DIE MARABOUT-SEITE
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Foto: Gamal al-Ghitani
GAMAL AL-GHITANI
(1945-2015)
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Literarisches Portrait: Gamal Al-Ghitani

DAS BESONDERE BUCH
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1945
Am 9. Mai wird Gamal al-Ghitani im ägyptischen Guhaina geboren. Bald darauf zieht die Familie ins Alt-Kairoer Viertel Al-Gamaliya.

1962
beschließt Gamal al-Ghitani seine Schulbildung an einer technischen Oberschule in Kairo. Anschließend Ausbildung zum Teppich-Designer.

1960er
Einige Jahre Tätigkeit als Teppich-Designer.

1963
In der Julinummer der Beiruter Zeitschrift al Adib erscheint als erste Veröffentlichung die Kurzgeschichte Der Besuch; weitere Veröffentlichungen in den folg. Jahren in libanesischen und ägyptischen Zeitschriften.

1966/67
Sechs Monate Haft in einem Gefangenenlager wegen seiner kritischen Haltung gegenüber Präsident Nassers Politik.

1967
Nach seiner Freilassung im März wird er Sekretär der Kairoer Kunsthandwerk-Vereinigung Khan al-Khalili.

1968
Mitbegründung der Literaturzeitschrift Galiri 68 (Gallerie 68), dem Sprachrohr seiner Schriftstellergeneration in
 Ägypten.

1969
Beginn der Tätigkeit als Journalist bei der Kairoer Tageszeitung Akhbar al-Youm, zeitweilig Militärkorrespondent.
Bibliografische Angabe Awraq Shabb 'asha mundhu alf 'am (Blätter eines jungen Mannes, der vor 1000 Jahren lebte, daraus: Anleitung für die Sterblichen.., in: Farahats Republik. Zeitgenössische ägyptische Erzählungen, S.78-91, hgg. v. Nagi Naguib. Berlin (West) 1980), Erz. Kairo 1969.

1972
Bibliografische Angabe
Ard ... Ard (Land ... Land), Erz. Kairo 1972.

1973
Kriegsberichterstattung vom sog. Jom-Kippur- oder Oktoberkrieg für die Kairoer Tageszeitung Akhbar al-Youm.

1974
Bibliografische Angabe
Al-Zaini Barakat[1], 1974 (dt: Seini Barakat, Diener des Sultans, Freund des Volkes; Übersetzung: Hartmut Fähndrich. Basel 1984), Roman. Damaskus 1974. - Aus der Sicht verschiedener Erzähler werden Aufstieg und repressiver Führungsstil des Seini Barakat in Kairo zur Zeit der Ablösung der Herrschaft der Mamelukken durch die Osmanen erzählt.

1975
Bibliografische Angabe
Al-Hisar min Thalath Jihat (Belagerung von drei Seiten), Kurzgeschichten. Damaskus 1975.
Bibliografische Angabe Al-Zuwayl, Kurzgeschichten. Baghdad 1975.

1976
Bibliografische Angabe Waqi'i' Harat al-Za'farani
(dt: Der safranische Fluch oder Wie Impotenz die Welt verbessert, Berlin 1991; Taschenbuchausgabe: München 1994), Roman. Kairo 1976. - In satirischer Form erzählt al-Ghitani von den Sorgen und Nöten der kleinen Leute in der fiktiven Safran-Allee.[2]
Bibliografische Angabe
Hikayat el-Gharib (Die Erzählung des Fremden), Kurzgeschichten. Kairo 1976.

1977
Bibliografische Angabe Ar-Rifai, Roman. Kairo 1977.

1978
Bibliografische Angabe
Dhikr ma Jara (Die Erinnerung an das Vergangene), Kurzgeschichten. Kairo 1978.

1980
Bibliografische Angabe Naguib Mahfouz-Biographie. Beirut 1980.
Absatz Ausgezeichnet mit dem Ägyptischen Staatspreis Erster Klasse für Wissenschaft und Kunst.

