PEPETELA
JAIME BUNDA. GEHEIMAGENT
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CHRONIK
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0 0 6_4 . Q u a r t a l
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Zur
Sozial- und Literaturgeschichte Afrikas*
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von
innen und außen
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mit
aktuellen Hinweisen zum Literaturbetrieb |
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Stand:
13.09.08
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2006 |
Oktober - Dezember |
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2006 |
In Chicago wird das Stück The Pirate Queen uraufgeführt.
Den Text verfasste der gebürtige Tunesier Alain Boublil,
die Musik stammt von Claude-Michel Schönberg. Das berühmteste
Werk dieses Gespanns ist das 1980 in Paris uraufgeführte
Musical Les Misérables nach Victor Hugo.
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| 23.
Oktober |
2006 |
"Eine
Frau wegen tätlichen Angriffs auf ihr Hausmädchen zu
Geldstrafe verurteilt"
Dies meldet die Zeitung →
Malawi
Nation in ihrer Rubrik National.
Ein malawisches Gericht in Monkey Bay, an der südlichen Seite
des Malawi-Sees gelegen, habe die 50jährige Jane Somanje
wegen des tätlichen Angriffs auf ihr Hausmädchen und
das böswillige Zerstören deren Kleidung zu einer Geldstrafe
von 45.000 → MWK
verurteilt, die bei Nichterfüllung in eine 12-monatige Gefängnisstrafe
umgewandelt würde. Am 19 August 2006 habe die Verdächtige
aus unbekannten Gründen mit ihrem Hausmädchen einen
Streit gehabt, heißt es in dem Artikel weiter, in dessen
Verlauf sie diesem den linken Arm gebrochen sowie böswillig
deren Kleidung zerstört hätte. Mit dem Verweis auf ihre
Tätigkeit als Krankenschwester, die sich um schützbedürftige
Menschen kümmere, habe die Angeklagte das Gericht um Nachsicht
gebeten. Sie habe sich außerdem um ihren alternden Ehemann
und um Waisen zu kümmern. Der Erstinstanzrichter verwies
darauf, dass solche Fälle sehr häufig vorkämen.
Er habe der Bitte um Nachsicht aus den angegebenen Gründen
entsprochen. 35.000 MWK würden dem 29jährigen Opfer,
Rose James, aus Kera Village als Entschädigungszahlung zugesprochen.
·
(Malawi Nation,
ÜE:
J.K.) |
| 26.
Oktober |
2006 |
60. Geburtstag des senegalesischen Romanciers, Essayisten, Dramatikers
und Drehbuchautors frz. Sprache Boubacar Boris Diop.
Seinem 1991 erschienenen Roman Les Tambours de la mémoire
(Die Trommeln der Erinnerung) wurde der Große Literaturpreis
der Republik Senegal (Grand prix de la République du Sénégal
pour les lettres) ohne Gegenstimme zugesprochen.
Sein neuester Roman Murambi. Le livre des ossements (Paris
2006) hat den Konflikt zwischen den beiden Volksgruppen Hutu und
Tutsi und den Völkermord in Ruanda zum Hintergrund. |
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2006 |
"Menschenrechtsgruppen
belästigen mich - Davids Vater"
Unter diesem Titel berichtet die Zeitung "Malawi Nation" vom biologischen
Vater des 13 Monate alten Jungen, den Superstar Madonna zu adoptieren
beabsichtigt. → mehr dazu
·
(→
Malawi
Nation,
ÜE:
J.K.) |
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2006 |
"→
Gordimer
überfallen und ausgeraubt",
überschreibt Simpiwe Piliso seinen Artikel für die südafrikanische
Sunday Times. Die Nobelpreisträgerin sei am Donnerstag
von Dieben in ihrem Johannesburger Haus überfallen und ausgeraubt
worden, präzisiert er.
→ mehr dazu
·
(Sunday Times, SA,
ÜE:
J.K.)
Der
unter dem Namen Artur Carlos Maurício Pestana dos Santos in der
angolanischen Ortschaft Benguela geborene Autor Pepetela wird
65 Jahre alt.
Bekannt wurde Pepetela hierzulande v.a. durch seine Politthriller
mit der Figur des Geheimagenten Jaime Bunda. |
| zeit |
los |
Afrikanische und arabische Sprüche und Weisheiten:
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| 4.
