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Foto: Meja Mwangi
MEJA MWANGI
( * 1948)
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Literarisches Portrait: Meja Mwangi

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Tanz der Kakerlaken
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1948
Am 27. Dezember wird Meja Mwangi in Nanyuki,
 Kenia, geboren[1].

1950er Schulische Ausbildung an der Nanyuki Secondary School.

1971
Wechsel zum Kenyatta-College in Nairobi.

1970er Tätigkeit als Technischer Angestellter bei der French Broadcasting Corporation u. beim British Council in Nairobi.
Absatz Erste Schreibversuche.[2]

1973 Bibliografische Angabe Kill me quick[3] (Töte mich schnell), Roman.
Absatz Ausgezeichnet mit dem Jomo Kenyatta Award für Kill me quick.
Absatz Mit dem Erfolg von Kill me quick Tätigkeit als freier Schriftsteller.

1974
Bibliografische Angabe Carcase for Hounds (dt: Wie ein Aas für Hunde, Übersetzung: Gunter Böhnke. Leipzig 1985; Bornheim-Merten 1987.), Roman. 1974. Taschenbuchausgabe: London, Ibadan, Nairobi 1974.- Vor der dem Hintergrund der Brutalität und der immer deutlicher werdenden Sinnlosigkeit des Krieges vollzieht sich die spannende Handlung vom Jäger und Gejagten, Captain Kingsley von der britischen Kolonialmacht gegen Haraka, den General der aufständischen Mau-Mau-Bewegung.

1975 Bibliografische Angabe Taste of Death (Der Geschmack des Todes), Roman. Nairobi 1975.[4]

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1976
Bibliografische Angabe Going down River Road[5] (dt: Nairobi, River Road; Übersetzung: Carola Böhnk, Wuppertal 1982; Taschenbuchausgabe: Zürich 1997; Neuauflage Taschenbuch : HM Books 2014), Roman. London 1976. Taschenbuchausgabe: London, Ibadan, Nairobi 1976.- Ben und Ocholla sind Protagonisten im Stile von Anti-Helden. Ihr Überlebenskampf wird an authentischen Plätzen von Meja Mwangi realistisch dargestellt.
Absatz Einladung zum Writers Workshop an die University of Iowa (USA).

1978
Ausgezeichnet mit dem Lotus Award.

1979Bibliografische Angabe The Cockroach Dance[6] (dt: Tanz der Kakerlaken; Übersetzung: Jutta Himmelreich. Wuppertal 2015. Erscheinen für August 2015 angekündigt), Roman. Nairobi 1979.- Die Kakerlaken im heimischen Zimmer und ein ausbeuterischer schwarzer Hausbesitzer, verhindern es, dass sich der einzelgängerische Protagonist Dusman wenigstens in den eigenen vier Wänden ein wenig von seinem tristen Alltag in Nairobi erholen kann.

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Bibliografische Angabe The Bushtrackers (dt: Die Wilderer; Übersetzung: Peter Friedrich. Zürich 2001), Roman. Nairobi 1979. - Auf den Spuren von Wilderern entdecken die beiden Ranger Kimathi und Burkell, dass auch in diesem Bereich die Globalisierung Einzug gehalten hat.[7] Absatz Einladung zum Berliner Afrika-Festival Horizonte.

1982
Ausgezeichnet mit dem Adolf-Grimme-Sonderpreis für den Dokumentarfilm Zweimal Kenia.

1985
Regieassistenz bei Sidney Pollacks Film Out of Africa.

1987
Bibliografische Angabe Bread of Sorrow (Das Brot der Sorge), Roman. Nairobi 1987.

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1989
Bibliografische Angabe Weapon of Hunger (dt: Mr. Rivers letztes Solo; Übersetzung Susanne Koehler. Wuppertal 1995), Roman. Nairobi 1989.- Protagonist dieses Romans ist der weiße us-amerikanische Rockstar Rivers, der mit seinen Aktionen versucht, einem fiktiven afrikanischen Land in einer Hungersnot zu helfen. Er reist selbst in das Land und verliebt sich in eine schwarze Rebellin. Es entwickelt sich eine aktionsreiche Handlung vor dem Hintergrund der Erkenntnis, dass die Regierung des Landes den Hunger als Waffe einsetzt, um nonkonforme Teile des Landes unter Kontrolle zu bringen.[8] Bibliografische Angabe The Return of Shaka[8a] (Die Rückkehr Shakas), Roman. Nairobi 1989.
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1990Bibliografische Angabe Striving for the Wind (dt: Narben des Himmels; Übersetzung Susanne Koehler. Wuppertal 1992), Roman. Nairobi 1990.- Der Roman spielt in einem Dorf in Meja Mwangis Heimatregion. Der Protagonist Judas ist der Sohn des mächtigsten Mannes im Dorf. Doch er tritt nicht in die Fußstapfen seines Vaters oder älteren Bruders. Er hält Volksreden, philosophiert mit dem Dorfköter Konfuzius[9] und solidarisiert sich nicht nur einmal mit den einfachen Menschen, zuletzt mit den Bauern, als eine Dürre die Region erfasst. Eine dramatische Handlung nimmt ihren Lauf.Bibliografische Angabe Jimi the Dog (Jimi der Hund), Kinderbuch. Nairobi 1990.

