| |
2000 |
Unter
dem Titel "Phantomkameraden" geht Mohamed El-Assyouti in der englischsprachigen
Al-Ahram Weekly aus Kairo detailliert auf die Zusammenarbeit
des Regisseurs Osama Fawzi und des Drehbuchautors →
Mustafa
Zikri ein.
→
mehr dazu ·
(Al-Ahram,
ÜE:
J.K.) |
| 9.
Februar |
2000 |
→
John
M. Coetzee, südafrikan. Romancier engl. Sprache, wird
60 Jahre alt. |
|
3. April |
2000 |
Der tunesische
Journalist Taoufik Ben Brik beginnt aus Protest gegen eine drohende
Haftstrafe von bis zu 6 Jahren wegen "Diffamierung von Staatsorganen"
mit einem Hungerstreik im Verlagshaus Aloès. Der Vorwurf gründet
auf Veröffentlichungen im Ausland, da Ben Brik seit fast
10 Jahren im eigenen Lande mit einem Schreibverbot belegt ist.
·
(Vgl.
Jungle World v. 10.05.2000) |
|
10. April |
2000 |
Wegen
"Störung der öffentlichen Ordnung" wird das tunesische
Verlagshaus Aloès geschlossen und versiegelt. Hintergrund ist
der vor einer Woche begonnene Hungerstreik des Journalisten Taoufik Ben Brik
im Haus. ·
(Vgl.
Jungle World v. 10.05.2000) |
|
23. April |
2000 |
"Welttag
des Buches und des Urheberrechts"
Seit 1995, als die →
UNESCO
diesen Tag - Todestag von Cervantes und von Shakespeare - dazu
erklärte). |
|
25. April |
2000 |
Beim Versuch,
den hungerstreikenden tunesischen Journalisten Ben Brik in
einer Privatklinik in Tunis zu besuchen, wo dieser sich inzwischen
befindet, werden Rechtsanwälte, Freunde und Verwandte - darunter
seine Ehefrau - geschlagen, der Zutritt in die Klinik wird ihnen
verweigert. ·
(Vgl.
amnesty international) |
|
26. April |
2000 |
Die Wohnung
des tunesischen Journalisten Ben Brik wird von 300 Polizisten
umstellt. "Französische und Schweizer Journalisten sowie
tunesische Aktivisten aus linken und Menschenrechtskreisen"
werden gewaltsam von der Polizei am Zutritt zum Domizil des weiter
hungerstreikenden Journalisten gehindert, einige geschlagen. Ben
Briks Bruder Jellal wird dabei verhaftet. Namhafte Oppositionelle,
"darunter die Verlegerin Ben Sédrine", werden anschließend
"auf der Polizeiwache schwer misshandelt".
·
(Vgl.
Jungle World v. 10.05.2000 u. amnesty international) |
|
2. Mai |
2000 |
Der tunesische
Journalist Taoufik Ben Brik erhält seinen Pass zurück,
der ihm Anfang April abgenommen worden war, zugleich wird das
gegen ihn verhängt Ausreiseverbot aufgehoben, doch der Journalist
setzt seinen Hungerstreik fort. Sein in Haft befindlicher Bruder
und fünf seiner Geschwister haben sich dem Hungerstreik angeschlossen.
"Die Hauptforderungen des Journalisten: die Freilassung seines
Bruders, die Bezahlung der Behandlungskosten für die gefolterten
Aktivisten durch den tunesischen Staat und die Wiedereröffnung
des Verlagshauses Aloès". ·
(Vgl.
Jungle World v. 10.05.2000) |
|
4. Mai |
2000 |
Der tunesische
Journalist Taoufik Ben Brik reist nach Paris aus. Er will dort
seinen Hungerstreik ohnre Repressalien fortsetzen.
·
(Vgl.