November |
2006 |
Presseerklärung
der Noma Award for Publishing in Africa zum Gewinn des
mit $ 10.000 dotierten Preises:
"Südafrikanische
Performance-Poetin gewinnt den Noma Award mit ihrer ersten
Buchveröffentlichung
The Noma Award for Publishing in Africa gibt bekannt,
dass Lebogang Mashile den Noma Award for Publishing in Africa
2006 für ihre Lyrikanthologie In a Ribbon of Rhythm
gewonnen hat." (...) Die Jurybegründung lautet folgendermaßen:
"Dies ist eine kräftige Stimme, die große Schönheit,
Entzücken und Bedeutung besitzt. Die Poetin webt ihre Gefühle,
Erfahrungen und Erwartungen rund um die Geschichte ihres Lebens,
das sich vermischt mit der Geschichte des Kampfes um Freiheit
der Südafrikaner. Im meisterlichen und klangvollen Stil
hat die Lyrik ein ausgeprägtes orales Aroma, entwickelt
orale Lyrik und Performance jenseits der Grenzen der Lyrik auf
dem Gebiet des Widerstands. Vom Persönlichen zur weiten
Welt, dies ist frisches philosophisches Schreiben, das den Stolz
des Erbes bewegend vorträgt. Diese Gedichte sind das gesprochene
Wort in all seiner Schönheit, Kraft und Eleganz."
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2006 |
Mindestens 300 Menschen wurden
aus dem Gebiet Gumbo vertrieben,
überschreibt Hillary J. Andrea ihren Bericht für die
südsudanesische englischsprachige Wochenzeitung Juba Post.
Die 300 Menschen seien in der Folge von anhaltenden Angriffen
bewaffneter Gruppen in den letzten drei Wochen vertrieben worden,
präzisiert die Autorin. "Sie sind nach Juba geflohen, aber unglücklicherweise
finden viele untern ihnen keinen Platz, wo sie siedeln könnten",
zitiert die Autorin einen Anwohner.
Die meisten von ihnen würden nun seiner Aussage nach, nachdem
sie die Erlaubnis von der lokalen katholischen Kirchenverwaltung
erhalten haben, provisorische Bauten in Kassaba entlang des Nilostufers
erstellen. "Wir wollen uns bei der Verwaltung von Kator Parish,
die zu uns hielt, bedanken", wird eine der Betroffenen, Mary Kaku,
zitiert.
Laut Mary Kaku haben die Menschen von Gumbo weder Unterstützung
von der Regierung des Südsudan noch von Nichtstaatlichen-Oorganisationen
(→
NGO's)
erhalten. Die meisten der Betroffenen seien keine Regierungsangestellten
und würden auf eigene Faust überleben, "besonders wir,
die Frauen, neben anderen, sammeln Feuerholz in den Wäldern, um
das zu verdienen, was wir zum Überleben brauchen".
Laut Ansicht verschiedener Bürger von Gumbo seien die anhaltenden
Attacken von Angehörigen der →
Lord's
Resistance Army und anderen unbekannten Bewaffneten innerhalb
des betroffenen Gebiets nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens
[zwischen Regierung und der hauptsächlich im Süden operierenden
Befreiungsbewegung SPLM/A, 2005. J.K.] verübt worden. Wir,
die Bürger von Gumbo genießen keinen Frieden", wird einer
von ihnen zitiert.
Seiner Aussage nach wollen sich die Menschen nicht in der Nachbarschaft
von Juba niederlassen, sondern sind gewillt, in ihr Gebiet zurückzukehren,
wenn die Sicherheit hergestellt sei. "Das Leben in der Stadt ist
teurer als das Leben im Dorf, wir können es uns nicht leisten,
und deshalb versuchen wir hier draußen unser eigenes Leben zu
gestalten." Wegen der unsicheren Situation sei niemand in der
Lage gewesen, Felder zu bebauen, was die Familien vollkommen von
den Verwandten in Juba und angrenzenden Gebieten abhängig mache.
·
(Juba Post, ÜE:
J.K.) |
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2006 |
→
Kap
Verde verliert einen Platz im Wohlstandsindex,
überschreibt
die portugiesischsprachige kapverdische Zeitung A semana
ihren Bericht, in dem sie überwiegend aus dem Report des
Index of Human Development, dem sog. Wohlstandsindex der
→
UNDP,
zitiert. → mehr dazu
·
(A
Semana, Cabo Verde, ÜP:
J.K.) |
| 14.