1981
Bibliografische Angabe Chutat al-Ghitani (Die Pläne des Ghitani), Roman. Beirut 1981.

1983/85/86
Bibliografische Angabe Kitab at-tag-liyat (Das Buch der Offenbarungen; frz: Le Livre des illuminations;
Übersetzung ins Französische von Khaled Osman. Paris 2005) 3 Bde. Kairo u. Beirut.

1984
Bibliografische Angabe Ittihaf as-saman bi bikaya galabi as-sultan (Das Verschönern der Zeit mit der Geschichte von Galabi as-Sultan), Kurzgeschichten. 1984.
Bibliografische Angabe Achrasch al-madina (Die Wälder der Stadt), Kurzgeschichten. 1984.
Bibliografische Angabe Muntasaf lail al-ghurba (Mitternacht der Fremde), Kurzgeschichten. 1984.

1985
Absatz übernimmt al-Ghitani die Leitung des Kulturbereichs der Kairoer Tageszeitung Al-Akhbar, in welcher er auch eine eigene Kolumne verfasst. Gleichzeitig überwacht er die monatliche Buchseite der Zeitung Akhbar al-Youm.
Bibliografische Angabe
Ithaf aI-Zaman bi-Hikayat Jalbi al-Sultan, Erz. Kairo 1985.

1987
Ausgezeichnet mit dem frz. Ritterorden (für Kunst und Literatur): Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres.

1988 (87?)
Bibliografische Angabe Risala min al-Sababa wal Wajd (Ein Brief über Liebe und Leidenschaft), Roman. Kairo 1988.

1989
Bibliografische Angabe Risalat al-basa'ir fi al-masa'ir, (dt: Das Buch der Schicksale; Übersetzung: Doris Kilias. München 2001), Roman. Kairo 1989.- Vor dem Hintergrund der Sadat-Ära, der Hinwendung Ägyptens zum Westen erzählt Al-Ghitani von kleinbürgerlichen Schicksalen, die lose miteinander verknüpft sind. Einer der Menschen, die unter den neuen Lebensedingungen leiden, ist der "junge Mann", dessen glänzende Ausbildung auf Höheres hoffen ließ, dessen Tätigkeit in einem Touristenhotel ihn jedoch an den Rand der Prostitution drängt.

1990
Bibliografische Angabe Shath al-Madina (frz: Les Délires de la Ville;
Übersetzung ins Französische von Khaled Osman. Paris 1999), Roman. Kairo 1990.
Bibliografische Angabe Thimar al Waqt, Erz. 1990.

1990-96
Bibliografische Angabe Gesammelte Werke. 6 Bde. Kairo 1990-96.

1992
Bibliografische Angabe Ha-tif al-Maghib, Roman. Kairo 1992.

1993übernimmt al-Ghitani die Chefredaktion des literarischen Wochenblatts Akhbar al-Adab.[3]
Bibliografische Angabe
Min Daftar al-'Ishq wal-Ghurba, Erz. Kairo 1993.
Bibliografische Angabe Naftha Masdur, Erz. Kuweit 1993.
Absatz Ausgezeichnet mit dem Preis der frankoarabischen Freundschaft für Epître des Destinées (Übersetzung aus dem Arabischen von Edwige Lambert; dt:
Das Buch der Schicksale).

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1994
Bibliografische Angabe Mutun al-Ahram
(dt: Pyramiden. Eine literarische Expedition; Übersetzung: Doris Kilias. München 2006), Erzählungen. Kairo 1994. - In 14 Geschichten werden Mythen und Legenden rund um die Pyramiden kunstvoll erzählt. In der ersten versucht ein junger Scheich jahrelang deren Geheimnis zu lüften, vergeblich. Als er von einem Manuskript erfährt, das ihn der Lösung näher bringen könnte, beschließt er Buchhändler zu werden und auf den unbekannten Überbringer zu warten.