Jungle World v. 10.05.2000) |
|
15. Mai |
2000 |
Nach 42
Tagen stellt Taoufik Ben Brik, der Journalist aus → Tunesien,
in Paris seinen Hungerstreik ein. Auch seine letzte Forderung
ist erfüllt worden: sein zu 3 Monaten Haft ohne Bewährung
verurteilter Bruder wird in Tunis freigelassen, nachdem seine
Haftstrafe in Berufungsinstanz zu 16 Tagen reduziert wurde, die
er bereits abgesessen hat. ·
(Vgl.
Jungle World v. 24.05.2000) |
| 4.
Juni |
2000 |
Die südafrik. Sunday Times stellt mit dem Geschichtenbuch
The Young Builder (Der junge Erbauer) von Gillian Leggat
die Junior-Edition (JAWS) der weltgrößten englischspr.
Edition afrikan. Literatur, African Writers Series, vor:
"Die Junior African Writers Series bietet jungen Lesern
aufregende und interessante, in Afrika angesiedelte Originalgeschichten.
Die Geschichten sind in fünf Sprachwierigkeitsstufen eingeteilt."
The Young Builder ist mit Stufe 3 bezeichnet, die Leser
anspricht, die 5-6 Jahre Englischunterricht hatten. Inhalt und
Sprache sind hinsichtlich des Leseflusses sorgfältig ausgewogen.
Die den Geschichten angeschlossenen Fragen geben sinnvolle Verständigungshilfe.
(…)
"Sipho liebt es mit seinem Vater zu Baustellen zu gehen,
und er liebt das Arbeiten mit Zement und Ziegeln. Aber er ist
nicht gut in der Schule. Die Rektorin sagte ihm, dass er mit dem
Bauen aufhören müsse. Was kann er tun, sie umzustimmen?"
(...) ·
(SundayTimes
SA, ÜE:
J.K.) |
| 14.
Juli |
2000 |
Vor 2
Monaten habe der marokkanische Schriftsteller frz. Sprache Abdelhak
Serhane Casablanca verlassen, um mit Montréal das kanadische Exil
anzusteuern. Dies meldet die französischsprachge Wochenzeitung
Maroc Hebdo.
|
|
MESSAUDA
Abdelhak Serhane |
Begleitet von seiner Familie habe der Autor von Messauda
(Roman 1983, dt. 1987), Marokko verlassen, nachdem alle Formalitäten
erledigt waren. "Abdelhak Serhane beabsichtigt, eine neue
Phase in seiner Romanschriftstellerkarriere zu beginnen. Er verspricht
uns ein neues Buch über Marokko". Befreiter als Le
Soleil des obscures (1992, dt: Sonne der Finsternis,
Mainz 1995) und Le deuil de chiens würde dieses sein.
"Geboren im Jahre 1950 hat Abdelhak Serhane an der Universität
Ibn Tofaïl in Kenitra an den Fakultäten Literatur- und Sozialwissenschaften
gelehrt. Er besitzt zwei Doktortitel, in Psychologie und in französischer
Literatur.".
·
(Maroc
Hebdo, ÜF:J.K.) |
| 21.
Juli |
2000 |
Mohammed Dib, → alger.
Schriftsteller frz. Sprache, wird 80 Jahre alt. |
| |
2000 |
"Angeklagt
und für schuldig befunden, den Islam verhöhnt zu haben"
Unter diesem Titel berichtet Fatemah Farag, Reporter der englischspr.
Al Ahram Weekly, über ein strittiges Gerichtsurteil
gegen den Romancier Salaheddin Mohsen.
→
mehr dazu ·
(Al-Ahram,
ÜE:
J.K.) |
| 11.
August |
2000 |
Wie die südafrikanische Wochenzeitung Mail & Guardian
berichtet, ging der erste Caine Prize for African Literature
an Leila Aboulela für The Museum. Die Kurzgeschichte
erscheint in der Opening Spaces: An Anthology of Contemporary
African Women's Writing (dt: Black Women. Neue Literatur
aus Afrika), herausgebracht von der simbabwischen Autorin
→
Yvonne
Vera. Eine von Aboulelas Stärken ist lt. Juryurteil "die
im Roman The Translator zum Tragen kommende Fähigkeit
des mit erstaunlicher Intimität ausgeführten Protokollierens
der Opfer aller Seiten bei interkulturellen Begegnungen". (...)
