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(der), auch im anglophonen Afrika gebräuchliches engl. Flächenmaß,
entspricht etwa 4000 qm. |
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Dh
od. Dhs (Dirham); Währung d. Vereinigten Arabischen Emirate:
1 Dirham = 100 Fils = 0,2273 EUR; 1 EUR = 4,40 AED. (Stand 12/05) |
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"Agência
de Informação de Moçambique"; offizielle
Nachrichtenagentur Mosambiks.
Als Indiz dafür, dass die staatseigene
Agentur nicht nur ihr genehme Nachrichten verbreitet, mag ein
Bericht vom 3. Febr. 2005 gelten, in dem die Agentur
Meldungen des Carter-Centers widergibt, in welchen die NGO
des ehemaligen US-Präsidenten Carter zwar der FRELIMO
und ihrem Kandidaten Armando Guebuza zum eindeutigen Wahlsieg
im Dez. 2004 gratuliert, gleichzeitig aber von "anhaltenden
Problemen mit den Wähler-Namenslisten" spricht, einem
Beweis "ernsthafter Ungereimtheiten und Täuschungen".-
Die zeitweilige Leitung der Agentur hatten inne u.a. der im Jahr
2000 ermordete investigative Journalist Carlos
Cardoso wie auch der mosambikan. Schriftsteller Mia Couto
(ersterer war 1982 zur Regierungszeit des marx. Staatschefs Machel
dieses Amtes enthoben und wieder eingesetzt worden!).
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[arabisch:
Die Pyramiden] sog.
"halbamtliche" (seit 1957) ägyptische
Tageszeitung, gegründet 1875, als Wochenausgabe (Al-Ahram Weekly)
auch in engl. Sprache. |
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"African
National Congress" 1912 als "South African Native National
Congress" gegründete und 1926 in ANC umbenannte oppositionelle südafrikan.
Organisation, 1960-90 verboten, oberstes Ziel: die Abschaffung des
Systems der Apartheid in Südafrika.
Prominenteste Vertreter: Oliver Tambo und Nelson Mandela, der nach
dem Wahlgewinn von 1994 als Präsident vereidigt wurde. |
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Von
7 Staaten (Ägypten,
Arab.
Republik Jemen,
Saudi-Arabien,
Syrien,
Jordanien,
Irak,
Libanon)
1945 begründet; 1950 auf 22 Mitglieder (inkl.
PLO) erweitert. Zu Beginn pol., mit der Erweiterung
auch militär. Zielsetzung
und seit 1957 zudem wirtschaftl. Zusammenarbeit.
1979 wurde Ägypten wegen des Friedensvertrages mit Israel suspendiert
und kehrte 1989 in die A.L. zurück. |
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"African
Union" besteht seit dem Jahre 2002, vormals OAU |
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Ort
in Südafrika,
wo im Jahre 1912 der ANC
gegründet. wurde. |
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"Beni
Shangul People's Liberation Movement", äthiop. Sammlungsbewegung. |
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Botsuanische
Pula, Währungseinheit:
1 EUR = 9,92760 Pula; 1 Pula = 0,10073 EUR - Stand 08/09.
1 EUR = 5,780 Pula
- Stand: 03/2005. |
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(*1942)
Nigerian. General u. Politiker, Chef der Militärregierung 1983-85;
stammt aus dem Nordwesten des Landes, gehört dem mehrheitlich
moslem. Volk der Fulani an. Unter seiner Führung putscht das
Militär 1983. Auflösung von Parlament u. Parteien; die
Regierungsgeschäfte übernimmt ein Oberster Militärrat
unter B.'s Leitung, der seinerseits nach einem erneuten Militärputsch
- dem sog. Palastcoup von 1985 unter Leitung von Babangida - abgelöst
wird. Nach seinem Fall wird er erst wieder vom diktatorisch herrschenden
General Sani Abacha aus der Versenkung geholt und an die Spitze
der Erdöl-Treuhandgesellschaft Petroleum Trust Funds (PTF)
gesetzt u. vom Präsidenten Olusegun Obasanjo
wieder entlassen. |
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1903
geborener tunesischer Politiker; nach der
Unabhängigkeit Tunesiens
1956 zunächst Ministerpräsident und ab 1957 - nach der
Abdankung des Königs - bis 1987 Präsident der Tunesischen
Republik. Er verfolgte einen autoritären Führungsstil
mit westlicher Ausrichtung. Wurde 1987 - offiziell aus "Altersgründen"
abgesetzt. Die Nachfolge trat Zine el-Abidine Ben Ali an. Bourguiba,
der sich in jungen Jahren neben dem Kampf um die Unabhängigkeit
für die Rechte der Frau einsetzte und ihr in der neuen Verfassung
von 1956 Rechte einräumte, die für ein arabisches Land
bahnbrechend waren, verstarb im Jahr 2000. |
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1
€ = 655,957 CFA-Franc; 1945 von Frankreich eingeführte
Währung in den Währungsräumen Zentralafrika (Äquatorialguinea,
Gabun, Kamerun,
Republik Kongo,
Tschad, Zentralafrikanische Republik - CFA-Franc-BEAC) und in Westafrika
(Benin, Burkina
Faso, Côte
d'Ivoire, Guinea-Bissau, Mali,
Niger, Senegal
und Togo
-CFA-Franc-BCEAO) . Beide Währungen (Gültigkeit 1:1) sind an
den EURO gekoppelt, die Bindung wird von Frankreich gewährleistet. |
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Bezeichnung
in der Schona-Sprache für "Kampf", steht heute
in Simbabwe
für Kampf um Menschenrechte, pol.
u soziale Gerechtigkeit; im Zusammenhang mit dem nationalen Befreiungskampf
wurde Ch. zum festen Begriff: Der "Erste Chimurenga"
war die Rebellion von
1896 gegen die Kolonialherrschaft, der
"Zweite Chimurenga" meint den Kampf in den Jahren 1972-80
gegen das rassist. System der weißen Minderheit von Rhodesien,
der durch die "Patriotic Front"
- einem Bündnis der westlich orientierten,
von J.
Nkomo geführten ZAPU und der linken
von R. Mugabe geführten ZANU - gewonnen
wurde.
Einer der populärsten Musiker Afrikas, der Simbabwer Thomas
Mapfumo, übernahm diesen Begriff; er nannte seine während
der Unabhängigkeitskämpfe in den 70er Jahren entstandene
revolutionäre Musik "Chimurenga music".
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"Coalition
of Ethiopian Democratic Forces" |
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Vom
engl. Wort "colo(u)red" für farbig, bunt, Farbiger
abgeleiteter Begriff, der im südafrikan., rassistischen System
der Apartheid (ebenso in Namibia) als Kategorie für Mischlinge
verwendet wurde. |
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gambische
Währung:
Stand:
09/2008 |
1
Gambischer Dalasi = 0,03265 Euro
1 Euro (EUR) = 30,63149 Gambische Dalasi (Gambian Dalasi=
GMD)
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Der
wohl bekannteste Ägyptologe Afrikas Cheick Anta Diop (1923-1986)
vertrat die wissenschaftliche These, dass die Alten Ägypter
- sowohl das einfache Volk als auch die Pharaos - authentische Afrikaner
waren, es sich also bei der altägyptischen Kultur um eine afrikanische
Zivilisation gehandelt habe. Sie habe insbesondere griechische Denker
beeinflusst. Beispielsweise habe der Mathematiker Pythagoras viele
Jahre als Schüler im Alten Ägypten verbracht.
Dass diese These in der Zeit ihrer erstmaligen Präsentation
in den 50er Jahren, mithin in der noch fortdauernden Kolonialzeit,
abgelehnt wurde, verwundert nicht. Heutzutage wird sie als "Black-Athena"-Debatte
auf der Grundlage der Thesen des Briten Martin Bernal weitergeführt
und hat insbesondere in die anglophone Wissenschaft ("Black
Studies") Eingang gefunden. Im deutschsprachigen Wissenschaftsbereich
führt sie eher ein Schattendasein (Vgl. hierzu auch die "Black
Athena"-Seite der Lernwerkstatt Geschichte des Historischen
Seminars Hannover, die auch weiterführende Literatur zu diesem
Thema präsentiert) |
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"East
African Community", Gemeinschaft ostfrikan. Staaten, mit dem
Ziel der Schaffung einer Wirtschafts- und Zollunion. Gründung:
2001 im tansanischen Arusha, wo auch der Sitz der EAC ist. Mitglieder
sind Kenia,
Uganda
u. Tansania.