November |
2006 |
Amman - (Abteilung Kommunikation & Information - Königlich
Hashemitischer Hof) - Die englischsprachige Jordan Times
berichtet vom Besuch des palästinensischen Dichters Samih
Al Qassem in Jordanien, wo er von Seiner Majestät König
Abdullah am Dienstag empfangen worden sei. Samih Al Qassem war
in der vergangenen Woche in →
Jordanien
angekommen, um an den Aktivitäten anlässlich des ersten
Jahrestages der Terrorattacken in Amman teilzunehmen. "Der
König lobte Al Qassems Beitrag zur arabischen Literatur und
Kultur. Er dankte ihm im Besonderen für ein Gedicht, dass
er im Gedenken an die Bombenopfer verfasst hatte". Der Poet
habe dem König, heißt es abschließend, drei Exemplare
seines letzten Gedichtbandes Sadder than Water übergeben.
·
(Jordan Times,
ÜE:
J.K.) |
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2006 |
"Kubuitsile: die Wissenschaftlerin,
die es liebt, Prosa zu schreiben",
überschreibt Mosah Mokganedi, Korrespondentin der englischsprachigen
Tageszeitung Mmegi aus →
Botsuana,
ihren Artikel über die zweimalige Gewinnerin des Commonwealth
Kurzgeschichten-Wettbewerbs, Lauri Kubuitsile. →
mehr
dazu · (MmegiBots,
ÜE:
J.K.) |
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2006 |
"Selbstmord
in Minrex"
titelt
Souley Onohiolo für die französischsprachige Tageszeitung
Le Messager aus → Kamerun.
"Der
Adjudant Emmanuel Atéba, im Dienst einer Musikkompanie der Armee,
jagt sich in Jaunde eine Kugel in den Kopf."
→ mehr dazu
·
(Messager, Kamerun,
ÜF:
J.K.)
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2006 |
Im Alter von 84 Jahren stirbt in Ouagadougou der burkinische Historiker
und Politiker Joseph Ki-Zerbo. Vor allem als Wissenschaftler machte
Ki-Zerbo sich einen Namen. Sein 1972 veröffentlichtes Buch L'Histoire
de l'Afrique (Die Geschichte Schwarzafrikas), das er fortwährend
aktualisierte, gilt noch heute als Standardwerk.
Sein Abitur absolvierte Joseph Ki-Zerbo in Bamako, → Mali.
Anschließend studierte er Geschichte und Politik in Paris. In
Orléans und Paris war er danach als der erste schwarzafrikanische
Professor Frankreichs tätig. Im Jahre 1957 kehrte er nach Afrika
zurück, zunächst nach Dakar,
→ Senegal **.
Hier wandte er sich der Politik zu und war Mitbegründer der antikolonialen
Bewegung Mouvement de libération nationale.
Von 1972 bis 1978 war er Professor für afrikanische Geschichte
an der Université d'Ouagadougou in seiner Heimat → Burkina
Faso.
1983 musste er unter dem Druck der Militärregierung ins Exil gehen
und wurde 1985 in Abwesenheit von einem revolutionären Volkstribunal
- gemeinsam mit seiner Frau Jacqueline Ki-Zerbo - wegen "Steuerhinterziehung"
zu einer zweijährigen Haft und einer hohen Geldstrafe verurteilt.
Erst 1992 konnte er wieder in seine Heimat zurückkehren. 1993
begründete er die sozialdemokratische Parti pour la démocratie
et le progrès (PDP), für die er bis zum August 2006 Abgeordneter
im burkinischen Parlament war und deren Vorsitz er bis 2005 innehatte.
1997 erhielt er für seine lebenslange Arbeit als Historiker und
Analytiker afrikanischer Probleme den sog. Alternativen Nobelpreis
(Right Livelihood Award, RLA).
Weitere Werke des Historikers sind:
Le Monde africain noir (1964, Die schwarzafrikanische Welt)
Histoire générale de l’Afrique, ouvrage collectif (1991, Allgemeine
Geschichte Afrikas)
Afrique Noire, gemeinsam mit Didier Ruef (2005, Schwarzafrika)
"Die
Leidenschaft des Schreibens",
betitelt
Sunil Oodunt seinen Artikel in der mauritischen Tageszeitung L'Express
über den einheimischen Autor hindischer Sprache Chutturdut
Heeramun. Kürzlich habe die Präsentation zweier neuer Bücher
des Autoren am Sitz des Human Service Trust in Calebasses
stattgefunden. → mehr dazu
·
(L'Express, → Mauritius,
ÜF:
J.K.)
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| 5.
Dezember |
2006 |
70. Geburtstag
des Schriftstellers und ehemaligen Redakteurs des legendären
Drum magazine →
Lewis
Nkosi.