1996
Bibliografische Angabe
Shatf al-Nar, Erz. Kairo 1996.
Absatz Neben anderen prominenten Kollegen unterzeichnet Gamal al-Ghitani einen an Arafat gerichteten Aufruf in THE NEW YORK REVIEW OF BOOKS, das Verbot gegen Edward W. Saids Bücher in den Autonomen Palästinensischen Gebieten in Gaza und Westbank sowie in Ostjerusalem wieder aufzuheben.[4]

1998
Bibliografische Angabe
Danâ fa tadallâ (frz.: Sémaphores. Carnets II; Übersetzung ins Französische: Emmanuel Varlet. Paris 2014), Roman. Kairo 1998.

1999
Bibliografische Angabe
The Cairo of Naguib Mahfouz, Fotoband mit 62 Farbfotos v. Britta Le Va. Kairo 1999. Einleitung: Gamal al-Ghitani. Vorwort: Nagib Machfus.

2001 kündigt Al-Ghitani seine Mitarbeit als Herausgeber klassischer arabischer Literatur bei General Organisation for Cultural Palaces[5] auf.

2005
Bibliografische Angabe
Ketab Al Tagaliyat (frz: Le Livre des Illuminations; Übersetzung ins Französische von Khaled Osman. Paris 2005).
Absatz Ausgezeichnet mit dem frz. Prix Laure Bataillon für das beste übersetzte belletristische Werk für Le Livre des Illuminations.[6]
Bibliografische Angabe Nithâr al-mahw (frz: Les Poussières de l'effacement. Übersetzung ins Französische von Khaled Osman Paris 2008).
Absatz Mitglied der 10-köpfigen Jury des Lettre Ulysses Award 2005

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2006
Bibliografische Angabe
Al Majalis al Mahfuziya (Die Machfus-Dialoge; engl. Ausgabe: The Mahfouz-Dialogs; Übersetzung: Humphrey Davies. Kairo 2008) Kairo 2006.
Bibliografische Angabe Ayyam aL-hasr. Kairo 2006.

2008
Bibliografische Angabe Rinn, Roman. Kairo 2008.

2009
Bibliografische Angabe Khulsa¯t al-kará (frz: Muses et égéries. Carnets I & III; Übersetzung ins Französische von Khaled Osman. Paris 2011), Roman. Kairo 2009.
Absatz Ausgezeichnet mit dem mit 15.000 Euro dotierten Prix du Roman arabe[7] 2009 für den Roman Les Poussières de l'effacement.
Absatz Ausgezeichnet mit dem Zayed Book Award in Literature 2009 für den Roman Rinn.

2011
Bibliografische Angabe Madinat al-ghuraba' (Stadt der Fremden). Kairo 2011

2015
Am 18. Oktober stirbt Gamal al-Ghitani im Alter von 70 Jahren in einem Kairoer Hospital. Er hinterlässt seine Ehefrau, die ägyptische Journalistin Magda El-Guindy und zwei Kinder: Mohammad und Magda.

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STIMME(N):
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"As the interview progresses El-Ghitani flings the windows wide open to let in the sunlight. He has the strong, roughly-hewn features of an Upper Egyptian. Bespectacled and dark- skinned, with a balding head of thinning grey hair, El-Ghitani's gaze is arresting." - Gamal El-Ghitani: A scent of history, Gamal Nkrumah, in: Al-Ahram Weekly v. 10.03.2005

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ANMERKUNGEN:
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Gamal al-Ghitani