Bereits 1967 hatten diese 3 Länder eine Wirtschaftgemeinschaft
unter demselben Namen ausgerufen, die aber 10 Jahre später
wieder zerfiel. |
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"East
African Legislative Assembly", Gesetzgebende Versammlung der
East African Community. |
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"Egyptian
Pound ", egypt. Pfund: 100 EGP = 13,36 EUR
100
EUR = 732,22 EGP; Stand 02/2007 |
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"Ethiopian
People's Revolutionary Democratic Front", äthiop. Regierungspartei.
Gewann nach dem Umsturz 1991 an Einfluss und kam 1994 an die Macht. |
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"Ethiopian
People's Revolutionary Party", im Untergrund arbeitendes Mitglied
der COEDF
und EUF.
Erbitterter Gegner der EPRDF,
die sie mit Waffengewalt bekämpft, auch schon bevor diese an
die Regierung gelangte. |
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"Ethiopian
Unity Front", 1996 durch die COEDF,
das BPLM
und die Kefagn Popular Patriotic Front gegründet. |
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"Feddan",
arab.
Flächenmaß: 1 Feddan = 4201 qm. |
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"Frente
da Libertação de Moçambique", die
mosambikische Befreiungsfront wird in den 1960er-Jahren als antikolonialistische
Bewegung gegründet und erreicht 1975 - indirekt unterstützt
durch die sog. Nelkenrevolution in Portugal - die Unabhängigkeit.
Vorsitzender ist nach Eduardo Mondlane von 1969 bis zu seinem Tod
im Jahre 1986 Samora Moisés Machel, der erste Staatschef
Mosambiks.
Unter seiner Leitung entwickelt sich die FRELIMO zur Einheitspartei
nach soz.-marx. Vorbild. 1989 wendet sich die Partei vom Marxismus/Leninismus
ab und lässt freie Wahlen durchführen. Nach Machels Tod
übernimmt Joaquim Chissano den Vorsitz. 1991 Demokratisierung
der Partei durch Einführung geheimer Wahlen ihrer Gremien;
sie verschreibt sich dem "Demokratischen Sozialismus". |
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[sprich:
Gatschatscha] wörtlich: Gras, Bezeichnung für die sog.
"Gras-Gerichte" in Ruanda,
die eingeführt wurden, um die massenhaften Anklagen im Zusammenhang
mit dem Völkermord v. 1994 mithilfe dieses bis ins 19. Jh.
praktizierten vorkolonialen Verfahrens in den Griff zu bekommen.
Bewohner einer Gemeinde diskutierten im Gras sitzend unter Führung
eines Weisen die Anklage (meist Eigentumsdelikte), der Beklagte
hatte keinen Verteidiger. Das Ziel des Verfahrens war weniger eine
Bestrafung als die Erhaltung des sozialen Friedens. |
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"Cedi",
ghanaische Währungseinheit: 10.000 Ghan.r Cedi
= 0,91697 Euro
Stand: 10/2004 1
Ghan. Cedi = 0,00009170 Euro |
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"der
frühe Regen wäscht die Spreu weg vor dem Frühlingsregen",
Shona-Ausdruck. Zynischer Euphemismus für die Ermordung von
ca. 20.000 Zivilisten; eine Folge des Machkampfs im unabhängig
gewordenen Simbabwe
zwischen der vom westlich orientierten Joshua Nkomo geführten
ZAPU
mit ihrem militärischen Flügel ZIPRA und der regierenden
ZANU-PF
Robert Mugabes mit dem militärischen Flügel ZANLA. Auf
Mugabes Veranlassung wurden von Shona dominierte Brigaden ins Leben
gerufen und von nordkoreanischen Militärs ausgebildet. Die
Brigaden werden beschuldigt in der Funktion einer sog. Fünften
Brigade zahlreiche Massenmorde in den 1980er Jahren begangen zu
haben. |
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Justizminister
a.D. von Südafrika. |
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"Hefer-Commission"
im Okt. 2003 von Südafrikas
Präsident Thabo Mbeki ursprünglich eingerichtet, um zu
untersuchen, ob Generalstaatsanwalt ("National Director of
Public Prosecutions") Bulelani Ngcuka,
ein Spion des Apartheidsregimes gewesen sei; zieht schnell weitere
Kreise. |
Ibn
Chaldun,
Abd Ar Rahman
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* Tunis 27.5. 1332, † Kairo 17.3. 1406, maghrebin.-arab. Geschichtsschreiber.
