgaffer war." (Berliner
Zeitung)
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2004 |
"Mit der Verleihung des diesjährigen Tucholsky-Preises
an → Yvonne
Vera aus →
Simbabwe
hat das Stockholmer PEN-Zentrum in der schwedischen Öffentlichkeit
einiges Aufsehen erregt". Dies meldet Jochen Reinert aus
Malmö für die Zeitung Neues Deutschland.
Seit 1985 wird das Tucholsky-Stipendium von 150000 Kronen (rund
16000 Euro) an landesflüchtige Autoren vergeben, "die
auf irgendeine Weise Kurt Tucholskys Schicksal teilen".
(Neues Deutschland)
"Wahrheiten
der Vergangenheit,"
ist eine Rezension des Romans Juggling Truths von →
Unity
Dow in der botsuanischen Zeitung Mmegi überschrieben.
→
mehr
dazu ·
(MmegiBots, ÜE:
J.K.)
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2004 |
Mari Constance Komara. "Ich bin verpflichtet, meinen Traum zu
realisieren"
Mit diesem Zitat der ersten Preisträgerin leitet Azo Vauguy in
der frz.-sprachigen Zeitung Notre voie, →
Côte
d'Ivoire , seinen Kurzbericht über den Literaturwettbewerb
Le prix Isaïe Biton Koulibaly ein.
Als Wettbewerbsaufgabe sollte auf der Grundlage der drei Novellen
Le candidat, La bonne épouse infidèle (Die gute
treulose Ehefrau) und L'instituteur (Der Lehrer) von Biton
Koulibaly eine Fortsetzung geschrieben werden.
Mari Constance Komara habe sich entschieden, eine Fortsetzung
für die Novelle La bonne épouse infidèle zu schreiben.
Und sie schätze sich glücklich, weil die Jurymitglieder ihren
Text besser bewerteten als die ihrer Konkurrenten, gibt Mari Constance
Komara an. Das Schreiben sei neben dem Lesen ihre große Passion.
Schon seit dem Gymnasium widme sie sich dem Verfassen von Manuskripten,
ihr Ehrgeiz sei es, Schriftstellerin zu werden. "Der Preis repräsentiert
für mich", sagt Komara wörtlich, "der Hebel, der mir erlaubt,
meinen Traum zu realisieren".
Mari Constance sei auf gutem Weg dahin, schreibt der Autor. In
dem Verlag Éditions Passerelles werde in einer Sammlung
von elf Novellen mit dem Titel Pouvoir de femme (Die Kraft/Macht
der Frau) auch ein Text von ihr erscheinen. ·
(Notre voie, Côte d'Ivoire, ÜF:
J.K.) |
| 19.
Juni
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2004 |
Óscar Ribas, angolanischer Schriftsteller
portugiesischer Sprache, stirbt im Alter von 94 Jahren in Portugal.
Zu seinen bekanntesten Werken zählen Nuvem que passam
(1927), Resgate de uma falta (1929), Flores e Espinhos
(1948), Uanga (1950) und Ecos da Minha Terra (1952).
Der Leichnam von 'scar Ribas, wie er in seiner Heimat genannt
wird, wird nach
→
Angola
überführt und in der Hauptstadt Luanda beerdigt. (AngolaPress,
ÜE:
J.K.)
Der
marokkanische Schriftsteller französischer Sprache
→ Tahar Ben Jelloun
erhält mit seinem Roman → Das
Schweigen des Lichts den mit 100 000 EURO dotierten
Literaturpreis IMPAC 2004. In der engeren Auswahl war neben
Paul Auster und anderen auch der libanesische Autor → Amin
Maalouf mit seinem Roman Die Reisen des Herrn Baldassare.
Die Tageszeitung Die Welt betitelt ihren Artikel zu diesem
Ereignis mit "Der Araber als guter Europäer".
Eine Anspielung auf die westliche Orientierung des seit Jahrzehnten
in Frankreich lebenden Autors.
Im Alter von 72 Jahren verstirbt die
Dichterin Esther Nirina Rabemananjara in Antananarivo, der Hauptstadt
ihrer Heimat → Madagaskar,
in das sie im Jahre 1990 zurückgekehrt war, nachdem sie
20 Jahre im Bibliotheksdienst im frz. Orléans gearbeitet
hatte. Sie veröffentlichte mehrere Gedichtbände; für
Simple voyelle (D. einfache Selbstlaut, 1980) wurde sie
mit dem Großen Literaturpreis Madagaskars ("Grand
Prix littéraire de Madagascar de L'ADELF") ausgezeichnet. |
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25. Juni |
2004 |
Die Basler Zeitung vermeldet zur diesjährigen Frankfurter
Buchmesse, dass 17 von 22 arabischen Ländern die Arabische
Welt in Frankfurt repräsentieren werden. "Über 150 Autoren
aus der gesamten Region, darunter auch im Ausland lebende Schriftsteller
wie → Assia
Djebar und → Tahar
Ben Jelloun, werden zu Lesungen und Diskussionen erwartet."
Volker Neumann, der Direktor der Buchmesse, würdigte "das
Programm der arabischen Welt auf der weltgrössten Bücherschau
als Forum für den kulturellen Dialog".
Der Artikel zitiert im Weiteren, Mohamed Ghoneim, einen Vertreter
der Arabischen Liga, der mit → Algerien,
→ Marokko,
Libyen, Kuwait und der →
Irak, die Länder, die "nicht
offiziell" vertreten sein werden, nennt. Ein Grund hierfür
wird nicht angegeben, "Autoren und Künstler aus diesen Ländern
seien jedoch in Frankfurt ebenfalls vertreten".
Mohamed Ghoneim weist darauf hin, dass auch kontroverse Themen
wie die "Stellung der Frau im Islam" nicht ausgespart würden.
Und die algerische Autorin →
Assia
Djebar habe
gefordert, "dass auf der Buchmesse auch die Diskriminierung arabischer
Autoren zur Sprache gebracht werden müsse".
Als weitere bekannte Vertreter arabischer Literatur würden
sich u.a. "der syrische Dichter Adonis und der palästinensische
Lyriker Mahmud Darwisch" präsentieren, die eine Teilnahme
zugesagt hätten.
Der Artikel schließt mit allgemeinen Vergleichsdaten zur
Frankfurter Buchmesse.
(Basler Zeitung) |
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Anmerkungen:
*
inkl. arabischer Raum
ÜE: J.K. --> Übersetzung aus
dem Englischen: Janko Kozmus ©
ÜF: J.K. --> Übersetzung aus
dem Französischen: Janko Kozmus © |
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Quellen
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Sach-
und Personenregister |
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