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Bibliografische Angabe Little White Man (dt: Kariuki und sein weißer Freund; Übersetzung: Jürgen Martini, Helmi Martini-Honus. Göttingen 1991, Taschenbuchausgabe: München 2002 u. Göttingen 2004), Kinderbuch. Nairobi 1990, neu unter d. Titel: Mzungu Boy, Toronto 2005. - Kariuku geht mit seinem weißen Freund Nigel auf die Jagd, wobei dieser in die Hände von Mau-Mau-Kämpfern gerät. Kariukus Bruder, Hari, setzt sich für Nigel ein, riskiert aber dabei, dass das Rebellenversteck von britischen Soldaten entdeckt wird.

1992
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendbuchpreis für Kariuki und sein weißer Freund.

1993
Bibliografische Angabe The Hunter's Dream (Der Traum des Jägers), Kinderbuch.

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2000 Bibliografische Angabe The Last Plague (dt: Die achte Plage; Übersetzung: Susanne Koehler; Wuppertal 1997), Roman[10].- Janet, die "Kondomfrau" steht im Mittelpunkt dieses Romans über Afrikas größte Plage: AIDS. Die alleinerziehende Mutter ist beim Gesundheitsdienst angestellt und trifft in ihrem Kampf gegen Aids auf Vorurteile und Konventionen in einem von Männern beherrschten, sterbenden Dorf in   Kenia.

2001
Ausgezeichnet mit dem Jomo Kenyatta Award for Literature für The Last Plague.
Absatz Von September bis Dezember ist der Autor Stipendiat der Heinrich Böll Stiftung.

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2002
Bibliografische Angabe The Boy Gift (Happy Valley; Übersetzung: Thomas Brückner. Wuppertal 2006.), Roman. HM Books, USA. - Humoristischer Roman um die Verwechslung zweier Neugeborener vor dem Hintergrund des Spiels um die Macht zwischen Toma Tomei, der Häuptling werden kann, wenn seine Frau nach neun Mädchen endlich einen Sohn gebärt und dem Hexer Muti. Den ausgleichenden Part übernehmen die Frauen.

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2007 Bibliografische Angabe Mama Dudu the Insect Woman. (dt: Das Buschbaby; Übersetzung: Thomas Brückner. Wuppertal 2007) Roman. - Eine amerikanische Insektenforscherin, deren wissenschaftliche Neugier sich auf afrikanische Termiten stürzt, zieht sich den Fluch einer Nomadin zu, nimmt diesen aber nicht ernst, was sie jedoch bald zu bedauern hat. In der Nacht verirrt sie sich und findet sich in einem makaber anmutenden Buschkrankenhaus wieder, wo sie ein Kind zur Welt bringt. Um ein normales Krankenhaus zu finden, macht sie sich erneut in die Savanne auf und kreuzt dabei versehentlich eine internationale Grenze, wo sie festgenommen wird. Unter dem Vorwurf, das Baby gestohlen zu haben, wird sie an der Grenze festgehalten, was zu einer absurden Situation führt.

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THE BIG CHIEFS
(deutsche Ausgabe)

Bibliografische Angabe The Big Chiefs. (dt: The Big Chiefs; Übersetzung: Thomas Brückner. Wuppertal 2009) Roman[11]. HM Books, USA. - Der alte blinde Mann, der Junge und das Mädchen, Figuren ohne Namen bevölkern diesen Roman. Sie leben als Aussatz mit dem Aussatz der Gesellschaft am Rande der Stadt im Müll. Auch die afrikanische Stadt trägt keinen Namen. Der Alte erzählt dem Jungen wie das Morden mit den Macheten begann. Er gehörte einst zu jenen einflussreichen Chiefs, hatte Macht wie sie. Er hat gesehen, wie alles begann. Er hätte das Morden verhindern müssen, klagt der Junge ihn an.

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Bibliografische Angabe Gun Runner, Drehbuch. HM Books, USA.

2009
Bibliografische Angabe Blood Brothers, Theaterstück. HM Books, USA.Bibliografische Angabe Power, Theaterstück. HM Books, USA. Absatz Ausgezeichnet mit dem Jomo Kenyatta Award for Literature für The Big Chiefs.