Verfasser einer Weltgeschichte mit berühmt gewordener Einleitung,
in der er aus histor. Ereignissen allg. Gesetze ableitet. |
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"International
Parliament of Writers" 1993 gegründet. In
der Folge der Ermordung des algerischen Schriftstellers Tahar Djaout
Anfang 1993 ergeht im Juli desselben Jahres in Straßburg auf
Initiative der Carrefour des littératures ein internationaler
Appell, der die Notwendigkeit einer Struktur unterstreicht, die
verfolgten Schriftstellern eine greifbare Unterstützung bietet.
Innerhalb weniger Tage wird weltweit eine Petition von 300 Schriftstellern
unterzeichnet; die Geburtsstunde des IPW. Ziele sind neben dem Eintreten
für intellektuelle Freiheit die Errichtung eines Netzwerks
von Asylstädten sowie die Untersuchung von Zensurfällen.
1994 wird Salman Rushdie zum ersten Präsidenten des IPW gewählt.
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"Integrated
Regional Information Networks" (Integrierte
Regionale Informationsnetzwerke), UN-Informationsdienst, speziell
für die Gebiete der Subsahara und Zentralasiens, 1994 gegründeter
Teil der UN-Organisation OCHA.
IRIN versteht seine Arbeit explizit politisch: "IRIN unterstützt
Anstrengungen zur Konfliktlösung und Versöhnung, indem
es Desinformation und Propaganda entgegentritt" (IRINNews.org
v. 10. Okt. 2003) |
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(JOD) Jordanische Dinar:
1 Euro = 0.96067 Jordanischer Dinar
1 Jordanischer Dinar (JOD) = 1.04094 Euro (EUR); Stand Juni 2007. |
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"Kenya
African Democratic Union" regionalist., mit der KANU
konkurr. Partei |
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"Kenya
African National Union" 1960 v. Kenyatta gegr. (spätere
Einheits-)Partei |
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"Kenyan
Shilling", =
0,0102542 Euro; 1 Euro (EUR) = 97,5207 Kenyan Shilling (KES);
Stand: 01/2008 (auch zwei Jahre später unwesentliche Änderung).
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"Sambia-Kwacha"
Währung des Landes
Stand: 09/2008 |
1
EUR = 4.944,87 ZMKs
1 ZMK = 0,000202230 EUR |
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"Liberal
Democratic Party", Partei, hervorgegangen aus einer Abspaltung
der KANU
("Rainbow Coalition" in Kenia)
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Online-Länderkennungen
der afrikanisch-arabischen Länder finden sie unter: Online-L-KENNUNGEN
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"Lord's
Resistance Army" Die sog. "Widerstandsarmee des Herrn"
wurde unter der Führung des Joseph Kony, der sich für
die Wiedergeburt der Hl. Maria hält, im Jahre 1987 im Norden
von Uganda gegründet. Berüchtigt v.a. wegen ihrer Zwangsrekrutierung
von Kindersoldaten, insbesondere auch im Südsudan, von wo aus
die LRA operiert. Die Regierung Ugandas
beschuldigt die sudanesische Regierung der Unterstützung der
LRA. Inzwischen hat der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag
gegen Kony und einen seiner Anführer Haftbefehl erlassen. |
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M.
bezeichnet einen Ehrentitel, der von den Älteren des Mandela-Clans
in Südafrika
angenommen wird. Inzwischen ist er im ganzen Land zu einem Synonym
für Nelson Mandela geworden.
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(auch
"Majn(o)un/a":) (liebes-)besessene/r, verrückte/r Frau/Mann.
Die wohl berühmteste Vorlage aus der Literaturgeschichte ist
das Epos Leila und Madschnun des persischen Dichters Nezami
(auch Nizami), das um 1200 entstanden ist. Über 4600 Verse
umfasst das Werk, das Rudolf Gelpke 1963 in deutsche Prosaform übertrug:
Der junge Beduine Qais verliebt sich in Leila, die seine Liebe erwidert.