· (Mail
& Guardian, ÜE:
J.K.) |
| 28.
August |
2000 |
Der in der Dogon-Region als Sohn einer einflussreichen Familie
geborene Schriftsteller frz. Sprache Yambo Ouologuem wird 60 Jahre
alt.
Sein erste Publikation Le Devoir de violence (1968; dt:
Das Gebot der Gewalt. 1973) war gleichzeitig sein größter
Erfolg. Der Roman gewann den Prix Renaudot. Ouologuem war
somit der erste afrikanische Schriftsteller, dem in Frankreich
eine hohe literarische Auszeichnung zugesprochen wurde. |
| August
- September |
2000 |
Jutta
Himmelreich, die Übersetzerin des Romans Die Übersetzerin
(Göttingen 2001) von →
Leila
Aboulela,
beschreibt im Nachwort des genannten Romans die sudanesische Autorin
als Angehörige der heutigen mobilen Generation:
"Rezeption Hotel M., Harare, →
Zimbabwe,
Mitte August 2000 (Himmelreich):
'Ich möchte Frau Aboulela gerne eine Nachricht
hinterlassen.'
'Aboulela? Ah ja, die Preisträgerin!'
(Himmelreich:) 'Ja, Zimmer Nummer...'
'Wir müssen Sie enttäuschen, Frau Aboulela
ist gestern abgereist.'
Anfrage beim deutschen Verleger, Ende August 2000:
(Himmelreich:) 'Könnte ich Frau Aboulelas Adresse
in Aberdeen haben?'
'Leila? Die lebt inzwischen in Indonesien.'
E-Mail aus Jakarta, Anfang September 2000: 'Nach zehn
Jahren in Schottland sind wir jetzt nach Indonesien umgezogen,
und ich fühle mich wohl hier.'" |
| 8.
September |
2000 |
"The Monitor wird täglich erscheinen." Dies
meldet The Addis Tribune. Die äthiop. Wochenzeitung
stellt fest, dass The Monitor die einzige private
äthiop. Zeitung war, die dreimal die Woche erschienen ist
und ab Dienstag täglich erscheint. "The Daily Monitor
sagte in seiner neuen Publikation, er werde weiter Pionierarbeit
in →
Äthiopien
leisten".
"The Monitor, herausgegeben von der Monitor Private
Limited Company wurde 1993 gegründet. Seine erste Ausgabe
erschien am Äthiopischen Neujahrstag 1993."·
(Addis
Tribune, ÜE:
J.K.) |
27.
September |
2000 |
40. Geburtstag des in Trou-d’Eau-Douce geborenen Schriftstellers
Barlen Pyamootoo. Im vorigen Jahr veröffentlichte
der frankophone Autor mit Bénarès
(dt: Benares. Übersetzung: Barbara Heber-Schärer)
seinen ersten Roman.
Barlen Pyamootoo:
Benares
(bei amazon bestellen)
|
|
|
zeit
|
los |
Arabische und afrikanische Sprüche und Weisheiten:
|
Oktober |
2000 |
In ihrer Dankesrede für den Erhalt des diesjährigen
Friedenspreises des Deutschen Buchhandels setzt sich die 64-jährige
Schriftstellerin → Assia Djebar
mit der Gewalt in ihrer Heimat →
Algerien
auseinander, die die 90er Jahre beherrscht hatte:
"Mitte Juni 90 (...) siegten die Fundamentalisten des FIS
tatsächlich bei den Kommunalwahlen! Mein Traum von einem
offenen, egalitären Islam, so schien es mir jetzt, war aus
meinen Worten erstanden wie eine Sandburg!" Und in ihrer
abschließenden Widmung geht sie auf die prominenten Opfer
des Bürgerkriegs ein:
"Damit der Friede bald wiederkehrt, ein Friede der Gerechtigkeit
und gegen das Vergessen, möchte ich heute diesen Friedenspreis
(...) folgenden verstorbenen algerischen Schriftstellern widmen:
dem Romanautor Tahar Djaout, dem Dichter Youssef Sebti und dem
Dramatiker Abdelkader Alloula, die alle drei in den Jahren 93
und 94 ermordet wurden. Ich widme ihn auch dem ersten von uns
Literaten aus dem Maghreb, Kateb Yacine, dem Dichter, Romanautor
und Dramatiker, der 1989 starb. (...)".
