Albert
Chinualumogu Achebe (*1930) |
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| 1930
Am 15. November wird Albert Chinualumogu Achebe als fünftes
von sechs Kindern in Ogidi im Osten Nigerias
geboren. Sein Vater ist Katechist und Lehrer der Church
Missionary Society, die Familie gehört dem Volk
der Ibo an.
1930er
Besuch der Missionsschule in Ogidi.
1944-47
besucht Chinua Achebe das College in Umuhia. |
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1948-53
Studium der Anglistik, Geschichte und Theologie am University
College von Ibadan. Abschluß mit dem B.A. |
1953/54
arbeitet Chinua Achebe als Lehrer. |
1954-66
Arbeit bei der Nigerian Broadcasting Corporation in Lagos. |
1955
Im Alter von fünfundzwanzig Jahren beginnt Chinua Achebe
mit der Niederschrift seines ersten Romans, Things Fall Apart
[1]. |
1958
Things Fall Apart[2](dt.
Okonkwo oder das Alte stürzt, Übersetzung: Richard
Moering, Stuttgart 1959, Taschenbuchausgabe: Übersetzung
Dagmar Heusler und Evelin Petzold, Frm 1983) London 1958, Taschenbuchausgabe:
London Ibadan Nairobi 1962 AWS[3a].
- Die Handlung ist in der zweiten Hälfte des 19. Jh's angesiedelt,
also in einer Zeit vor der Kolonialisierung. In einem von neun
Dörfern, die eine Einheit darstellen, lebt Okonkwo, der Held
des Romans. Okonkwo tut alles dafür, die alten Werte der
Ibo-Gesellschaft hochzuhalten, aus eigenem Antrieb, aber auch
von der Angst getrieben, die Schwächen seines Vaters zu wiederholen.
Dennoch unterlaufen ihm Fehler, und er wird von der Erdgöttin
zur Strafe in das Dorf der Sippe seiner Mutter geschickt. Als
er nach sieben Jahren zurückkehrt, hat sich alles verändert.
Das Leben wird inzwischen vom Christentum und von der Kolonialverwaltung
bestimmt. |
1959
Chinua Achebe wird für Things Fall Apart mit dem Margaret
Wrong Memorial Prize ausgezeichnet. |
1960
No Longer at Ease (dt: Obi. Ein afrikanischer Roman,
Übersetzung: Josef Tichy, Wiesbaden 1963 u. Heimkehr
in fremdes Land, Übersetzung: Susanne Koehler,
Ffm 2002), London, Taschenbuchausgabe London 1962, AWS[3]3.
Reise nach Ost- und Zentralafrika mit einem Stipendium der Rockefeller-Stiftung.
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1961
Ernennung zum Direktor des Auslandsdienstes des Rundfunks Voice
of Nigeria.
Chinua Achebe heiratet Christie Chinwe Okoli. Das Paar hat vier
Kinder.
Ausgezeichnet mit der Nigerian National Trophy für
No Longer at Ease. |
| 1962
The Sacrificial Egg and Other Short Stories (Das Opferei
und andere Kurzgeschichten). |
1963
Der Totenpfad (Übersetzung des Originals Dead Men's
Path aus: Girls at War v. Marta Hackel), Erzählung,
in: Das junge Afrika. Erzählungen junger afrikanischer
Autoren. Hgg. u. eingeleitet v. Janheinz Jahn, Wien 1963,
S. 255-259.
Reise nach Großbritannien, in die USA und nach Brasilien
mit einem UNESCO-Stipendium. |
1964
Arrow of God (dt. Der Pfeil Gottes, Übersetzung:
M. von Schweinitz, Wiesbaden 1965, Berlin (DDR) 1975, Ffm 1994),
Roman, London 1964, Taschenbuch London 1965, AWS[3]16.