Doch wegen der Labilität des Freiers lehnt Leilas Vater die
Hochzeit ab. Nachdem alle Versuche des Verliebten scheitern, seine
Geliebte für sich zu gewinnen, zieht er sich in die Einsamkeit
der Wüste zurück, irrt als Madschnun umher und besingt
in ergreifenden Versen das Unglück seiner Liebe.
Abgeleitet von diesem Original hat die Gestalt des "Madschnun"
vielfach Eingang in die Literatur gefunden. Eines der letzten Beispiele
ist der Roman Der Honig der libanesischen Autorin Zeina B
Ghandour, der mit "Majnouna" die feminine Form dieser
Figur beinhaltet. |
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(auch
"Marabut":) Bezeichnet im Islamischen einen heiligen Mann, einen
religiös. Gelehrten, auch einen weisen Einsiedler oder einen
Zauberer, der beispielsweise in Liebes- und Heiratsdingen berät
und eingreift, aber auch negative Zauber ("Maraboutage")
aussprechen kann. - Auch das Grab eines heiligen Mannes wird als
M. bezeichnet. |
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Äthiop.
Staatschef, Machtübernahme 1974 nach einem Militärputsch
gegen Kaiser Haile Selassie und internen Rivalitätskämpfen.
Unter seiner Führung begann die Umgestaltung Äthiopiens
nach marx.-leninist. Vorbild. 1991 nach der sich abzeichnenden Niederlage
im Bürgerkrieg um Eritrea trat er zurück und ging ins
Exil nach Simbabwe. |
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"Umkhonto
we Sizwe" bewaffneter Flügel des ANC,
führendes Mitglied und Mitbegründer der Organisation war
der 1995 verstorbene Joe Slovo. |
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"Malawi-Kwacha"
malawische Währung. 1 MWK = 100 Tambala; 1 € = 169 MWK
(Stand: 10/06) |
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Murle
bezeichnet ein Volk im Süden Sudans,
v.a. in dem Bundesstaat Jongli und im daran angrenzenden Gebiet
Äthiopiens.
Auch die Sprache der ca. 300.000-400.000 umfassenden Bevölkerung
wird als Murle bezeichnet. |
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NAMIBIA
Dollar (N$):
(Stand 10/2008) |
1
Namibia Dollar = 0,08054 Euro
1
Euro (EUR) = 12,41680 Namibia Dollar (NAD) |
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"National
Alliance (party) of Kenya"; gegr. 2000 als Opposition zur KANU.
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"THE
NAMIBIA PRESS AGENCY" "NAMPA wurde
1991 als eine nationale Nachrichtenagentur gegründet, der
Verbreitung von lokalen, regionalen und internationalen Nachrichten
ebenso verpflichtet wie einem Bilderdienst für lokale und
internationale Medienorganisationen, Institutionen und Einzelpersonen.
(...)"- Selbstdarstellung
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"National
Rainbow Coalition" Partei-Allianz in Kenia
zw. NAK
und der LDP.
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philosoph.
Ansatz; von Aimé Cesaire u. Léopold Sédar Senghor
geschaffener Gegenentwurf zum eurozentristischen Bild des afrikanischen
Menschen u. seiner Kultur. Gilt inzwischen weitgehend als überholt,
da sowohl Cesaire als auch Senghor zwar Korrekturen an diesem Bild
vorgenommen haben, jedoch letztlich die Andersartigkeit des Afrikaners
- und somit den mögl. Nährboden für rassist. Ansätze
- festgeklopft haben. Andere Interpreten der N. behaupten, der Begriff
gehe vom Ansatz der Gleichheit von Afrikanern u. Europäern
aus. |
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Nigerianische
(Währung) Naira:
100 NGN = 0.58 €
1 € = 166,64 NGN; Stand: 2007. |
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Non-governmental
organisation, wörtlich Nichtregierungs-O, sinngemäß:
Nichtstaatliche-Organisation; Bezeichnung für von staatl. Einfluss
freie Vereine, Gruppierungen etc. mit gemeinnützigem oder,
weiter gefasst, sozialem Ziel im Bereich Menschenrechte, Entwicklungshilfe,
Umweltschutz, Tierschutz etc. |
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Generalstaatsanwalt
("National Director of Public Prosecutions") Südafrikas,
früher Chef der Elite-Polizei-Einheit, SCORPIONS
Bulelani Ngcuka. |
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"National
Party (of South Africa)" Politische Partei von mehrheitlich
englischspr. weißen Südafrikanern. Regierte das Land
von 1948 - 1994, als sie die ersten Wahlen nach der Ära der
Apartheid verlor, aber mit ihrem Erzrivalen ANC
eine Regierungskoalition einging.