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1) Al-Zaini Barakat ist der erste arabische Roman, der in engl. Übersetzung (Zayni Barakat) bei Penguin Classic erschien. Nicht selten wird er als eine Allegorie auf die Herrschaft Nassers in Ägypten betrachtet:- 2010 wurde dieser Roman von der Arabischen Schriftstellervereinigung in die Liste der besten hundert arabischen Bücher des 20. Jahrhunderts gewählt.
Jahre früher - 2002 - wurde Al-Zaini Barakat auch schon von der Jury des internationalen Buchfestivals in Harare/Simbabwe zu einem der 100 besten afrikanischen Bücher des 20. Jahrhunderts gewählt. Nach einem Vorschlag von Professor Ali Mazrui wurde im Jahr 2000 begonnen, auf internationaler Basis eine Liste zu erstellen. Aus ca. 1700 Titeln wurde eine Shortlist von ca. 500 erarbeitet. Schließlich wurden aus der veröffentlichten Liste im Februar 2002 unter dem Vorsitz des südafrikanischen Autors und Literaturwissenschaftlers Njabulo S. Ndebele die besten Bücher ausgewählt, die nun als die 100 besten Werke afrikanischer Literatur des 20. Jh.s gelten..
2) Von Kritikern als das Buch bezeichnet, das dem Machfus'schem Sozialrealismus am nächsten steht. Gamal al-Ghitani hat sich in seinem Werk immer weiter von den konkreten Bezügen zur sozialen Geschichte entfernt, bis hin zu dem 2005 erschienenen Buch der Illuminationen, ein Buch, das ihn vielfacher Hinsicht das Produkt von al-Ghitanis lang bestehender Faszination für den Sufismus und den mysthischen Islam sei, schreibt Gamal Nkrumah in dem Artikel A scent of history. Al-Ghitani interessiere der Schnittpunkt von Heiligem und Sakralem, von Spirituellem und Sinnlichem, von Künstlerischem und Intellektuellem. - Vgl. A scent of history, Gamal Nkrumah, in: Al-Ahram Weekly v. 10.03.2005 .
3) Das ägyptische literatische Wochenblatt Akhbar al-Adab ist eines der bedeutendsten seiner Art der gesamten arabischen Welt. Als sein Chefredakteur hat al-Ghitani zahlreiche Publikationen inkriminierter Autoren zu verantworten, was eine ständige Auseinandersetzung mit dem Kulturestablishment mit sich bringt, dessen fortgesetzte Einmischung in den Kulturbetrieb einer Zensur gleichkommt, die offiziell im Jahre 1976 abgeschafft wurde. Anlässlich einer Internationalen Konferenz der Bibliotheca Alexandrina im Jahre 2004 äußerte sich deren Direktor Ismail Serageldin zum Problem der Zensur folgendermaßen: "The real issues of censorship from Taha Hussein to Nasr Hamed Abu Zeid are not so much government actions or the legislative climate, even if that can certainly be improved. The real issue is in the intolerance that permeates a society." Vgl. 'To freely express themselves', Gamal Nkrumah, in: Al-Ahram Weekly v. 23-29.09.2004.
4) Im August des Jahres 1996 wurden die Bücher des 2003 verstorbenen palästinensischen Literaturtheoretikers, Essayisten und Aktivisten Edward W. Said von palästinensischen Sicherheitskräften aus den Buchläden der Autonomiegebiete entfernt und ein Verkauf untersagt. Hintergrund war Saids Kritik an Arafats Unterzeichnung des Osloer Abkommens mit Israel im Jahre 1993. Das Verbot wurde im Jahre 2000 wieder aufgehoben, nachdem Said sich lobend über Arafat äußerte, der das Angebot eines zweiten Camp David-Gipfels mit Israels Premier ausschlug.- Neben Ghitani schlossen sich dem Aufruf an: der syrische Lyriker Adonis, der palästinsische Lyriker Mahmoud Darwish, der irakische Dichter Saadi Youssef, Nagib Machfus, Orhan Pamuk, Susan Sontag, Paul Auster, Günter Grass u.a. Vgl. THE NEW YORK REVIEW OF BOOKS
5) Der Vorsitzende dieser kulturellen Einrichtung war entlassen worden, weil unter seiner Leitung drei angeblich pornographische Bücher veröffentlicht worden waren. Neben drei anderen Herausgebern kündigte auch Al-Ghitani seine Mitarbeit auf. Er hatte mit der Herausgabe eines 4-bändigen Werks Abu Nuwas' (757-815 ) begonnen, dessen homoerotische Dichtung nicht nur den Fundamentalisten im Lande ein Dorn im Auge ist, sondern auch so manchem Kulturoffiziellen. Vgl. The crux of the matter, Inverview v. Youssef Rakha, ebenso: Back to the village, Interview v. Omayma Abdel-Latif beide in: Al-Ahram Weekly v. 18-24. Jan. 2001; New palace residents v. Youssef Rakha, in: Al-Ahram Weekly v. 24-30. Mai 2001.
6) Der Preis geht zu gleichen Teilen an Autor und Übersetzer.
7) Der Preis wurde 2008 vom Rat der arabischen Botschafter in Frankreich gegründet und ging das erste Mal an den libanesischen Autor Elias Khoury.
Wichtigste Quellen:
Farahats Republik. Zeitgenössische ägyptische Erzählungen, hgg. v. Nagi Naguib. Berlin (West) 1980.
Erkundungen. 32 ägyptische Erzähler, hgg. v. Doris Kilias. Berlin (Ost) 1989.
Al-Ahram Weekly
Schreiben trotz allem, Adelbert Reif interviewt Gamal al-Ghitani für die NZZ
Auszug aus dem Roman Zayni Barakat, in engl. Sprache.
Aufruf in der THE NEW YORK REVIEW OF BOOKS, das palästinensische Verbot der Bücher von Edward W. Said zurückzunehmen, Afrika-Chronik 1996.
2007-2015 © by Janko Kozmus
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REZENSION(EN):
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Im Schatten der Pyramiden (zu: Pyramiden. Eine literarische Expedition)
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Portraits ägyptischer Autoren auf der Marabout-Seite
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Ibrahim Abdel-Meguid
Ahdaf Soueif
Alaa al Aswani
Nagib Machfus  
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Rezensionen zu ägyptischen Autoren auf der Marabout-Seite
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Im Notfall doppelt besetzt (zu al-Aswani: Der Automobilclub)
Auf jeder Etage eine Überraschung (zu al-Aswani: Der Jakubijân-Bau)
Zwischen Lethargie und Ekstase (zu Machfus: Der Rausch)
Von der Auflösung einer Generation (zu Machfus: Der letzte Tag d. Präsidenten)