- Ezeulu, der Oberpriester des beschriebenen Dorfes in der Zeit
des britischen Kolonialismus nach dem Ersten Weltkrieg sieht sich
mehreren Konflikten ausgesetzt. Zum einen muss er sich gegen die
Vertreter der alten afrikanischen Gottheiten behaupten, zum Anderen
der lokalen Kolonialmacht - in Person des Captain Winterbottom
- gegenüber und zum Dritten muss er sich dem Zwist in seinem
Inneren stellen, das der drohenden Gefahr der Machtkorruption
die Einstellung entgegenzustellen versucht, ganz im Dienst des
von ihm vertretenen Gottes aufzugehen. |
1965
Ausgezeichnet mit dem Jock Campbell/New Statesman Award
für Arrow of God. |
| 1966
Rücktritt vom Posten beim Rundfunk in Lagos und Rückkehr
nach Ostnigeria/Biafra[3].
Chike and the River (Chike und der Fluß), Cambridge.
A Man of the People (dt: Ein Mann des Volkes,
Ffm 1998), Roman, London 1966, Taschenbuchausgabe London 1966,
AWS[4]31.-
Ein satirischer Roman, der den korrupten Zustand der Zeit beschreibt,
in der er entsteht: Zwei Gegenspieler stehen im Mittelpunkt.
Der ehemalige Lehrer Nanga, der es mit der Hilfe der politischen
Elite bis zum Minister schafft und sein ehemaliger Schüler
Odili, der politisches Bewusstsein erst im Verfolgen persönlicher
Interessen - Nanga hat seine Geliebte verführt - entwickelt.
Er tritt in eine neu gegründete Partei, die bei den Wahlen
den korrupten Machtklüngel wegfegen soll. Doch im Hintergrund
lauert das Militär, das der Korruption ebenfalls ein Ende
setzen will. |
1967
Gründung eines Verlags in Enugu, gemeinsam mit dem Lyriker
Christopher Okigbo.
Der Wähler (Übersetzung des Originals The
Voter v. Helga Zimni), Erzählung, in Der Herr vom
Dornental, hgg. v. Ernst Bartsch, Berlin (DDR) 1967. S. 230-239.
Chinua Achebe gründet einen Verlag in Enugu, gemeinsam mit
dem Lyriker Christopher Okigbo,
der noch im selben Jahr, bei Ausbruch des Krieges zwischen dem
sich unabhängig erklärten Biafra und (Rest-)Nigeria der Armee
beitritt und kurze Zeit darauf - im September - fällt. |
1967-70
Chinua Achebe wird Sonderbotschafter für Biafra (während
des dortigen Krieges) in den USA und in Europa. |
1970
Senior Research Fellow am Institut für afrikanische Studien
der Universität von Nigeria
in
Nsukka (bis zur Emeritierung 1985).
Herausgeber der Campuszeitschrift Nsukkascope
Beginn der Tätigkeit als literarischer Berater der African
Writers Series [4]
des Heinemann Verlages in London. |
1971
Beware Soul Brother and Other Poems. (Hüte Dich, Soul
Brother und andere Gedichte), 1971, revidierte Ausgabe, London
1972, AWS[4]120,
Nachdruck unter dem Titel Christmas in Biafra and Other Poems,
New York 1973.
The Insider. Stories of War and Peace from Nigeria
(Der Insider. Geschichten von Krieg und Frieden in Nigeria), Herausgeber. |
| 1972
Girls at War and Other Stories (Mädchen im Krieg und
andere Geschichten) London 1972; veränderte Auflage: London
1977; AWS[4]100.
How the Leopard Got His Claws (Wie der Leopard zu
seinen Krallen kam), Kinderbuch, zusammen mit John Iroaganchi,
Enugu 1972.
Ausgezeichnet mit dem Commonwealth Poetry Prize für
Beware, Soul Brother and Other Poems.
Chinua Achebe erhält den Ehrendoktor der Universität
Dartmouth. |
| 1972-75
Gastprofessur an der Universität von Massachusetts, Amherst.
Gründung der literarischen Zeitschrift Okike. |
1973
Ein rachsüchtiger Gläubiger (Übersetzung des
Originals Vengful Creditor aus Girls at War v. Albert
v. Haller), in: Nigeria, Auswahl und Redaktion Cyprian Ekwensi
u. Albert v. Haller, Tübingen 1973, S.54-73. |
1974
erhält Chinua Achebe den Ehrendoktor der Universität
Stirling.
Neil Gunn International Fellow des Schottischen Kunstrates - Scottish
Arts Council. |
1975
Morning Yet on Creation Day (Noch ist es Morgen am Tag der
Schöpfung), Essays, London 1975; ergänzte Ausgabe, New
York 1975.