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"National
Patriotic Party" Aus der NPFL
hervorgeganene liberianische Partei. Im Jahre 1997 errang sie
unter der Leitung von Charles
Taylor bei den Wahlen 49 von 64 Sitzen im Parlament.
Tayler wurde mit über 75% der Stimmen Präsident.
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"National
Patriotic Front of Liberia"; von Charles
Taylor geführte Rebellengruppe - mit hohem Anteil
an Kindersoldaten - im liberianischen Bürgerkrieg der 90er
Jahre. Die Organisation rekrutierte sich v.a. aus den Völkern
im Norden von Liberia, die vom damaligen Doe-Regime unterdrückt
wurden. Durch Libyen, Côte
d'Ivoire und Burkina
Faso genoss sie Unterstützung von außen.
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"Organization
of African Unity" (Organisation der Afrikanischen Einheit);
einflussreichste Kraft war Tansanias
erster Präsident Julius Nyerere. V.a. in den 60er Jahren gelang
es der Organisation mehrere innerafrikanische Konflikte zu lösen.
Im Jahre 2002 wurde die Organisation in "African Union"
umbenannt. |
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(*1939)
Nigerian. General u. Politiker; bei den Parlaments- u. Präsidentschaftswahlen
von 2003 wird O. als Präsident für eine zweite Amtsperiode
von 4 Jahren bestätigt.
Schon 1977 leitete er - nachdem er nach einem gescheiterten Militärputsch
an die Regierung gelangt war - die Rückkehr zu gewählten
Staatsorganen ein.
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"UN-Office
for the Coordination of Humanitarian Affairs", Büro der
Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten,
besonders in Katastrophenfällen wie Hungersnot in Afrika. |
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"Orphans
and vulnerable children" (Waisen und besonders schutzbedürftige
Kinder); inzwischen international gebräuchlicher Ausdruck für
diese besondere Gruppe von Kindern der sog. Dritten Welt: "OVC's"
. |
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Paises
Africanos de Língua Oficial Portuguesa
(Afrikanische Länder mit der Amtsprache Portugiesisch): Angola,
Mosambik,
São Tomé und Príncipe, Kap
Verde und Guinea-Bissau. |
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Engl.
Bezeichnung für einen afrikan. Titel, der ins Deutsche nur
schwer übersetzbar ist, weshalb häufig im dt. Kontext
das Original stehen gelassen wird, als "Krücke" finden
sich gelegentlich Übertragungen wie "Oberhäuptling",
"Gebietschef" oder "Gebietskönig". |
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Auch
PANAPRESS: Die größte afrikanische, international tätige
und mehrsprachige - engl., frz. u. portugiesisch - Nachrichtenagentur. |
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People's
Liberation Army of Namibia: Militärischer
Flügel der SWAPO in Namibia. |
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POPULATION
SECRETARIAT, 1988 gergründetes und nach eigener Angabe
ein "semiautonomes Institut" innerhalb des ugandischen
Ministeriums für Finanzen, Planung und ökonomische Entwicklung.
Zuständig für Fragen der nationalen Bevölkerungspolitik.
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Petroleum
Trust Funds, nigerian. Erdöl-Treuhandgesellschaft.
Die zeitweilige Leitung hatte der frühere Chef der Miltärregierung
von 1983-85 M. Buhari inne. |
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El/Al,
arabisch für Der/Die Siegreiche, Eigenname Kairos. |
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Bei
der sog. "Roter Terror-Kampagne" handelte es sich um eine
Säuberungswelle in Äthiopien,
die vom Staatschef Mengistu Haile Mariam 1977
initiert worden ist, um sich der Opposition des sog. "Weißen
Terrors" - konservativ-feudaler, demokratischer und ethnischer
Widerstand - zu entledigen. |
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Resistência
Nacional de Moçambique (Nationaler Widerstand von
Mosambik);
1975 mit Unterstützung der damaligen Apartheidsysteme von Rhodesien
u. Südafrika
gegründet als Gegenbewegung zur von der damaligen Sowjetunion
unterstützten, linksgerichteten Frelimo.