2013
Bibliografische Angabe Rafiki - Man Guitar[12] (dt: Rafiki; Übersetzung: Thomas Brückner. Wuppertal 2014), Roman. - Rafiki, der sympathische Mann mit der Gitarre lebt in den Tag hinein. Bei jedermann in seinem Ort Nanyuki ist er beliebt, außer bei seiner Frau Sweetthea, die von ihm erwartet, dass er das Geld für das Studium ihrer gemeinsamen Tochter beschafft. Er beschließt, das Elektrogeschäft der indischen Brüder Manu und Manish Patel zu überfallen. Doch deren Kassen sind leer. Die Kunden kaufen zwar ihre Geräte auf Abzahlung, begleichen jedoch ihre Raten nicht. Rafiki sieht Handlungsbedarf. Er wird dieses Geld eintreiben.

2014
Bibliografische Angabe Christmas Without Tusker (In Vorbereitung), Roman.

STIMME(N):

(noch nicht aufgenommen)

ANMERKUNGEN:
1) Mejas Kindheit stand im Zeichen des Unabhängigkeitskampfes gegen die britische Kolonialmacht. Die Mau-Mau-Bewegung war besonders stark vertreten in der Mount-Kenya-Region von Meja Mwangis Heimat.
2) Mwangi schrieb von Beginn an in engl. Sprache. Und zwar in einem Englisch, das sich am us-amerikanischen Idiom orientierte und nicht versuchte, eine eigene afrikanische oder gar kenianische Färbung einzubringen. Diese Form entsprach dem Inhalt, der sich nicht mehr den traditionellen afrikanischen Themen widmete. Die Trauer um verlorene Traditionen ist überwunden, die romantisierende Beschreibung des Lebens auf dem Lande weicht der universell angelegten urbanen Desillusioniertheit.
3) Mit Kill me quick bezeichnet der Hauptstadt-Slang einen illegal gebrannten Zuckerrohrschnaps. Das gleichnamige Buch ist der erste der Nairobi-Romane v. Meja Mwangi.
4) Taste of Death hat - wie auch der Roman Carcase for Hounds (Wie ein Aas für Hunde) - den Mau-Mau-Aufstand gegen die britische Kolonialmacht zum Hintergrund. Noch ist der Held eine positive Figur: der Freiheitskämpfer Kariuki.
5) Der zweite der Nairobi-Romane. Er hat die River-Road mit ihren berüchtigten Bierbars längst zum In-Treff für Touristen werden lassen, die das "andere" Nairobi sehen wollenl
6) Der letzte der drei Nairobi-Romane. Schauplatz ist die unweit der River Road gelegene Grogan Road, die heute Kirinyaga Road heißt.
7) Die Arbeit der Wildhüter wird von Meja Mwangi in eine spannende Krimi-Handlung verpackt.
8) Der deutsche Titel deutet es an: Der Roman gibt sich populär unterhaltund. Die im Originaltitel (Waffe des Hungers) "suggerierte Ernsthaftigkeit wird nicht eingelöst". Vgl. Ingrid Laurien, Meja Mwangi, in: KLfG
8a) Shaka (auch: Chaka) Zulu, historischer Zulu-Häuptling (1787-1828) u. Begründer des gleichnamigen Königreiches. Viele Mythen werden um seine Person gerankt, fand auch wiederholt Eingang in die afrikan. Literatur, z. B. in Thomas Mofolos Roman Chaka Zulu. Meja Mwangi versetzt den Mythos in die Gegenwart des südlichen Afrika.
9) Das Philosophieren des Protagonisten mit dem Hund Konfuzius erinnert an einen anderen großen afrikanischen Roman, in dem der Hund selbst zum Protagonisten wird und seine urbane Umwelt, die Welt der Menschen, kritisch beobachtet und beurteilt. Die Rede ist von dem Roman Hundezeiten des jungen kamerunischen Schriftstellers und Philologen Patrice Nganang. Es würde nicht verwundern, wenn Nganang die Idee zu seinem Buch der Lektüre von Mwangis Roman Narben des Himmels verdankte.
10) Der Roman erschien zunächst in dt. Sprache, die Übersetzung erfolgte aus dem Manuskript. Für kenianische Verhältnisse ist der ca. 450 Seiten starke Roman ein hohes verlegerisches Risiko. Erst 2000 fand sich mit dem in Nairobi ansässigen Verlag East African Educational Publishers eine Publikationsmöglichkeit für den ostafrikanischen Raum.
11) Der Roman The Big Chiefs ist entstanden in der Auseinandersetzung mit dem Völkermord in Ruanda in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Aber er ist keine Chronologie dieses Völkermordes. Dies meint jedenfalls Dirk Bathe, der Rezensent der DEUTSCHEN WELLE, der dieses Buch einen "Endzeitroman mit starken Bezügen zum ruandischen Genozid" nennt. Gleichzeitig sei Mwangi weit mehr gelungen, der Roman sei "eine Generalabrechnung mit dem Versagen afrikanischer Eliten und der Schwäche afrikanischer Untertanen".