· (Vgl.
SPIEGEL-Dokumentation v. 22.10.2000) |
| 31.
Oktober |
2000 |
Der Prix Goncourt, der begehrteste frz. Literaturpreis,
so die Berliner Zeitung, geht in diesem Jahr an Jean-Jacques
Schuhl für seinen Roman Ingrid Caven. Das Buch handelt
von der gleichnamigen Sängerin und Fassbinder-Ehefrau. Es
gewann knapp vor dem Roman Allah n est pas obligé
(dt: →
Allah muss nicht gerecht
sein), des Autors → Ahmadou
Kourouma. Der von der →
Côte
d'Ivoire stammende Schriftsteller greift in seinem Buch das
Thema Kindersoldaten in →
Angola
auf und wurde zur selben Zeit mit dem ebenfalls angesehenen frz.
Literaturpreis Prix Renaudot ausgezeichnet.
·
(Berliner
Zeitung) |
| 6.
November |
2000 |
"Literarische Diaspora trinkt auf das Wohl einer der ihren",
betitelt SOMINI SENGUPTA seinen Artikel für die New York
Times. Am 3. u. 4. November trafen sich Kollegen und Freunde
des nigerian. Romanciers → Chinua
Achebe zu Ehren seines → 70sten_Geburtstags
am New Yorker Bard College, wo dieser unterrichtet. Die Veranstaltung
zog "einflussreiche schwarze Schriftsteller und Dozenten"
an. Unter ihnen befanden sich Toni Morrison, → Wole
Soyinka, → Ngugi
wa Thiong'o, K. A. Appiah, → Nurrudin
Farah und viele andere (...) ·
(NYT) |
| |
2000 |
In einem Artikel von Dominic Johnson berichtet die tageszeitung
aus →
Kamerun,
wo nahe Duala ein Massengrab mit 36 Leichen entdeckt wurde. Sie
titelt: "Kamerun findet seine Verschwundenen". →
mehr dazu
·
(taz) |
| |
2000 |
→ Chinua Achebe,
→ nigerian.
Schriftsteller engl. Sprache, wird 70 Jahre alt. |
|
November |
2000 |
Nachdem im Juni
→
Syriens Präsident Hafiz
al-Assad nach langer Krankheit verstorben ist, wird sein Sohn
Baschar al-Assad am 10. Juli durch ein Referendum mit 97,29
% der Stimmen zum Präsidenten gewählt. Mitte November
erlässt er eine Amnestie für politische Gefangene,
von der über 600 Häftlinge betroffen sind.
Einer
dieser politischen Gefangenen ist der Dichter und Journalist
Faraj Ahmad Bayrakdar, der am 16. November, vierzehn
Monate vor Ablauf seiner fünfzehnjährigen Haftstrafe,
freikommt.
Er war 1987 unter dem Verdacht der Zugehörigkeit zu einer
kommunistischen Partei verhaftet worden, aber erst nach knapp
sieben Jahren Isolation verurteilt worden.