16 Jahre währender Bürgerkrieg mit der von der Frelimo
getragenen Bewegung, die seit 1976 auch die Regierung stellt. 1992
Friedensvertrag, 1993 wird die R. als politische Partei zugelassen
und sitzt heute als größte Oppositionspartei im Parlament.
Vorsitzender ist Alfonso Dhlakama. |
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auch
kurz SABA: amtliche jeminitische Presseagentur.
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South
African Press Association: Regierungsunabhängige,
1938 gegründete Nachrichtenagentur Südafrikas;
betreibt alle Formen von Medien: Radio, Fernsehen, Print, mit Büros
in Kapstadt, Durban, Bloemfontein
sowie im Parlament. |
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Sudanesischer Dinar:
1 Sudanesischer Dinar = 0.003499 Euro
1 Euro (EUR) = 285.823 Sudanesischer Dinar (SDD)
Der Sudan hat zwei Währungen, neben dem Dinar auch das Sud.
Pfund (SDG):
1 Sudanesischer Dinar = 0.01038 Sudanesisches
Pfund
1 Sudanesisches Pfund (SDG) = 96.35830 Sudanesischer
Dinar (SDD)
(Stand: 01/2008) |
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Sudanesische
Pfund:
1 Sudanesisches Pfund = 0.34987 Euro
1 Euro (EUR) = 2.85823 Sudanesisches Pfund (Stand:
01/2008; siehe auch SDD)
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Der
Begriff S. bezeichnet in der Sprache der Wolof
einen Marabout.
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Elite-Polizei-Einheit
Südafrikas |
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Sierra-
leonische Leones; Währung des Landes
3999.67 Leones --> 1 EURO
0,00025 EUR --> 1 SLL; Stand:
Juli 2007 |
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Der
nördliche Teil des heutigen Somalia,
das ehemalige British-Somaliland, erklärte sich 1991 - nach Ausbruch
des somalischen Bürgerkriegs - einseitig für unabhängig;
Hauptstadt ist Hargeisa. Der Präsident Dahir Rayale Kahin bewarb
sich im Dezember 2005 um die Mitgliedschaft in der Afrikanischen
Union ( AU)
und legitimierte den Anspruch einmal im Hinblick auf Somaliland
als separate koloniale Einheit - British-Somaliland - und zum Anderen
mit der kurzen Selbständigkeit im Jahre 1960; British-Somaliland
erklärte sich am 26.06.1960 für unabhängig und vereinigte sich
fünf Tage später, am 1.07.1960, mit dem italienischen Somaliland,
das am selben Tag unabhängig wurde, zur Republik Somalia. |
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South
West African People's Organization:
Im Jahre 1959 gegründete Befreiungsbewegung Namibias, von OAU
und UN bis zur Unabhängigkeit des Landes im Jahre 1990 als
authentische Vertretung der Bevölkerung Namibias anerkannte
Organisation; seither stärkste Partei des Landes. |
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1969
gegründete internationale Organisation zur weltweiten Unterstützung
von Stammesvölkern. Entstanden nach dem Erscheinen eines Artikels
in der britischen Sunday Times von Norman Lewis, der die
Massaker, Landenteignungen und Völkermorde im brasilianischen
Amazonien beleuchtete. Inzwischen hat die Organisation Anhänger
in 82 Ländern. |
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|
Einer
der sog. Warlords im liberianischen Bürgerkrieg der 90er Jahre,
der 1997 die Macht errang (ein nicht zuletzt durch die Einmischung
von Nachbarstaaten äußerst komplexer Verlauf, der schon
in den ersten Jahren über 100.000 Menschenleben forderte und
hier nicht in den Details geschildert werden kann). Von Aug. 1997
bis Aug. 2003 demokratisch gewählter Präsident des Landes.
