Literatur
DIE MARABOUT-SEITE
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Afrika-Chronik


Financial Gazette, Simbabwe, Des Landes kollektives Gedächtnis, gemeinsam konserviertes Gewissen

This Day
, Vorstellung der Kurzgeschichtensammlung The Ghost of Sani Abacha des nigerianischen Autors Chuma Nwokolo.


The Saudi Gazette
, Unternehmen, das seine 50 Mitarbeiter missbrauchte, stillgelegt


The Ghanaian Chronicle, Hexen lehnen Wiedereingliederungspraxis ab

Daily Nation,
Die Gefahr feministischer Literatur


The Citizen
, Tansania, Lesekultur fördern.


This Day
, Nigeria, Maero Ozako veröffentlicht Words of Wisdom for Women (W.O.W.)


The Nation
, Achebe nicht im Einklang mit der Realität


Der Name dieser Seite leitet sich ab von d
em Buch:

Der Schatten des Marabouts


Der Roman handelt in dem afrikanischen Land Sudan, das auch in der Zukunft noch die Züge seiner kulturellen Zerrissenheit zwischen afrikanischer und arabischer Kultur sowie kolonialem Einfluss trägt. Diese Prägung in Struktur und Atmosphäre, das phantastisch-futuristische und - gleichberechtigt - das arabisch-afrikanische Element bildet den Hintergrund und definiert wesentlich die hier vorgestellte Literatur, wobei im Falle des arabisch-afrikanischen Kulturraums auch Bücher einbezogen werden, die »von außen« über diesen berichten.

 

In diesem Kontext präsentiert die Marabout-Seite (Definition des Begriffs »Marabout« siehe Register der Afrika-Chronik) Autorenportraits - von Margaret Atwood bis Wole Soyinka - und Rezensionen - von Oryx und Crake bis Davids Story.