Knapp
zwei Wochen später gibt Faraj Ahmad Bayrakdar
vor der Presse eine Erklärung ab, in der er sich überglücklich
preist und dafür bedankt, dass er durch die Aufmerksamkeit
seiner journalistischen Kollegen und anderer Personen und Organisationen
in den Genuss der Freiheit gekommen ist, erinnert jedoch daran,
dass viele noch in Unfreiheit seien, in seinem Land und an zahlreichen
anderen Orten.- Vgl. www.icorn.org u. www.englishpen.org
|
| 22.
November |
2000 |
Carlos Cardoso, einer der prominentesten Journalisten →
Mosambiks
fällt einem Attentat zum Opfer. → Siehe
Meldung der mosambikanischen Nachrichtenagentur AIM v. 5.12.2000. |
| 24.
November |
2000 |
"Achebe
- Geschichtenerzähler der Savanne"
Unter diesem Titel gedenkt die nigerian. Tageszeitung Vanguard
in einem ausführlichen Artikel des 70-jährigen Schriftstellers
→ Chinua Achebe.
|
| |
2000 |
"Schock
als Journalist in Maputo ermordet wurde"
AIM, die offizielle Nachrichtenagentur →
Mosambiks,
meldet, "einer der prominentesten Journalisten des Landes, Carlos
Cardoso, wurde am 22. November in Maputo erschossen". Cardoso,
Herausgeber des täglich erscheinenden Nachrichtenblattes
Metical sei in seinem Auto überfallen und "von unbekannten
Angreifern nahe seines Büros niedergeschossen" worden.
Bis jetzt gäbe es noch keine Hinweise zur Identität
der Mörder, aber die im Metical gemachten Enthüllungen
"haben Cardoso mächtige Feinde eingebracht", heißt
es.
→
mehr dazu ·
(→ AIM,
Mosambik,
ÜE:
J.K.).
|
| |
|
Ndabaningi
Sithole stirbt in den USA. Sein Buch African Nationlism
wurde sofort bei Erscheinen von der Ian Smith-Regierung im damaligen
Rhodesien auf den Index gesetzt. Nach dem Verbot der → ZANU
verbrachte er 10 Jahre im Gefängnis. |
| |
2000 |
40.
Geburtstag des angolanischen Autors José Eduardo Agualusa.
Agualusa studierte Forst- und Landwirtschaft in Lissabon und war
später als Journalist tätig. Lange Jahre lebte er in
Rio de Janeiro.
Neben dem Gedichtband O coração dos bosques (Das Herz der
Wälder) und den Erzählungen Fronteiras Perdidas,
contos para viajar (Verlorene Grenzen, Erzählungen zum
Reisen) veröffentlichte er bisher vier Romane, deren letzter
- Um estranho em Goa (Ein Fremder in Goa) - in diesem Jahr
erschien.
Bei seinem Erstling A Conjura (Die Verschwörung) handelt
es sich wie bei dem einzigen bisher in dt. Übersetzung erschienen
Buch
Ein Stein unter Wasser (Mü 1999, Original: Nação
Crioula, 1997) um einen historischen Roman. Beide spielen
im → Angola
des 19. Jahrhunderts und behandeln das Thema Sklavenaufstand.
|
| 29.
Dezember |
2000 |
In
einem Fluss bei Edenbridge, Kent, in Großbritannien, wo
er zuletzt lebte, wird der englischsprachige gambische Schriftsteller
Ebou' Dibba tot aufgefunden. Bekannt wurden seine Romane Chaff
On The Wind und Fafa, in denen der 1943 geborene Autor
das urbane Leben seiner Heimatstadt Banjul (→ Gambia)
beschreibt. |
| . |
. |
|
| .. |
.. |
Anmerkungen:
*
inkl. arabischer Raum
** Die ausschnittsweise
Übersetzung
vom SPIEGEL findet sich hier, das frz. Original
auf der Seite des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.
ÜE: J.K. --> Übersetzung aus
dem Englischen: Janko Kozmus ©
ÜF: J.K. --> Übersetzung aus
dem Französischen: Janko Kozmus © |
| .. |
.. |
Quellen:
|
| .. |
.. |
Sach-
und Personenregister |