Chinua Achebe wird mit dem Lotus Award für afro-asiatische
Schriftsteller ausgezeichnet. |
1975-76
Gastprofessor an der Universität von Connecticut, Storrs,
USA. |
1976
kehrt Chinua Achebe nach Nigeria zurück. |
|
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1976-90
Leitung des Fachbereichs Literatur an der Universität von
Nsukka/Nigeria. |
1977
The Drum. A children's story. (Die Trommel. Eine Geschichte
für Kinder), Kinderbuch, Enugu 1977.
The Flute. A children's story. (Die Flöte. Eine
Geschichte für Kinder), Kinderbuch, Enugu 1977. |
1978
Don't Let Him Die: An Anthology of Memorial poems for Christopher
Okigbo (Lass ihn nicht sterben. Eine Anthologie von Gedichten
zum Gedenken an Christopher Okigbo), gemeinsam mit Dubem Okafor.
Commitment and the African Writer (Das Engagement und
der afrikanische Schriftsteller, Übersetzung: Al Imfeld,
in: Verlernen, was mich stumm macht. Lesebuch zur afrikanischen
Kultur, hgg. v. Al Imfeld Zürich 1980, S.162-168), in:
African Cultural Development, hgg. v. Ogbu U. Kalu, Enugu
1978, S. 177-204. |
1979
Ausgezeichnet mit dem Nigerian National Merit Award.
Impediments to Dailogue between North and South (Hindernisse
bei einem Dialog zwischen Nord und Süd), Rede, gehalten am
23.06.1979 beim Berliner Festival Horizonte '79.
Sugar Baby. (Übersetzung des gleichnamigen Originals
aus Girls at War v. Evelin Petzold), Erzählung, in:
Aufbruch in eine neue Zeit. Geschichten afrikanischer Erzähler,
hgg v. Dagmar Heusler, Königstein 1979, S. 55-65. |
1980
Der Schriftsteller als Lehrer (Übersetzung des Originals
The Novelist as Teacher aus Morning yet on Creation
Day v. Al Imfeld, in Verlernen, was mich stumm macht. Ein
Lesebuch zur afrikanischen Kultur, hgg. v. Al Imfeld, Zürich
1980, S. 171-175), Essay.
Hindernisse bei einem Dialog zwischen Nord und Süd.
(Übersetzung des Originals Impediments to Dialogue between
North and South v. Claus-Peter Dressler, in: Verlernen,
was mich stumm macht. Ein Lesebuch zur afrikanischen Kultur,
hgg. v. Al Imfeld, Zürich 1980, S. 294-299.), Essay. |
1981
Mitbegründer und erster Präsident der Association
of Nigerian Authors. |
1982
Aka Weta. An Anthology of Igbo Poetry. (Aka Weta. Anthologie
von Igbo-Lyrik), als Mitherausgeber. |
1983
The Trouble With Nigeria (Der Ärger mit Nigeria). |
1984
Gründer und in der Folge Herausgeber der Zweimonatsschrift
Uwa Ndi Igbo; über Leben und Kunst der Ibo.
African Short Stories (Afrikanische Kurzgeschichten),
gemeinsam mit C. L. Innes. |
1987
Anthills of the Savannah (dt: Termitenhügel in der
Savanne, Übersetzung: Susanne Koehler, Ffm 1991), Roman.
- Staatsstreich in Kangan, einem fiktiven afrikanischen Staat
der Gegenwart. Ein brillanter, in England ausgebildeter Offizier
kommt an die Macht. Das Referendum, mit dem er sich zum Präsidenten
auf Lebenszeit küren lassen will, scheitert. Nervosität
erfasst nicht nur ihn, sondern auch seine Gönner und Förderer
und bringt eine dramatische Handlung in Gang.
Nominierung für den Booker Prize für Anthills
of the Savannah. |
1987-88
Professur an der University of Massachusetts, Amherst.
|
1988
Hopes and Impediments. Selected Essays (Hoffnungen und Hindernisse.
Ausgewählte Essays). |
22.