Nach Mating Birds (1983, dt: Weiße
Schatten, 1987) und Underground (1994) erschien
in diesem Jahr mit Mandela's ego sein dritter Roman, ein
humoristisch-böses Buch über Heldenverehrung: Protagonist
ist der Zulu-Junge und Casanova Dumisani. Seine Verehrung richtet
sich auf Nelson Mandela und seine Phantasie wird immerfort mit
Geschichten seines schelmischen Onkels über den Freiheitsheld
gefüttert, die auch dessen Fraueneroberungen einschließen.
Dumisani ist gleichermaßen begeistert von seinem Hero wie
von den Freuden, die ihm die heiratsfähigen Mädchen
in seinem Dorf zu bieten haben. |
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2006 |
Der Guardian meldet die heutige Verleihung des Gebran
Tueni Awards. Der Preis wird von der World Association
of Newspapers (WAN) verliehen, um einen Verleger oder Redakteur
der arabischen Welt zu ehren. Der Preis, heißt es in der
Kurzmeldung, gehe an die erste Frau → Jemens,
die als Verlegerin tätig wurde. Nadia Al-Saqqaf [Tochter
des Gründers und bis zu seinem Tod im Jahre 1999 Chefredakteur
der Yemen Times: Abdulaziz Al-Saqqaf, J.K.] ist Chefredakteurin
der einzigen englischsprachigen Zeitung Jemens, der Yemen
Times. Der Preis wurde heute anlässlich der Eröffnung
der Konferenz Media In Danger - Press Under Siege (Medien
in Gefahr - die Presse unter Belagerung) im → Libanon
verliehen.
Thomas Friedman von der New York Times habe über
eine Videoschaltung seiner Hoffnung Ausdruck gegeben, der Tueni
award würde der Pulitzer Preis der arabischen Welt werden.
Al-Saqqafs Zeitung gelte als freimütig, weil sie es wage,
die Regierung zu kritisieren, während sie eigene Lösungen
anbiete. Zudem nehme sie sich kontroverser Themen - wie Menschenrechte
und Frauenrechte - an. ·
(Guardian, UK,
ÜE:
J.K.)
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| 11.
Dezember |
2006 |
100. Geburtstag des Lyrikers und Erzählers Birago Diop
aus → Senegal.
Der Vertreter der Négritude verstarb im Alter von 82
Jahren in seiner Geburtsstadt Dakar.
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| 13.
Dezember
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2006 |
"Bundesrichterin →
Unity
Dow
im 'Bushmen-Case'"
Nach
vierjährigem Rechtsstreit erkämpft sich in → Botsuana
eine Gruppe von "San-Bushmen" ihr Recht, in das Land
ihrer Vorfahren in der Kalahari zurückkehren zu dürfen.
Den Vorsitz in diesem Verfahren hat die als Menschenrechtsaktivistin
und Schriftstellerin bekannt gewordene Bundesrichterin Unity Dow. |
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2006 |
Ein Gericht in Nairobi verurteilt die drei Wächter, die vor
zwei Jahren → Ngugi wa Thiong'o
und seine Frau misshandelt und beraubt haben, zum Tode.
→ mehr dazu
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(KBC, Kenya,
ÜE:
J.K.)
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2006 |
"Anstellung
von Bediensteten"
In
einem Artikel
für die Tageszeitung Arab News über
Haushaltshilfen in →
Saudi-Arabien
bezieht sich Aziza Al-Manie auf die einheimische Zeitung Al-Madinah,
die von einer hohen Rate - 70 % - von vertragsbrüchigen
Haushaltshilfen berichtet. → mehr dazu
·
(Arab News,
ÜE:
J.K.)
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2006 |
"Somalische Studenten
tragen sich ein, um gegen die Äthiopischen Truppen zu kämpfen"
In
einem Artikel für
die somalische Nachrichtenagentur Shabelle berichtet
Aweys Osman Yusuf aus
Mogadischu von
mind. 1500 Studenten, die am Krieg zwischen somalischen Islamisten
und äthiopischen Truppen teilnehmen wollen.→ mehr dazu
·
(Shabelle, → Somalia,
ÜE:
J.K.)
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Anmerkungen:
*
inkl. arabischer Raum
** Auf www.rightlivelihood.org, der
Internetseite des sog. Alternativen Nobelpreises, wird als erster
afrikanischer Aufenthaltsort Conakry,
→
Guinea,
genannt. Diese Angabe konnte bisher nicht verifiziert werden.
ÜE: J.K. --> Übersetzung aus
dem Englischen: Janko Kozmus ©
ÜF: J.K. --> Übersetzung aus
dem Französischen: Janko Kozmus ©
ÜP: J.K. --> Übersetzung aus
dem Portugiesischen: Janko Kozmus © |
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Quellen
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Sach-
und Personenregister |
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