12) Ein Glücksritter-Roman, mit Humor geschrieben ist für Dina Netz das Buch Rafiki. Der Protagonist - Rafiki bedeute Freund - sei ein freundlicher Mensch. Singend ziehe er mit seiner Gitarre durch die Straßen, was allerdings seine Frau weniger gut findet, da er mit dieser lustvollen Tätigkeit kein Geld verdient. Meja Mwangi habe, schreibt die Rezensentin von Deutschlandradio Kultur indem sie den Roman mit Ngugis Herr der Krähen vergleicht, "mit Rafiki eine (weniger) scharfe, eher amüsante, gelungene Groteske verfasst. In einer direkten, dialogischen Sprache und mal handlungsreichen, mal alltagsphilosophischen Episoden schildert er eine Männerwelt, die sich längst überlebt hat und sich krampfhaft an ihren letzten Besitz klammert: den Stolz". Nicht die Männer, so interpretiert die Rezensentin Ngugis Botschaft, sondern nur die Frauen und die Kinder könnten "wohl" die korrupte kenianische Gesellschaft verändern. - Vgl. Dina Netz, Selbstverliebte Hanswurste, auf: Deutschlandradio Kultur
Wichtigste Quelle:
Laurien, Ingrid: Meja Mwangi, in: KLfG (Kritisches Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur, edition text+kritik)
LINKS:
Der lebende Brautpreis v. Meja Mwangi, in: NZZ Folio.
KLfG (Kritisches Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur, edition text+kritik)
2005-2015 © by Janko Kozmus
REZENSION(EN):
(noch nicht aufgenommen)
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Literarische Portraits von subsaharischen Autoren (ohne Südafrika)
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Kenianische Themen auf der Marabout-Seite
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Daily Nation, Die Gefahr feministischer Literatur, 2011
Daily Nation, Mehr Heime am Flughafen von Nairobi abgerissen, 2011
Daily Nation, Bericht über eine Befragung zur Sicht der Kenianer auf verschiedene Länder der Welt, 2010
Sunday Nation, Bericht über das Bild der Südafrikaner über Kenia und die Kenianer, 2010
Sunday Nation, Bericht über das Bild der Süd-Sudanesen über Kenia und die Kenianer, 2010
Sunday Nation, Bericht über das Bild der Ruander über Kenia und die Kenianer, 2010
Sunday Nation, Bericht über das Bild der Nigerianer über Kenia und die Kenianer, 2010
Sunday Nation, Bericht über das Bild der Ghanaer über Kenia und die Kenianer, 2010
Sunday Nation, Bericht über das Bild der Botsuaner über Kenia und die Kenianer, 2010
The Standard, Herausgeber von The Standard verhaftet, 2008
The Standard, Ngugi Wa Mirii stirbt im simbabwischen Exil, 2008
Kenya Times, Todesopfer nach Zusammenstößen rivalisierender Gemeinden, 2007
Kenya Times, Statistische Befragung von 2.400 Frauen zum Thema Sexualität, 2007
KBC, Todesurteil wegen Raub und Misshandlung im Fall Ngugi wa Thiong'o und Ehefrau, 2006
The Standard, Über die Leiden eines kenianischen Sargmachers, 2006
The Standard, Über den niedrigen Entwicklungsstand Kenias, 2006
The Standard, Über die korrupteste Institution in Kenia, 2005, Afrika-Chronik
Kenya Times, Friedensnobelpreis 2004 für die Kenianerin Wangari Maathai, Afrika-Chronik
Kenya Times, Über Ngugis Mundarttheorie, Afrika-Chronik
Kenya Times, Über die Attacke auf den kenianischen Schriftsteller Ngugi wa Thiong'o und seine Frau, Afrika-Chronik
Daily Nation, Über illegale Handlungen der Studenten an Kenias Hochschulen, Afrika-Chronik
Daily Nation, Über das Analphabetentum in Kenia, Afrika-Chronik
Daily Nation, Reaktion auf den Mord an Ausschussvorsitzenden, Afrika-Chronik
Daily Nation, Über die Prügelstrafe an Kenias Schulen, Afrika-Chronik
The East African, Über die Moi-Biographie v. Andrew Morton, Afrika-Chronik
Daily Nation, Über Ngugi wa Thiong'os Kamirithu-Theatergemeinschaft, Afrika-Chronik
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