März 1990
Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Straße Lagos-Ibadan
ist Chinua Achebe an einen Rollstuhl gefesselt.[5]
Seitdem lebt er in Annandale-On-Hudson, Staat New York und lehrt
dort am Bard College.
Zwölf Gedichte, hgg. von Ulli Beier und Heinrich
Bergstresser, in Zusammenrbeit mit dem Iwalewa-Haus der Universität
Bayreuth, übersetzt von Ulli Beier, Zeichnungen von Obiora
Udechukwu (Sonderdruck zum 60. Geburtstag). |
1994
Ausgezeichnet mit dem italienischen International Ninino Prize
für Dove batte la pioggia (The African Trilogy, beinhaltet:
Things Fall Apart; No Longer at Ease; Arrow of
God). |
1998
Gastdozentur an der Harvard University, Cambridge, Massachusetts,
USA.
Another Africa. Text zum Fotobuch v. Robert Lyons. UK 1998. |
2000
Home and Exile (Heimat und Exil), Essays, basierend auf drei
an der Harvard Universität gehaltene Vorlesungen.
Am 15. November wird Chinua Achebe 70 Jahre alt. Zu diesem Anlass
erzählt Nelson Mandela "in seinem langjährigen Gefängnis
in Robben Island habe er Achebes Romane gelesen, und dadurch seien
seine Gefängnismauern durchlässig geworden."[6]
Erster Besuch Chinua Achebes in seiner Heimat seit seinem Unfall.
Achebe schwört erst wieder in seine Heimat zurückzukehren,
wenn sich die Verhältnisse verbessert haben würden[7] |
2002
Ausgezeichnet mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels[8].
Sie haben mein Ansehen gerettet, Rede anlässlich
der Verleihung des Friedenspreises am 13. Oktober 2002 in der
Paulskirche Frankfurt a.M.
Ein Bild von Afrika, Essays (Übersetzung des Originals
An Image of Africa. Racism in Conrad's Heart of Darkness
aus Hopes and Impediments. [9]
Selected Essays von Wulf Teichmann, Thomas Brückner und
Petra Schreyer).
The Anchor Book of Modern African Stories, Hg: Nadezda Obradovic,
Vorwort: Chinua Achebe. UK 2002. |
2004
Im Oktober lehnt Chinua Achebe den nigerianischen National
Award of Commander of the Federal Republic (Nationalpreis
[der Ernennung zum] Kommandeur der Bundesrepublik) ab.[10]
Collected Poems (Gesammelte Gedichte). UK 2004. |
2007
Ausgezeichnet mit dem alle zwei Jahre verliehenen und mit 60.000
britischen Pfund dotierten Man Booker International Prize
für das Gesamtwerk.[11]
|
2009
The Education of a British-Protected Child[12],
(Autobiografische) Essays. New York 2009. |
| Chinua
Achebe lebt in den Vereinigten Staaten. |
| |
| "I
miss being where I am needed most."- Achebe über Achebe
(in einem Interview des UNESCO-Journalisten
Amy Otchet) |
| |
| 1)
Vgl.
hierzu Achebes Äußerung
anlässlich des Verleihs des Man Booker International Prize
im Jahre 2007. |
| 2)
Dieser
Roman, das erste Buch Achebes, begründete seinen Weltruhm,
der Klassiker der afrikanischen Gegenwartsliteratur. |
| 3)
Anlass
sind die Massaker
an seinem Volk, den Ibo, in Nordnigeria. |
| 3a)
Mit
der Taschenbuchausgabe von Chinua Achebes Things Fall Apart
wurde die bald legendäre englischsprachige Edition afrikanischer
Literatur begründet: AWS
= African Writers Series, Heinemann London Ibadan Nairobi.
Jahre später würde Achebe selbst als literarischer Berater
für diese Edition tätig werden. |
| 4)
AWS
= African Writers Series, Heinemann London Ibadan Nairobi;
weltweit größte englischsprachige Edition afrikanischer
Literatur. |
| 5)
Vgl.
Achebe Visits Nigeria ... |
| 6)
Vgl. "Dadurch dass Sie mich als Friedensstifter
.." |
| 7)
Vgl.