Ein erneuter Bürgerkrieg zwang ihn abzudanken und nach Nigeria
ins Exil zu gehen. Im März 2006 wurde er an Liberia ausgeliefert,
wo er sich wegen Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen zu verantworten
hat. T. soll sich auch am illegalen Diamantenhandel bereichert und
in diesem Zusammenhang im Nachbarstaat Sierra
Leone eine Rebellengruppe unterstützt haben, die
für ihre Brutalität bekannt war, mit der sie ganze Landstriche
mit Diamantenvorkommen entvölkern wollte. Da Taylor noch viele
Anhänger in Liberia hat, fürchtete die gegenwärtige
Präsidentin Ellen Johnson-Sirleaf Unruhen und sprach sich zunächst
gegen die Auslieferung T.s nach Liberia aus, statt dessen sollte
er direkt ans UN-Tribunal für Kriegsverbrechen in Sierra Leone
überstellt werden. |
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siehe
TZS. |
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TANZANIA-SHILLING:
(1 TZS = 100 Cents) |
1 TSH = 0.0007612 Euro
1 Euro (EUR) = 1313.72 Tansania-Schilling
(TZS). - Stand: 06/2005 |
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|
"Vereinigte
Demokratische Front", in den 80er Jahren gegründete Dachorganisation
in Südafrika,
die ANC
und mehr als 600 Bürgerrechtsbewegungen im Kampf gegen die
Apartheid vereinte. |
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"Uganda-Schilling"
1 UGS = 0,0004506 Euro. 1 Euro (EUR) = 2219,16 Uganda-Schilling
(UGS); Stand: 05/2004 |
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"United
Nations Development Programme" Organisation
der Vereinten Nationen, seit Okt. 1998 ist Misako Konno, eine bekannte
jap. Schauspielerin, die Goodwill-Botschafterin der Organisation.
Vorgänger waren u.a. der us-amerikanische Schauspieler Danny
Glover und die südafrikan. Literatur-Nobelpreisträgerin
Nadine Gordimer. |
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"United
Nations Educational, Scientific and Cultural
Organization" Organisation der Vereinten Nationen für
Erziehung, Wissenschaft und Kultur, Sonderorganisation der UN, 1945
in London gegr., seit 1946 in Paris. |
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Großes
Volk in Westafrika (Senegal, Gambia,
Mauretanien). W. bezeichnet auch die Sprache dieses Volkes, die
zur westatlantischen Gruppe der Niger-Kongo-Sprachen gehört.
Im Senegal
ist es Verkehrssprache. |
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"Zimbabwe
African National Union – Patriotic Front
", simbabwische Partei. 1963 im damaligen Rhodesien als ZANU
gegründet von Herbert Chitepo, Ndabaningi Sithole und Robert
Mugabe als Abspaltung der ZAPU,
dominiert von einer der beiden großen Bevölkerungsgruppen
des Landes, den Shona. Der Zusatz Patriotic Front entstammt aus
der Einheit des Jahres 1976, als Mugabe die ZANU von Mosambik
und Joshua Nkomo die ZAPU von Sambia aus leitete. Seit der Unabhängigkeit
Simbabwes
im Jahre 1980 ist sie die allein herrschende Regierungspartei mit
Robert Mugabe an der Spitze. Nach real existierenden sozialistischen
Vorbildern strukturiert - mit Politbüro und Zentralkommitee
- zeigte sie von Anfang an starke Tendenzen zum Einparteien-Staat. |
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"Zimbabwe
African People’s Union", während
des simbabwischen Unabhängigkeitskampfes im damaligen Rhodesien
gegründete Partei unter dem westlich orientierten Joshua Nkomo,
ansässig v.a. in den von den Ndebele dominierten Provinzen.
Nach der Abspaltung der ZANU,
fusionierte sie in den 70er Jahren wieder mit der ZANU zur Patriotic
Front. |
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"Rand",
südafrikan. Währungseinheit;
Stand: 05/2009
1 ZAR = 0.08850 Euro; 1 Euro = 11.29998 ZAR
Stand: 05/2004:
1 ZAR = 0,12296 Euro; 1 Euro = 8,13270 ZAR . |
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"Zimbabwe-Dollar"
100 Simbabwe-Dollar
= 0.01480 Euro; 100 Euro (EUR) = 675.889 Simbabwe-Dollar (ZWD) ;
Stand: 09/2004 |
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Anmerkung:
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inkl. arabischer Raum |
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