Einstige Kolonialherren, Knochenbrecher und ein Kaffeehaus (zu Machfus: Die Midaq-Gasse)

Die Spielgefährtin (zu Miral al-Tahawi: Das Zelt)
Eine dünne Kruste (zu Ahmed Khaled Towfik: Utopia)
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Ägyptische Themen in der Afrika-Chronik der Marabout-Seite
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Schanda: Rebellion bei amazon
Literatur der Rebellion
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Daily News Egypt, Ägyptisches Journalismus-Projekt entwickelt eine neue Generation von Bürgerjournalisten, 2012

Al-Ahram, Inhaftierter Blogger Alaa schlägt Deal für seine Feilassung aus, 2011

Al-Ahram, Der Ägypt. Schriftstellervereinigung in solidarischem Protest mit der syrischen Revolution, 2011

Al-Ahram, Ibrahim Abdel-Meguids neues Buch bringt die Revolution zu Akhbar Al-Youm, 2011

IPS, Erschreckende Zunahme von vermissten Kindern versetzt das ländliche Ägypten in Aufregung, 2009

The National (V.A.E.), Interview mit dem ägyptischen Autor Yusuf Zeydan (Youssef Ziedan) über seinen Roman Beelzebub. 2009

Al-Ahram, Hundertjahrfeiern, Zensur und die 40. Kairoer Internationale Buchmesse, 2008

Al-Ahram, Der Großimam der Al-Azhar-Universität, Scheich Mohamed Sayed Tantawi in der Kritik, 2007

Al-Ahram, Über das nubische Theaterstück Nubia.com, 2007

Al-Ahram, Über Arbeiterstreiks in zahlreichem Fabriken Ägyptens, 2007

Al-Ahram über Polizeiübergriffe bei Landstreitigkeiten in Ägypten, 2005

Arab News, Rezension des Romans "A Certain Woman" v. Hala Al Badry, 2004

Al-Ahram über "The Passion" in Ägypten, 2004

El-Watan über rituelle Klitorisbeschneidung in Ägypten, 2003

Al-Ahram über einen der Verhöhnung des Islam angeklagten Schriftsteller, 2000

Al-Ahram über die Zusammenarbeit von Regisseur Fawzi und Drehbuchautor Zikri, 2000

Cairo Times, über den ägyptischen Dichter Ahmed Taha, 1999

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