Achebe Visits Nigeria .... |
|
8)
Eine
der angesehensten Auszeichnungen Deutschlands. Den Friedenspreis
erhielten vor ihm u.a. im Jahre 1969 der senegalesische Dichterpräsident
Lépold Sédar Senghor und 2000 die in Französisch
schreibende algerische Schriftstellerin Assia
Djebar.
|
|
9)
Kern
dieser Essays bildet die Kritik des Romans Heart of Darkness
als zutiefst kolonialistisch und rassistisch. |
| 10)
Chinua Achebe versteht seine Ablehnung als Kritik an den Zuständen
in Nigeria, insbesondere in seiner Heimat, dem Bundesstaat Anambra.
Vgl. Achebe
slaps Nigeria, in: Vanguard v. 21.10.04 |
|
11)
Siehe
hierzu den Bericht im nig. Guardien v. 14.06.2007 |
12)
Im ersten Pass, den Chinua Achebe erhielt, wurde er als "British
Protected Person" bezeichnet. Vgl. "Chinua Achebe:
What Nigeria means to me", in: (British) Guardian v. 23.01.10,
S. 18. Vermutlich handelt es sich hierbei um einen teilweisen
Vorabdruck eines Essays gleichen Titels der Essaysammlung, ohne
als solche ausgewiesen zu sein. Vollständiger Inhalt:
The Education of a British-Protected Child
The Sweet Aroma of Zik's Kitchen: Growing Up in the Ambience
of a Legend
My Dad and Me
What Is Nigeria to Me?
Traveling White
Spelling Our Proper Name
My Daughters
Recognitions
Africa's Tarnished Name
Politics and Politicians of Language in African Literature
African Literature as Restoration of Celebration
Teaching Things Fall Apart
Martin Luther King and Africa
The University and the Leadership Factor in Nigerian Politics
Stanley Diamond
Africa Is People
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Wichtigste
Quellen:
KLfG (Kritisches Lexikon zur fremdsprachigen
Gegenwartsliteratur, edition text+kritik)
"Dadurch dass Sie mich als Friedensstifter
bezeichneten, haben Sie mir buchstäblich das Leben gerettet",
Bericht im Börsenblatt des Deutschen Buchhandels,
anlässlich der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen
Buchandels 2002.
Achebe Visits Nigeria After Nine Years
v. Yemi Adebisi, in: Daily Independent, Lagosi |
| |
| Achebe
erhält den Man Booker International Prize, The
Guardian v. 14.06.2007
in der Afrika-Chronik |
| Die
Seite der Uni Kassel zur Verleihung des Friedenspreises an Achebe,
mit Auszügen aus seiner Dankesrede. |
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Chinua
Achebe: no longer at ease in exile, Interview v. Amy Otchet,
Journalist des UNESCO Courier, Juni 2001. |
| Achebe
ohrfeigt Nigeria, Vanguard v. 21.10.04. |
| Goretti
Kyomohendos Respektbezeugung für Chinua Achebe,
New Vision v. 8.11.2002, Afrika-Chronik |
|
KLfG
(Kritisches Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur, edition
text+kritik) |
|
2004-2010 © by Janko Kozmus |
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Des langen Wartens Lohn (zu: Heimkehr in fremdes Land) |
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Chimamanda Ngozi Adichie |
Buchi Emecheta |
Helon Habila |
Ben Okri |
Wole Soyinka |
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Daily Sun, Über den literarischen Norden des Landes,
2006 |
The Daily Independent, 44ster Jahrestag der Unabhängigkeit
des Landes, 2004, Afrika-Chronik |
Vanguard, Über ethnische Unruhen in der Delta-Region,
2003 |
Vanguard, Über die Freilassung v. Amina Lawal, die von einem
Sharia-Gericht zum Tode durch Steinigung verurteilt worden war,
Afrika-Chronik |
The New Vision, Über den nigerianischen Autor Okey Ndibe,
Afrika-Chronik |
taz, Manfred Loimeier zu Saro-Wiwas Roman Sozaboy, 1998,
Afrika-Chronik |
Mail&Guardian, "Leidenschaftlicher Ruf" Saro-Wiwas
aus einem nigerian. Gefängnis, 1995,
Afrika-Chronik |
Erklärung des Internationalen Schriftstellerparlaments zu
Saro-Wiwa, 1995,
Afrika-Chronik |